Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Sonntag, 07.07.2019

* Zwei tödliche Alpinunfälle in Tirol

* Nordmazedonier dreht in Kufstein durch

* Grüss Göttin wieder beschädigt

Tödlich endete gestern eine Alpintour im Steinseegebiet der Lechtaler Alpen. Zwei deutsche Alpinisten im Alter von 46 und 55 Jahren wollten die Klettertour „Ein Stück Himmel“ mit dem Schwierigkeitsgrad 5+ durchsteigen und wechselten dabei die Führung ab. Aus bisher noch unbekannter Ursache kam der 55jährige zu Sturz, konnte aber von seinem 46jährigen Bergkameraden gehalten werden. Beide Kletterer wurden schließlich mittels einer Kaperbergung vom Team des Notarzthubschraubers Martin 8 aus der Wand geborgen. Für den 55jährigen kam allerdings jede Hilfe zu spät.

Ebenfalls tödlich endete gestern Vormittag ein Paragleit-Flug eines 68jährigen Einheimischen im Bereich der Mauritzalm im Rofan Gebirge in Eben am Achensee. Der 68jährige dürfte laut Zeugenaussagen während seines Fluges in ein sogenanntes Lee geraten sein. Daraufhin klappte der Schirm auf einer Seite ein und der Pilot geriet in eine Spiralbewegung, die er nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte. Der 68jährige stürzte aus einer Höhe von rund 250 Meter in ein Latschenfeld. Die Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod feststellen.

Mehr Glück hatte gestern ein 24jähriger Deutscher bei einer Bergwanderung mit 5 Kollegen zur Ellbogner Spitze in den Allgäuer Alpen. Beim Abstieg rutschte der 24jährige auf einem Schneefeld aus und stürzte rund 50 Meter ab. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Hubschrauber geborgen.

Nicht beruhigen konnte sich gestern kurz nach Mitternacht ein 34jähriger Nordmazedonier in einem Nachtlokal in Kufstein. Der Mann war zuvor von drei Security-Mitarbeitern des Lokales verwiesen worden, weil er mehrere Gäste belästigt hatte. Dabei hatte er den Mitarbeitern auch Faustschläge ins Gesicht versetzt und massive Drohungen ausgesprochen.  Der 34jährige wurde von der Polizei festgenommen. Dort setzte dieser seine Tobsucht fort. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat die Einlieferung des 34jährigen in die Justizanstalt Innsbruck angeordnet.

Auf dem Balkon eines Gebäudes in Natters ist gestern Mittag ein Feuer ausgebrochen. Nur durch das beherzte Eingreifen eines benachbarten Wirtes, der mit zwei Feuerlöschern den Brand bekämpfte, konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl verhindert werden. Die Feuerwehr Natters konnte den Brand anschließend schnell löschen. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Personen wurden keine verletzt.

In der Nacht auf Mittwoch wurde einmal mehr das beim Kreisverkehr Innsbruck Mitte installierte Kunstobjekt „Grüss Göttin“ beschädigt. Die unbekannten Täter hatten den angebrachten Plexiglas-Schutz entfernt und den Schriftzug auf „Grüss Gott“ geändert.

Das Land Tirol schafft sich ein Wasserstoffauto der neuesten Generation an. Und dieses soll allen interessierten Tirolern im Rahmen der Wasserstoffstrategie des Landes zum Anschauen aber auch zum Ausprobieren angeboten werden. Ziel sei es dabei, der heimischen Bevölkerung die Wasserstofftechnologie näher zu bringen, wie Energielandesrat Josef Geisler betont. „Denn nur wenn der Umstieg von Diesel und Co. auf Elektro- und Wasserstoffmobilität gelingt, können unter anderem die Ziele der Energiestrategie „Tirol 2050 energieautonom“ erreicht werden“, so Geisler weiter. Das derzeitige Wasserstoffauto des Landes wird durch ein Modell der neusten Generation ersetzt und soll der Öffentlichkeit auch bei Messen und weiteren Großveranstaltungen präsentiert werden.