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Sonntag, 1. März 2020

* Föhnsturm sorgt für Schäden im Stubaital

* vollbesetztes Taxi rutscht von Straße und droht über Steilhang abzurutschen

* einige Teilnehmer de 50. Ganghoferlaufs werden wegen des Corona-Virus ausgeschlossen

In Schönberg im Stubaital hat der Föhnsturm gestern am frühen Nachmittag eine Garage komplett abgedeckt. Das Wellenblechdach ist auf die Gemeindestraße geblasen worden. Fünf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schönberg haben das Dach entfernt. Etwas später hat der starke Föhn einen Baum entwurzelt. Dieser hat eine Fahrspur der Stubaitalstraße blockiert. Ein Anrainer und ein Passant haben den Baum mit einer Motorsäge aufgearbeitet und die Straße wieder frei gemacht. Verletzte gibt es keine.

 


 

Bei der Fahrt von einem Berggasthof in Kirchberg ist am Freitagabend ein voll besetzter Taxibus auf der mit Schnee bedeckten Fahrbahn ins Rutschen geraten, über die Bergstraße hinaus geraten und abgerutscht. Eine Böschung hat ein noch weiteres Abrutschen verhindert. Das Taxi drohte jedoch umzukippen und über einen steilen Abhang abzustürzen. Etwa zehn Minuten lang haben die sieben deutschen Fahrgäste und der Lenker ausharren müssen, bevor das Taxi von der Feuerwehr mit Gurten gesichert und die Insassen gerettet werden konnten. Der Taxilenker habe völlig richtig reagiert, heißt es von der Feuerwehr. Er habe die Insassen dazu aufgefordert, sich keinesfalls zu bewegen. Verletzt wurde niemand. Der abenteuerliche Tagesausklang wird aber wohl lange in Erinnerung bleiben.

 


 

In der Waffenverbotszone rund um den Innsbrucker Hauptbahnhof sind letztes Jahr 16 Messer und drei sonstige verbotene Gegenstände sichergestellt worden. In der Bogenmeile drei Messer und drei sonstige Waffen. Für die Tiroler Exekutive Grund genug, die beiden Waffenverbotszonen für weitere drei Monate zu verlängern – mit Gültigkeit seit heute Mitternacht. Wenige Tage nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 21-jährigen Vorarlberger ist Anfang Dezember 2018 in der Bogenmeile eine Waffenverbotszone in Kraft getreten. Vor genau einem Jahr jene rund um den Hauptbahnhof. Per Gesetz müssen die Verbotszonen alle drei Monate evaluiert und bei Bedarf verlängert werden.

 


 

Wir bleiben noch kurz in Osttirol: In Obertilliach ist gestern Vormittag ein 52-jähriger Landwirt, als er gerade das Dach seines Bauernhofs vom Eis befreien wollte, ausgerutscht und rund vier Meter weit vom Dach gestürzt. Seine Frau hat ihn zu einem nahe gelegenen Arzt gebracht. Dieser hat den Notarzthubschrauber verständigt. Schwer verletzt wurde der 52-jährige Osttiroler in die Klinik nach Klagenfurt geflogen.

 


 

Heute ist der letzte Tag, an dem online noch darüber abgestimmt werden kann, wer den vierten Gemeindekooperationspreis des Landes, kurz GEKO, bekommen soll.

„Wir haben in Tirol ganz, ganz viele Beispiele für hervorragend funktionierende Gemeindekooperationen, aber es gibt natürlich einige, die hervorragen. Und wir hoffen doch, dass mit diesem Preis auch das Bewusstsein bei anderen Gemeinden, was vielleicht besser gemacht oder besser zusammengearbeitet werden kann, noch starker wird, als es ohnehin schon ist‟,

erklärt Gemeindelandesrat Johannes Tratter. Fünf Projekte im Alpbachtal, in Osttirol, Wörgl und Umgebung, im Stubaital und in Weer und Umgebung stehen zur Auswahl. Aktuell führt im Online-Voting Osttirol vor dem Stubaital. Verliehen wird der GEKO 2020 am 18. März.

 


 

Die Bergbahnen Brixen im Thale wollen einen neuen Speichersee um fast zehn Millionen Euro bauen. Auch wenn Ende der Woche wieder etwas Naturschnee dazugekommen ist, hat der vergleichsweise warme und trockene Winter den Bergbahnbetreibern im Brixental heuer gezeigt, dass es bei der Beschneiung noch Luft nach oben gibt. Damit in Zukunft binnen kürzester Zeit Kunstschnee erzeugt werden kann, soll im Bereich der Brantlalm ein rund 160.000 Kubikmeter großer Speichersee gebaut werden – inklusive Verbindung zum Speicherteich in Scheffau. Gesamtinvestitionsvolumen für das Projekt: rund 9,5 Millionen Euro.

 


 

Mit einer Beratungsoffensive zu Mobilität und intelligenten Verkehrslösungen will die Tiroler Wirtschaft den heimischen Unternehmen dabei helfen Geld zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Dabei geht es darum, zum Beispiel Lieferungen mithilfe von neuen Technologien und intelligenter Logistik effizient abzuwickeln. Die Experten der Wirtschaftskammer beraten beispielsweise Klein- und Mittelbetriebe, um deren Logistik zu verbessern. Auch ergänzende Verkehrssysteme zu den bereits existierenden Öffis sind ein Thema, um beispielsweise für Mitarbeiter als Firma möglichst attraktiv zu sein. Beraten werden die heimischen Unternehmer unter anderem aber auch wenn es um Umrüstung von Firmenfuhrparks auf neue Antriebe wie Elektro- oder Wasserstoff geht.

 


 

Das Corona-Virus wirkt sich auch auf die Jubiläumsausgabe des Ganghoferlaufes an diesem Wochenende in Leutasch aus. Einige der knapp 2.000 Teilnehmer, die sich für die 50. Ausgabe des legendären Langlauf-Marathons angemeldet haben, sind auf Anweisung der Behörden von der Veranstaltung ausgeschlossen worden. Aus Sicherheitsgründen, wie es heißt. Ausgeschlossen wurden demnach Personen, die in den vergangenen zwei Wochen Risikoländer wie China oder auch betroffene Regionen in Italien bereist haben oder von dort stammen. Auch Personen, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber aufweisen, dürfen vorsorglich nicht am Ganghoferlauf teilnehmen.

 


 

Janine Flock aus Rum hat sich gestern bei der Skeleton-Weltmeisterschaft in Altenberg in Deutschland ganz souverän die Bronze-Medaille gekrallt. Zur Halbzeit lag die 30-jährige noch auf dem undankbaren vierten Platz, hat sich dann aber noch verbessern können. Vermutlich sind Flock zur Halbzeit unliebsame Erinnerungen an die „Blecherne“ bei den Olympischen Spielen 2018 hochgekommen und hat dann noch einmal ordentlich Gas gegeben. Gewonnen hat die WM in Altenberg gestern Titelverteidigerin Tina Hermann aus Deutschland vor der Schweizerin Marina Gilardoni.

 


 

Zum Eishockey: „Aus der Traum!“ heißt es für die Innsbrucker Haie. Auch die letzte, winzig kleine Chance, das Play-Off noch zu erreichen, ist gestern in Kärnten geplatzt. Die Haie haben relativ gut in das Auswärtsspiel gegen Villach gefunden, sind dann aber schon bald von den Gastgebern übermannt worden und haben schlussendlich 6:3 verloren. Schwacher Trost: da Znaim gestern in Dornbirn 5:3 gewonnen hat, hätte den Haien nicht einmal mehr ein Sieg genützt, um ins Playoff einzuziehen. Das zweite Mal hintereinander verpassen die Innsbrucker Eishockeycracks somit ihr Saisonziel.

 


 

Und eine Niederlage haben gestern Abend auch die Alpenvolleys hinnehmen müssen – und zwar eine bittere 3:1-Heimniederlage in der Olympiahalle in Innsbruck. Gespielt wurde auf Augenhöhe gegen die Volleyballer aus Frankfurt.

„Vor allem ab dem dritten Satz hat man es gesehen, dass unsere Mannschaft viel zu ungeduldig war. Wir haben uns viel zu viel geärgert, wenn wir einen Punkt nicht gemacht haben obwohl es gleich gestanden ist oder der Unterschied nur marginal. Ich glaube, diese Ungeduld war der Grund dafür, dass wir zum Schluss hin zu unkonzentriert waren und uns zu wenig auf den Gegner, sondern viel zu sehr auf uns konzentriert haben. Das ist im Volleyball immer schlecht, wenn man sich über den vorigen Ball ärgert, statt über den nächsten nachzudenken‟,

sagt Alpenvolleys-Manager Hannes Kronthaler gegenüber Radio U1 Tirol.