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Sonntag, 04.11.2018

* Wörgl: Fernfahrer bei tätlicher Auseinandersetzung schwer verletzt

* Kufstein/Münster: Mit Schüssen große Schäden angerichtet

* ÖAMTC warnt vor erhöhter Unfallgefahr

In Wörgl forderte gestern Nacht eine Auseinandersetzung unter Fernfahrern einen Schwerverletzten. Das Opfer, ein 44jähriger Ukrainer wurde auf einem Firmenparkplatz von zwei unbekannten Tätern mit Schlägen und Tritten attackiert, auch ein ihm zu Hilfekommender 29jähriger Kollege wurde tätlich angegriffen. Dieser konnte sich allerdings in eine Tankstelle retten. Der 44jährige musste ins Krankenhaus Kufstein gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ergebnislos.


In seinem Garten in Ötz hat sich gestern Nachmittag beim Baumschnitt ein 52jähriger Einheimischer schwer verletzt. Er stürzte aus unbekannter Ursache rund 6 Meter auf eine Parkfläche. Der 52jährige musste mit schweren Kopfverletzungen mit dem Hubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen werden.


Unbekannte Täter haben in der Nacht auf gestern in Münster mindestens vier geparkte Fahrzeuge beschädigt. Vermutlich mit einem Luftgewehr schossen sie auf Seitenscheiben, Außenspiegel und Rücklichter. Die Polizei in Kramsach bittet um zweckdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.


Bereits am 15. Oktober haben bisher unbekannte Täter Schüsse auf einen Radarkasten in der Carl Wagner Straße in Kufstein abgefeuert. Dies wurde erst vor kurzem beim Austausch der Box bemerkt. Laut Polizei ist der Kasten zwar beschädigt, das Radargerät aber noch funktionstüchtig.


Die Großglockner Hochalpenstraße ist heute den letzten Tag dieses Jahres geöffnet. Obwohl es bereits bis in tiefere Lagen heruntergeschneit hat, ist die Großglockner Hochalpenstraße über dieses lange Allerheiligen-Allerseelen-Wochenende noch ein letztes Mal für heuer geöffnet. Ab morgen, also ab dem 5. November tritt dann die Wintersperre in Kraft.


Der ÖAMTC warnt wieder vor erhöhter Unfallgefahr. Vor allem Fußgänger leben zusehends gefährlich. Denn Nebel und Dunkelheit sorgen im Herbst meist für schlechte Sicht. Deshalb mahnt der ÖAMTC Fußgänger durch helle Kleidung wie auch Reflektoren verstärkt auf sich aufmerksam zu machen. Auch Autofahrer sollen sich den geänderten Sicht- und Fahrverhältnissen anpassen. Für diese gilt übrigens seit 1. November die Winterreifenpflicht.


Und um ein gemeinsames Projekt der Stadt Schwaz und deren Partnerstadt Trient geht es heute Abend im Schwazer Knappensaal. Unter dem Motto „Grenzenlos Brücken bauen“ soll mit einer szenischen Lesung zum Thema 100 Jahre Ende des ersten Weltkriegs, heute Abend den zahlreichen verstorbenen dieses Krieges gedacht werden. Wobei die Initiatoren der Veranstaltung betonen, dass es nicht nur wichtig sei darauf hinzuweisen, dass jeder Krieg das größte Unglück ist, das einem Land passieren kann. Sondern auch, dass jeder Tote, unabhängig davon, an welcher Front er gekämpft hat, ein unersetzbarer menschlicher Verlust ist.