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93,9 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Samstag, 9. Feber 2019

* Reaktionen auf AK Wahl

* Mann in Innsbruck mit Abstechen bedroht

* heute sind Staus vorprogrammiert

In Innsbruck ist gestern am späten Nachmittag ein 60-jähriger Einheimischer mit dem Umbringen bedroht worden. Der Mann war mit seinem Hund spazieren, als ihn ein etwa 35-45 Jahre alter Mann, mit dunklen kurzen Haaren und dunkelblauer Winterjacke zunächst beschimpft, und dann mit einem Klappmesser bedroht hat. Der Hundebesitzer ist unverletzt geblieben, der Einheimische, der gedroht hat ihn abzustechen, ist in einen Innenhof geflüchtet. Er hatte eine weiß-blaue Tasche mit mehreren Holzscheitern mit dabei. Die Polizei bittet um Hinweise.



Beim gestrigen Transitgipfel in Südtirol haben die beiden Landeshauptmannstellvertreter Ingrid Felipe und Josef Geisler den Tiroler Standpunkt klar gemacht: die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Der Verkehrskollaps vom letzten Samstag hat das einmal mehr deutlich gemacht. LKW Blockabfertigungen in Tirol seien reiner Selbstschutz, betont Felipe. Einige sind sich sowohl Tiroler als auch Südtiroler Politiker, dass der Güterverkehr endlich und unbedingt von der Straße auf die Schiene verlagert werden muss.



Die Arbeiterkammerwahl 2019 ist geschlagen. Wie berichtet hat AK-Präsident Erwin Zangerl seine absolute Mehrheit verteidigen können und blickt jetzt seiner dritten Amtszeit entgegen. Wermutstropfen ist die historisch niedrige Wahlbeteiligung von 33 %:


„Es ist gesellschaftspolitisch natürlich ein Wehmutstropfen, das gefällt mir natürlich gar nicht. Wir haben immer wieder dazu aufgerufen, dass gerade in Zeiten wie diesen es jetzt wichtig wäre, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Wahl gehen, und wir kennen natürlich die Angriffe der Bundesregierung auf die Arbeiterkammer, auf die Pflichtmitgliedschaft, und daher hätten wir uns natürlich eine höhere Wahlbeteiligung gewünscht.“


Bestätigt ÖGB Tirol Vorsitzender Philip Wohlgemuth. Und auch Arbeitslandesrätin Beate Palfrader sieht in Punkto Wahlbeteiligung Handlungsbedarf:

„Diese sinkende Wahlbeteiligung haben wir aber leider nicht nur bei der AK-Wahl zu verzeichnen, sondern wir stellen schon fest, dass generell die Wahlbeteiligung zurückgeht. Ich glaube wir müssen hier ansetzen, wir müssen vor allen Dingen hier in den Bildungseinrichtungen ansetzen, damit den jungen Menschen wieder klar wird, wie wichtig dieses hart erkämpfte, demokratische Recht ist – wählen gehen zu dürfen, und da werden wir sicherlich etwas tun müssen.“

 



Nachdem Vandalen in der Nacht auf gestern Freitag in St. Johann mutwillig vier Autos beschädigt haben, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Direkt im Zentrum von St. Johann haben die Unbekannten u.a. Scheibenwischer ausgerissen und die Seitenspiegel eines PKW beschädigt.



Mit dem Tirol Berg präsentiert sich der heimische Tourismus derzeit am Rande der alpinen Ski WM in Aare. Gestern Abend war auch Alfons Parth, der Obmann des TVB Ischgl-Paznaun unter den Besuchern:


„Wir haben schon lange schwedische Gäste und wir lieben den Skisport, und es ist gut wenn es Austragungsorte gibt, wo eine Weltmeisterschaft gewollt ist, wo die Menschen das mögen und die Betreiber das mögen, und das ist perfekt so – weil wir müssen den Skisport populär halten und machen.“


Der Tirol Berg ist ideal zum Netzwerken, also quasi ein Ort der Begegnung für Vertreter aus Wirtschaft, Sport, Medien, Kultur und Politik.



Urlauberschichtwechsel und Semesterferienbeginn, das heißt heute wieder Stau auf Tirols Straßen, vor allem rund um die neuralgischen Verkehrsknotenpunkte:

„Die hauptsächlichen Staurouten werden an diesem Wochenende wieder die Inntalautobahn sein zwischen Kufstein und Wiesing, beziehungsweise dann auch weiter Richtung Bayern auf der A8 und der A93. Dann ist üblich die Zillertalstraße, die Pass-Thurn-Straße, die Eiberg- und die Loferer Straße – alle im Unterland - und im Außerfern und im Oberland die Fernpassstraße, zwischen Nassereith und Füssen. Außerdem findet ja an diesem Wochenende im Raum St. Johann in Tirol der internationale Tiroler Koasalauf statt. Auch da ist mit Behinderungen zu rechnen. Vielleicht sollte man hier mit der Bahn anreisen, und nicht mit dem Auto.“


Erklärt Doris Fraisl vom ÖAMTC Tirol. Und wenn Sie heute möglichst stressfrei in den Schiurlaub oder ins Wochenende starten wollen, dann am besten jetzt gleich losfahren:


„Also wenn man in die Schigebiete losfährt oder wenn man in die Urlaubsgebiete fährt, dann sagen wir immer, da soll man so früh wie möglich fahren, oder so spät wie möglich – das geht auch. Die schlimmsten Staus sind immer am späten Vormittag oder am frühen Nachmittag. Oder wer sich’s aussuchen kann – und ich weiß, das ist nicht immer ganz so leicht – sollte vielleicht am Sonntag oder am Montag fahren, dann geht alles viel leichter.“

 



Die Arbeiterkammerwahl 2019 ist geschlagen. Wie berichtet hat AK-Präsident Erwin Zangerl seine absolute Mehrheit verteidigen können und 61,4% der Wählerstimmen bekommen. Für seine dritte Periode als AK-Präsident hat sich Zangerl wieder einiges vorgenommen:  


„Das die Arbeitnehmer nicht untergehen, sondern wir werden schwere Kämpfe vor uns haben natürlich, wir werden die auch nur gemeinsam in der Kammer schaffen. Das heißt eine meiner ersten Aufgaben ist es, in der Vollversammlung für positive Stimmung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu sorgen, sodass wir auch künftig unsere Schlagkraft beibehalten.“


Die FSG hat knapp 20% der Stimmen bekommen, die Grünen 7,1% und die FPÖ 8,7%.



Auf die Felbertauern Mautstraße ist gestern Nachmittag eine kleine Lawine abgegangen. Die Lawine hat sich oberhalb der Straße gelöst, hat durch die vorne offene Galerie dann aber auch teilweise die Fahrbahn verlegt. Verletzt wurde niemand. Mittlerweile ist die Straße wieder wie gewohnt befahrbar.



Die Wiedereröffnung des Teilstücks Wörgl bis Angath, vom 530 Kilometer langen Inntalradweg im Unterland, verzögert sich weiter. Seit einigen Jahren ist der Weg nach einem Murenabgang gesperrt. Die Gemeinde Angath hat jetzt ein umfassendes Sanierungskonzept vorgelegt:


„Ja der Plan wäre gewesen eben, dass der Bereich von 40 Metern praktisch mit einem Stahlrohrdurchlauf überbaut wird, und damit die Mure dann praktisch abfängt und die Fußgänger und Radfahrer dann quasi gesichert diese 40 Meter gefährdeten Bereich überqueren können. Das wurde längere Zeit geprüft, und wurde jetzt vom öffentlichen Wassergut – das ist praktisch im Eigentum der Republik Österreich - abgelehnt, weil dort schwere Wasserbaufahrzeuge dann nicht mehr fahren können.“


Das Innufer könnte so nicht mehr betreut werden, heißt es in der Begründung, so der Angather Bürgermeister Josef Haaser. Jetzt heißt es also wieder zurück auf null. Neue Pläne müssen ausgearbeitet werden. Haaser hofft aber, dass der Radweg noch heuer wieder geöffnet werden kann.



Über ein soziales Netzwerk hat eine 69-Jährige aus dem Bezirk Schwaz im Dezember einen angeblichen Geschäftsmann aus London kennengelernt. Nach regelmäßigem Kontakt hat der Mann ihr glaubhaft vorgemacht, dringend Geld zu brauchen. Die Frau hat dann mehrere tausend Euro auf ein ausländisches Konto überwiesen. Nach weiteren Geldforderungen ist sie skeptisch geworden, der Sohn der Geschädigten hat gestern schließlich bei der Polizei Anzeige erstattet.



Ein vermeintlicher Milliardenbetrug mit Schiffscontainer in Deutschland, betrifft uns jetzt auch in Tirol. Der Firmenchef, der im Tiroler Unterland wohnt, sitzt in Untersuchungshaft. Medien bezeichnen den Fall bereits als den vielleicht größten Betrugsfall in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Manager aus Kitzbühel hat in die Ersparnisse von unzähligen Kunden offenbar verspekuliert, darunter auch 500 Anleger aus Österreich. Angeblich wurde mit ihrem Geld Container angekauft, und weitervermietet. Tatsächlich gibt es aber nur einen Bruchteil der Container, das Ganze war offenbar ein Schneeballsystem.



Und einen neuen Besucherrekord hat es gestern Abend beim Bauernbundball in Innsbruck gegeben. Erstmals waren mehr als 6.000 Menschen live mit dabei, darunter auch Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler:


„Das Besondere am Bauernball ist, dass das wirklich ein bodenständiger Ball ist. Die Landbevölkerung kommt in die Stadt. Es sind viele tausende junge Menschen da – das ist ganz etwas Besonderes - natürlich auch viele Junggebliebenen. Und was wirklich toll ist: auf diesem Ball kann man sich nicht nur bewegen, sondern man trifft sehr viele nette Menschen, man kann sich austauschen, also ein sehr ungezwungener Abend und das ist für mich persönlich etwas ganz Besonderes.“