Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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101,0 MHz
Frequenz

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102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Frequenz

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Samstag, 7. September 2019

* Toter nach Gletscherspaltensturz

* Neue App für Tirol, Südtirol und Bayern

* In Tirol scheitern vier von zehn Ehen

Tödlicher Kletterunfall gestern im Klettergarten Tieftal in Nassereith. Ein 60-jähriger Deutscher ist bereits bei der zweiten Seillänge rückwärts in das Seil gestürzt – er ist kopfüber im Seil hängen geblieben. Eine Reanimation verlief ohne Erfolg, die Notärztin konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Eine Obduktion ist angeordnet worden.
Und wie die Polizei jetzt bekannt gegeben hat, ist auch jener Alpinist, der gestern Nachmittag gemeinsam mit zwei weiteren Bergsteigern in eine Gletscherspalte auf der Wildspitze in den Ötztaler Alpen gestürzt ist, in der Nacht auf heute seinen lebensbedrohlichen Verletzungen erlegen.



In Fieberbrunn hat gestern Abend eine stark alkoholisierte Mutter die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist gegen eine Mauer gekracht. Auf den Rücksitzen:  ihre zwei Kinder im Alter von 9 und 6 Jahren. Alle drei sind unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus St. Johann gebracht worden. Ein Alkomattest bei der Mutter hat einen Wert von 1,8 Promille ergeben. Das Auto ist erheblich beschädigt worden.



Die Diskussionen rund um die Vignettenbefreiung für Kufstein reißen nicht ab. Verkehrsminister Andreas Reichhardt hatte zuletzt vor einer solchen Befreiung auf der A12 Inntalautobahn zwischen der Staatsgrenze und Kufstein-Süd gewarnt. Er befürchtet weitere Ausnahmewünsche. Das ärgert die ÖVP. Die Tiroler Grünen fordern jetzt eine Alternative. Für Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe wäre eine kilometerabhängige Maut durchaus denkbar.



Das letzte große Reisewochenende ist angebrochen, deshalb müssen Sie heute und morgen immer wieder mit Staus und Verzögerungen rechnen. Langsam aber sicher gehen jetzt überall die Sommerferien zu Ende, das heißt dieses Wochenende rollt die letzte große Reisewelle für den heurigen Sommer aus dem Süden zurück in Richtung Norden. Mit Staus rechnen die Experten des ÖAMTC deshalb vor allem wieder auf den klassischen Staurouten wie der B179 der Fernpassstraße, sowie der A13 Brennerautobahn und der A12 Inntalautobahn, hier vor allem vor Kufstein, bei der Ausreise in Richtung Deutschland, und im Baustellenbereich bei Terfens.



In Tirol gehen fast vier von zehn Ehen in die Brüche. Allein im Vorjahr sind insgesamt 1159 Ehen geschieden worden. Die meisten Scheidungen hat es im bevölkerungsreichsten Bezirk, also Innsbruck-Land, gefolgt von Innsbruck-Stadt und Kufstein gegeben. Im Bundesländervergleich liegt Tirol mit einer Scheidungsrate von 36,2 Prozent auf dem letzten Platz. Tirol hat somit die niedrigste Scheidungsrate in Österreich.



Im Blaulichtzentrum in Wörgl ist gestern die neue, länderübergreifende Notfallapp “SOS-EU-Alp” präsentiert worden. Tirol, Südtirol und Bayern machen dabei gemeinsame Sache. Die App ist eine Erweiterung der seit 2012 bestehenden “Notfallapp für Tirol”. Landeshauptmann Günther Platter:


„Wir haben nun diese App auf Bayern und Südtirol erweitert, denn dort sind auch viele Menschen unterwegs. Mit dieser App werden die zuständigen Leitstellen in Tirol, Südtirol und Bayern informiert.  Mich freut es, dass wir in diesem Fall mit Bayern gut zusammenarbeiten. Es gibt ja andere Themen, wo wir noch keine Gemeinsamkeiten gefunden haben, wie beispielsweise beim Thema Transit. Da werde ich aber weiterhin hart bleiben.“


Und so funktioniert die App.


„Wenn die App auf dem Handy installiert wurde, dann muss man als Hilfesuchender die App starten - dadurch wird automatisch die Koordinate an der App angezeigt. Und dann kann eine Notfallmeldung abgesendet werden. Diese geht direkt zu uns in die Leitstelle. Über die Koordinate können wir die richtigen und korrekten Einsatzorganisationen alarmieren. Sobald wir die Koordinaten ermittelt haben, wird, wenn möglich, auch ein Telefonat mit dem Hilfesuchenden aufgebaut, und dabei würden wir noch das Einsatzgeschehen genauer abfragen.“


erklärt der Chef der Leitstelle Tirol, Bernd Noggler. Die App steht ab sofort für iOS und Android zum Download bereit und ist in wenigen Minuten eingerichtet. Wer die bisherige App genutzt hat, braucht nichts mehr ändern.



Eine Pflegerin wollte eine Pensionistin aus Innsbruck bestehlen. Die 57-jährige Vollzeitpflegekraft wollte nach Hause nach Rumänien fahren - vor ihrer Abreise hat die Polizei auf Grund eines bestehenden Verdachts die Taschen der Frau kontrolliert und mehrere Gegenstände, wie eine teure Uhr oder rund 30 Parfumflaschen, gefunden. Die Rumänin ist vorläufig festgenommen und anschließend auf freiem Fuß angezeigt worden.



In Innsbruck wird es heute Nachmittag zwischen 15 und 16 Uhr zahlreiche Straßensperren und Anhaltungen geben. Grund dafür ist die Vespa Party, im Rahmen derer rund 1.000 Vespa-Fahrer heute Nachmittag eine Rundfahrt durch unsere Landeshauptstadt machen.


In Schwaz ist gestern Abend eine 88-jährige aus ihrer verrauchten Wohnung gerettet worden. Sie musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht werden. Nachbaren sind auf den Rauch in der Wohnung aufmerksam geworden und haben Alarm geschlagen. Die Einsatzkräfte haben die betagte Frau dann in der Küche am eingeschalteten Herd stehend aufgefunden. Auf dem Herd stand ein Topf mit stark angebrannten Speisen. 



Und rund 52 Prozent der Postbus-Fahrgäste sind Schüler. Im vergangenen Jahr waren es rund 26.500 Schüler, die mit Bussen zur Schule und wieder nach Hause gefahren sind.