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Samstag, 8. Feber 2020

* ein Toter und mehrere Schwerverletzte nach Schiunfällen in Tirol

* Mann wird in Lokal in Mayrhofen mit dem Umbringen bedroht

* Einbrecher springen in Ellmau in Weißache und flüchten in letzter Sekunde

Bei einem schweren Schiunfall in Kössen ist gestern Nachmittag ein 53-jähriger Deutscher vor den Augen seiner Familie gestorben. Zuvor war er mit einem 14-jährigen Österreicher zusammengestoßen. Sofort haben seine Familienangehörigen begonnen, den deutschen Urlauber wiederzubeleben. Dem Notarzt ist es schließlich auch gelungen, ihn erfolgreich zu reanimieren. Kurze Zeit später ist der Deutsche allerdings noch an der Unfallstelle seinem schweren Schädel-Hirn-Trauma erlegen. Der 14-jährige Jugendliche hat unbestimmten Grades verletzt in das BKH Kufstein geflogen werden müssen. Über seinen Gesundheitszustand gibt es keine näheren Auskünfte.

 


 

Am Hintertuxer Gletscher ist am Vormittag ein 63-jähriger Deutscher mit einem weiteren Schifahrer zusammengestoßen. Schwer am Kopf verletzt ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Der zweite Schifahrer ist einfach weitergefahren.
Fahrerflucht begangen hat gestern Nachmittag auch ein unbekannter Schifahrer auf der Ehrwalder Alm. Er ist mit einem 64-jährigen Deutschen zusammengestoßen. Dieser hat mit einer Schulterverletzung in das BKH Reutte geflogen werden müssen.
Ein 52-jähriger deutscher Schifahrer ist gestern Vormittag im Schigebiet Schlick 2000 im Stubaital mit einem unbekannten Schifahrer zusammengestoßen und hat sich schwer am Rücken verletzt. Auch hier ist der zweite Schifahrer einfach weitergefahren.

 


 

Spektakuläre Szenen haben sich gestern bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in Ellmau abgespielt. Zwei unbekannte Männer haben in dem Haus keine recht fette Beute gemacht, nämlich lediglich eine noch originalverpackte Geldtasche ohne Inhalt gestohlen. Bei ihrer Flucht sind sie im Garten von einem Zeugen beobachten worden. Die Männer haben sich vermummt und sind zu Fuß über ein Feld davon gerannt. Der Zeuge hat sie im Auto verfolgt, bis die zwei Männer in die Weißache gesprungen sind, diese überquert haben und unerkannt flüchten konnten. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Hilfe eines Polizeihubschraubers und einer Dienstbhundestaffel ist bislang ohne Erfolg geblieben.

 


 

Im Zuge einer Auseinandersetzung in einem Lokal in Mayrhofen im Zillertal hat heute Nacht ein 50-jähriger Österreicher einem 60-jährigen Landsmann mit dem Umbringen gedroht und eine Pistole gezogen. Die Polizei hat die Waffe, die sich als Soft Gun Federdruckpistole herausgestellt hat, sichergestellt. Der 50-jährige wird angezeigt. Außerdem wurde gegen ihn ein Waffenverbot ausgesprochen. Beide Männer waren übrigens stark alkoholisiert.

 


 

Auf der Industriestraße in Schwaz ist gestern Vormittag eine 20-jährige Einheimische am Zebrastreifen von einem Auto erfasst worden. Die Frau ist über die Motorhaube auf die Straße geschleudert und dabei schwer verletzt worden. Der 20-jährige Autofahrer gab an, von der Sonne geblendet worden zu sein und die Fußgängerin zu spät gesehen zu haben.

 


 

46 Dämmerungseinbrüche oder Versuche sind zwischen Anfang November und Ende Jänner in Tirol angezeigt worden. Während diese Delikte österreichweit im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zurück gegangen sind, waren es in Tirol um 27 oder 142 Prozent mehr. Vorsicht ist auch jetzt im Feber noch geboten – vor allem in Innsbruck. Dort scheint eine Bande sehr umtriebig zu sein.

„Es kann durchaus auch jetzt noch der Fall sein, dass Dämmerungseinbrecher unterwegs sind, weil die Dämmerung ja nicht von heute auf morgen verschwindet. Es verschiebt sich einfach stetig nach hinten. Hauptsächlich passieren Dämmerungseinbrüche aber in den drei Monaten November bis Jänner”,

erklärt Hans-Peter Seewald vom Landeskriminalamt. 15,2 Prozent dieser Dämmerungseinbrüche haben in Tirol bislang aufgeklärt werden können. Das ist die zweithöchste Aufklärungsquote aller Bundesländer.

 


 

Mit dem Ferienbeginn gestern Freitag in fünf österreichischen Bundesländern und Teilen Deutschlands rollt heute die nächste große Reisewelle auf Tirol zu bzw. durch Tirol hindurch.

„Besonders kritisch wird es auch an diesem Wochenende wieder auf den Hauptdurchzugsstrecken, also vor allem Richtung Italien und Deutschland. Wir rechnen hier natürlich auf der Inntal- und der Brennerautobahn mit einem verstärkten Verkehrsaufkommen. Natürlich, bei diesem traumhaften Winterwetter, auch in die Schigebiet und am Abend dann aus den Schigebieten. Vor allem werden hier wieder das Zillertal und der Bereich Kitzbühel sein. Und weiters für die Urlaubsreisenden natürlich besonders interessant und herausfordernd wir die Fernpassstraße. Hier rechnen wir wieder mit ausgedehnten Staus‟,

weiß Günther Salzmann von der Tiroler Verkehrspolizei. An den bekannten Stellen in den Bezirken Innsbruck-Land, Reutte, Schwaz und Kufstein gelten auch heute wieder die Abfahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr.

 


 

Bei der Wassererlebniswelt “Wave” in Wörgl bestehe keine Gefahr in Verzug, versichert heute die Wörgler Bürgermeisterin Hedi Wechner, nach einem Zeitungsartikel, der in Wörgl und Umgebung hohe Wellen geschlagen hat. Aber es stimme, das “Wave” müsse dringend saniert werden.

„Gefahr in Verzug ist sicherlich völlig überzogen und es stimmt einfach nicht, aber nach 17 Jahren Betrieb bedarf es einfach einer Sanierung. Und genau diese Sanierung soll jetzt in die Wege geleitet werden. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen müsste man das Freibad und das Sportbecken vorübergehend schließen. Aber natürlich aus gesellschaftspolitischen Gründen ist eine Schließung nicht einmal anzudenken, weil sehr viele Senioren- und Schülergruppen dort schwimmen und auch schwimmen lernen. Es werden Schwimmkurse veranstaltet, Seniorenschwimmen, und es ist ganz einfach ein gesellschaftlicher Mittelpunkt in Wörgl‟,

sagt Wechner. Der Wörgler Gemeinderat wird in knapp zwei Wochen über eine Viertelmillion Euro Zuschuss für das Wave entscheiden. Wechner betont allerdings, es handle sich hierbei um einen lange geplanten Prozess und nicht um eine Ho-Ruck-Aktion.

 


 

In einer Bar in Gerlos im Zillertal hat, wie die Polizei erst heute bekannt gibt, in der Nacht auf gestern Freitag ein vermutlich niederländischer Urlauber vollkommen die Fassung verloren. Als der Betrunkene einem 20-jährigen Niederländer einen zerbrochenen Bierkrug nachgeworfen hat, wurde dieser an der Hand verletzt. Er ist in das BKH Schwaz gebracht worden. Die Polizei sucht jetzt nach dem bislang unbekannten Rowdie.

 


 

Nach zahlreichen Beschwerden aus der Bevölkerung führen Tiroler Verkehrspolizisten gemeinsam mit Mitarbeitern der Mobilen Überwachungsgruppe MÜG in Innsbruck seit Mai 2017 verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch. Insgesamt waren rund 78.000 Fahrzeuglenker zu schnell unterwegs.

„2019 hat es insgesamt mehr als 1.700 Messtunden auf den verschiedenen Gemeindestraße im Stadtgebiet von Innsbruck gegeben. Insgesamt wurden mehr als 300.000 Fahrzeuge gemessen und im Ergebnis waren dann 21.000 zu schnell unterwegs. Das heißt, in etwa sechs von 100 Fahrzeuglenkern sind mit zu hoher Geschwindigkeit im Ortsgebiet unterwegs gewesen‟,

fasst der Chef der Tiroler Verkehrspolizei, Markus Widmann, zusammen. Zwei Drittel aller Temposünder waren übrigens mit österreichischem Kennzeichen unterwegs, also Inländer.

 


 

Und wir bleiben in der Landeshauptstadt: Am Grabenweg hat gestern Vormittag ein 40-jähriger polnischer Autofahrer einen Radfahrerin übersehen. Die 22-jährige Einheimische ist vom Auto erfasst und auf die Straße geschleudert worden. Schwer verletzt wurde sie in die Klinik gebracht.