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Samstag, 8. Dezember 2018 - Mariä Empfängnis

* Mehrparteienhaus in Zirl evakuiert

* Felssturz in Sölden

* Proteste im Handel

In Zirl hat es heute Nacht gebrannt. In einem Mehrparteienhaus ist kurz nach 21 Uhr gestern Abend ein Kühlschrank in Brand geraten, aus der Wohnung ist dichter Rauch geströmt. Mit Atemschutz hat die Freiwillige Feuerwehr Zirl den Brand rasch unter Kontrolle bringen können. Sämtliche Bewohner des Mehrparteienhauses haben evakuiert werden müssen, verletzt worden ist zum Glück niemand. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt am Kühlschrank.



Die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc war gestern wie berichtet in Tirol zu Gast, und hat u.a. ihre Unterstützung bei der Korridormaut auf der Brennertransitroute zugesagt. Sehr zur Freude von LH Günther Platter:


„Weil das hat natürlich einen ganz besonderen Effekt, wenn wir hier zwischen München und Verona eine LKW-Mauterhöhung haben, damit diese Ungleichheit aufhört. Es kann ja nicht sein, dass in der Schweiz um zweieinhalb Mal teurer die LKW Maut ist, als wie bei uns, über den Brenner. Und diese Maßnahmen müssen wir gemeinsam in Angriff nehmen, und die Unterstützung der Kommission ist in diesem Zusammenhang wichtig.“


Außerdem will Bulc in unserer Region ein Pilotprojekt zur europäischen Vignette und einem einheitlichen Mauttarifsystem starten.



In Sölden, genauer gesagt im Ortsteil Granbichl, sind gestern Nachmittag oberhalb einer Gemeindestraße knapp 30 Kubikmeter Gestein aus einer senkrechten Felswand ausgebrochen. Das Geröll hat mehrere Bäume mitgerissen und die Gemeindestraße verlegt. Einige kleinere Felsbrocken sind auf eine Garage gefallen, und haben auch die Fassade eines Wohnhauses leicht beschädigt. Verletzt worden ist bei dem Steinschlag niemand. Die Aufräumarbeiten dauern zur Stunde noch an.



Tausende werden am heutigen verkaufsoffenen Feiertag wieder die Geschäfte stürmen, und ihre Weihnachtseinkäufe erledigen. Ohne die rund 55.000 Tiroler Beschäftigten im Handel wäre das aber heute nicht möglich. Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen in der Sparte Handel diese Woche erneut ergebnislos abgebrochen worden sind, soll heute auf die mangelnde Wertschätzung seitens der Arbeitgeber, u.a. in einer Protestaktion vor dem Innsbrucker Einkaufszentrum Sillpark hingewiesen werden. Die Geschäfte sollen dabei aber nicht blockiert werden:


„Natürlich vorrangig geht es hier um Information, bzw. die Blockierung hier im Verkaufsraum wird glaube ich eher nicht der Fall sein. Wir werden natürlich versuchen so weit es geht – Störungen im normalen Ablauf zu vermeiden. Wobei natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass es in einzelnen Bereichen da vielleicht Einschränkungen geben kann. Da würde ich natürlich die Bevölkerung bitten uns zu unterstützen und hier Verständnis zu zeigen, weil da geht’s wirklich um die Beschäftigten, besonders in der Weihnachtszeit, wo das Hauptgeschäft für den Handel läuft, und die Mitarbeiter natürlich unter extremer Belastung sind.“


Erklärt der Tiroler Kollektivvertrags-Chefverhandler der Arbeitnehmerseite, Sülayman Kilic.



Seit gestern laufen in Innsbruck die Castings für einen internationalen Film, der im Jänner bei uns gedreht werden soll. Thomas Duitz von der Besetzungsagentur Extras:


„Also wir sind in Fiss und Ischgl, das werden die Schwerpunkte sein. Also soweit ich weiß von den Szenerien her, brauchen wir irsinnig viele Skifahrer. Und die nutzen einfach das tolle Tirol und ihre Landschaft für die Dreharbeiten, und deswegen glaube ich fiel die Wahl hier auf Tirol.“


Der Film nennt sich übrigens „Downhill“. Es ist eine Art Neuverfilmung des schwedischen Films „Höhere Gewalt“, der 2014 erschienen ist.



Ein Unbekannter hat auf einem Innsbrucker Gehsteig gestern Nachmittag einen 15-Jährigen krankenhausreif geschlagen. Der Täter hat den Jugendlichen u.a. ins Gesicht geschlagen. Im Zuge der Auseinandersetzung ist das Opfer in das Fenster eines Gebäudes gestürzt, das dadurch zerbrochen ist. Der verletzte Jugendliche ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Wenn Sie heute schon vor der Tür waren oder gelüftet haben, dann haben Sie es vermutlich eh schon bemerkt: jetzt ist tatsächlich Winter bei uns in Tirol. Heute Nacht ist die erwartete Kaltfront gekommen, und in den nächsten Tagen gibt der Winter ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Am Arlberg kann bis Dienstag bis zu ein Meter Neuschnee zusammenkommen. Heute liegt die Schneefallgrenze bei knapp unter 1.000 m, morgen Sonntag untertags bei rund 1.500 m, in der Nacht auf Montag kann es dann aber bis in die Tallagen herunter schneien. Am Montag in der Früh können dann auch in den Tälern zwischen 10 und 20 Zentimeter Neuschnee legen – also planen Sie am besten ausreichend Zeit ein, zum Auto abkratzen etc.



Und in der Nacht auf heute hat es in der Innsbrucker Altstadt gleich zwei handgreifliche Auseinandersetzungen gegeben. Vor einem Lokal hat ein Unbekannter einem 20-Jährigen mit einer Glühweintasse auf den Kopf geschlagen, und ist geflüchtet. Gegen halb 2 Uhr in der Früh ist ein 22-Jähriger in einem Lokal mit einer Bierflasche am Kopf attackiert worden. Der Angreifer hat kurz darauf von der Polizei festgenommen werden können. Beide Opfer sind mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.