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Sonntag, 06. Jänner 2019

* Schnee sorgt für Chaos in Tirol

* Brand in Mehrparteienhaus: Aus Wut Schuhkasten angezündet

* Reutte: Fünf Verletzte nach Unfall

In Breitenwang im Bezirk Reutte hat’s gestern in einem Mehrparteienhaus gebrannt. Ein 42-jähriger Mann hat aus Wut einen Schuhkasten angezündet, weil ihm ein Bewohner nicht in dessen Wohnung lassen wollte. Insgesamt 60 Mann der Feuerwehren Reutte und Mühl mussten ausrücken, um das Feuer zu löschen. Drei Wohnungen sind ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden und sind derzeit unbewohnbar. Die Bewohner sind vorübergehend in einem Gasthaus untergebracht.



In einer Innsbrucker Wohnung ist gestern Vormittag ein Christbaum in Flammen aufgegangen. Durch die Hitze ist die Terrassentür zersprungen. Die 33-jährige Bewohnerin und ihre knapp zwei Jahre alte Tochter mussten in die Klinik gebracht werden. Die Frau hat leichte Verletzungen im Kopfbereich erlitten. Laut Polizei dürfte der Grund für das Feuer ein Sternspritzer gewesen sein.



Der viele Schnee, der seit Freitagabend gefallen ist, hat gestern stellenweise für ziemliches Chaos in Tirol gesorgt. Der Innsbrucker Flughafen ist gestern wegen des dichten Schneetreibens schon am Vormittag dicht gemacht worden. Flüge nach Innsbruck wurden nach Verona, Klagenfurt oder Friedrichshafen umgeleitet. Nur am Nachmittag konnten während einer kurzen Wetterberuhigung drei Maschinen landen. Tausende Passagiere sind gestrandet. Viel Geduld haben auch tausende Autofahrer gebraucht. Stundenlang im Stau gestanden sind sie unter anderem am Fernpass und auf der Inntalautobahn bei der Ausreise nach Deutschland. Seit gestern Abend sind die Felbertauernstraße, die Hochfügener Straße und die Zillertalstraße zwischen Mayrhofen und Ginzling gesperrt. Fügenberg und Ginzling im Zillertal sind somit von der Außenwelt abgeschnitten. Die Lawinensituation bleibt ebenfalls angespannt. Mit dem vielen Schnee steigt in Tirol auch die Lawinengefahr weiter an. Die Experten vom Lawinenwarndienst sprechen von einer großen Lawinengefahr. Das heißt Stufe vier der fünfteiligen Skala.


„Lawinen lassen sich dabei schon von einem einzigen Wintersportler auslösen, können aber auch von alleine abgehen. Vor Skitouren und Variantenfahrten abseits der gesicherten Piste raten wir daher weiter ab.“


So Lawinen-Experte Rudi Mair.



Die Tiroler Polizei kontrolliert wieder verstärkt Kleinlaster. Denn: Vor allem durch die Beschränkung des Schwerverkehrs im Transportwesen versuchen viele dem auszuweichen und fahren mit Kleintransportern beispielsweise auf der Fernpass-oder der Brennerbundesstraße. Häufig sind diese Transporter aber überladen. So waren zum Beispiel bei Kontrollen im Dezember 10 der 42 überprüften Kleintransporter überladen. Ein Sprinter hat sogar 6100 Kilogramm auf die Waage gebracht, das entspricht einer Überladung von mehr als 70 Prozent.



Das Tiroler Rauminformationssystem „tiris“ hat einen EU-Award bekommen. Tirol ist europaweit unter den Top Drei, wenn es um die Qualität und den Umfang von Geodatensätzen, also sämtlichen geografischen Informationen des Landes im Tiroler Rauminformationssystems, also tiris, geht. tiris ist das geografische Informationssystem des Landes Tirol. In den Verwaltungsbereichen werden Geodaten über raumbezogene Sachverhalte im tiris Datenpool systematisch gespeichert. Zur Anwendung kommt tiris, zum Beispiel, wenn die Solar-und Nutzungspotenziale sämtlicher Hausdächer in Tirol berechnet werden sollen. Auch werden damit beispielsweise Mountainbike-Routen erfasst.  



Das Land Tirol setzt sein Projekt “der.inn” zum Hochwasserschutz entlang des längsten Flusses Tirol auch in diesem Jahr fort. Mithilfe dieses Projektes soll dem Inn mehr Raum gegeben und die Mündungsbereiche und Zubringerflüsse revitalisiert werden, um dadurch gefährdete Gebiete vor Hochwasserereignissen zu schützen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und dem WWF wird dieses Jahr der Fokus der Arbeit auf die Anbindung von Seitengewässern gelegt. Vielfach können Fische durch bestehende Hochwasserschutzmaßnahmen nicht passieren, das soll sich ändern. Demnächst schon starten die Arbeiten dazu am Gießenbach in Hatting sowie am Rettenbach in Unterperfuss. Durch das Projekt “der.inn” sind seit 2008 bereits 16 Revitalisierungsmaßnahmen umgesetzt worden. Heuer investiert das Land dafür 700.000 Euro. Je nach Bedarf besteht auch Anspruch auf eine Kofinanzierung durch den Bund und die EU.



Bei einem Unfall gestern Mittag auf der Fernpass-Bundesstraße bei Reutte sind gestern fünf Personen verletzt worden, darunter auch ein Kind. Ein 45-jähriger Familienvater ist mit seinem Auto auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern gekommen und gegen einen entgegenkommenden PKW gekracht. Seine Frau und eines seiner beiden Kinder ist erheblich verletzt worden. Auch der Fahrer des anderen Fahrzeugs sowie seine mitfahrenden Eltern sind unbestimmten Grades verletzt worden. Sie wurden ins Krankenhaus Reutte gebracht.



Am 12. Jänner jährt sich der Todestag von Kaiser Maximilian bereits zum 500. Mal. Aus diesem Grund ist das Grabdenkmal des Habsburger Kaisers in der Hofkirche in Innsbruck umfassend gereinigt worden. Und das sehr schonend: Mit Radiergummimehl und Wattestäbchen ist der Schmutz einfach wegradiert worden, könnte man sagen. Das Grabdenkmal in der Schwarzmander Kirche ist übrigens leer.



Und die Sternsinger sind auch heute noch vielerorts unterwegs. Allein in der Diözese Innsbruck gehen jedes Jahr rund 7.000 Sternsinger von Haus zu Haus. Gesammelt wird auch heuer wieder für einen guten Zweck. Zum Beispiel für Kinder in Armut auf den Philippinen.