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Sonntag, 11. November - Faschingsbeginn

* offizielles Tirol gedenkt den Opfern der Reichspogromnacht vor 80 Jahren

* Umfahrungstunnel Scharnitz offiziell für den Verkehr freigegeben

* betrunkene Männer reißen in St. Johann Straßenplföcke aus und werfen Blumentröge um

Gemeinsam mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg, Günther Lieder, hat das offizielle Tirol gestern bei einer Gedenkveranstaltung im Landhaus den dunkelsten Stunden seiner Geschichte gedacht: den Novemberpogromen 1938. 90 Mitglieder der SS, der SA und des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps haben in der Reichskristallnacht auf den 10. November 1938, also vor genau 80 Jahren, auf Befehl des Tiroler NS-Gauleiters Franz Hofer mindestens 36 Wohnungen jüdischer Tiroler gestürmt. Drei Männer sind ermordet worden, ein vierter starb zwei Monate später an seinen schweren Verletzungen. Zwei Frauen sind aus Verzweiflung in den Inn gesprungen und dabei ums Leben gekommen. Die frei gewordenen Wohnungen und Villen haben nach der Reichspogromnacht Franz Hofer und lokale NS-Größen bewohnt.

 


 

Spatenstich am 24. Oktober 2015, Tunnelanschlag am 11. August 2016, Durchstich am 16. Dezember desselben Jahres, Verkehrsfreigabe 10. November 2018. Nach knapp drei Jahren Bauzeit ist die Umfahrung Scharnitz gestern Nachmittag feierlich eröffnet worden.

„Dieser Tunnel hat natürlich die Funktion, den Ort Scharnitz zu entlasten, nachdem hier doch immer sehr viel Verkehr angefallen ist. An Spitzentagen sind bis zu 18.000 Fahrzeuge durch Scharnitz gefahren. Es ist mehrere Jahrzehnte darüber diskutiert und daran geplant worden, bis letztendlich diese Variante gefunden worden ist, um diesen Ort zu entlasten. Und natürlich wird dadurch auch die Flüssigkeit und die Sicherheit des Verkehrs erhöht”,

sagt Tirols Straßenbaureferent, Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. 34 ½ Millionen Euro sind in den knapp einen Kilometer langen Tunnel investiert worden. Von der ersten Idee 1989 bis zur Eröffnung sind 30 Jahre verstrichen.

 


 

In St. Johann in Tirol ermittelt die Polizei gegen neun Mitglieder eines Fußballvereins wegen Sachbeschädigung. Die Männer stehen unter Verdacht, heute Nacht, nachdem sie das Fußballstadion verlassen haben, entlang der Bundesstraße auf einer Länge von rund 800 Metern mehrere Straßenleitpflöcke ausgerissen und auf die Fahrbahn geschmissen zu haben. Außerdem sollen die Männer Bierflaschen zerschmettert und Blumenkörbe umgeworfen haben. Die Männer, die vermutlich allesamt betrunken waren, werden angezeigt.

 


 

Die Sturmschäden der letzten Wochen werden sich wohl oder übel auf die Holzpreise auswirken, allerdings kann noch niemand abschätzen, in welchem Ausmaß genau. Nach einem guten Start ins Jahr 2018 für die Tiroler Waldwirtschaft mussten im Frühjahr große Schäden durch Borkeknkäfer hingenommen werden. Die Unwetter jetzt im Herbst in Ost- und Südtirol sowie in Norditalien und Kärnten haben mehrere Millionen Festmeter Schadholz produziert. Die Holzpreise sind zuletzt bereits um ein Fünftel gefallen und werden wohl weiter sinken. Unklar ist derzeit noch, wie das ganze Schadholz verwendet werden kann – ob als Schleifholz, als Bioholz oder als Holz für das Sägewerk.

 


 

Weil eine 76-jährige Einheimische gestern Vormittag in ihrer Wohnung in einem Mehrparteienhaus in Volders Bratfett am Herd vergessen hat, ist ein Brand ausgebrochen. Mit einem Feuerlöscher aus dem Stiegenhaus hat ihr 38-jähriger Sohn die Flammen rasch löschen können. 35 Feuerwehrleute aus Volders und Wattens haben das Haus durchgelüftet. Die 76-jährige sowie ihr Mann und der Sohn sind unverletzt geblieben, zur Kontrolle jedoch in das Krankenhaus nach Hall gebracht worden.

 


 

Heute in genau 100 Tagen beginnt, nach der Kletter- und Rad-WM, die nächste Sport-Großveranstaltung in Tirol: die Nordische Ski-Weltmeisterschaft in Seefeld. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und nach Plan.

„Wir liegen grundsätzlich sehr gut im Zeitplan. Bei einer so großen Veranstaltung mit dieser Komplexität und dieser Dimension gibt es natürlich immer wieder einmal die eine oder andere Überraschung, die vielleicht in diesem Umfang nicht eingeplant war. Jetzt beginnt vor zu der eigentliche Veranstaltungsaufbau, beispielsweise der Aufbau der Tribünen, die Errichtung des Team-Service-Dorfes und der weiteren Infrastruktur, die für die Veranstaltung notwendig ist”,

so der Projektverantwortliche der Nordischen Ski-WM 2019 Seefeld, Christian Scherrer, gegenüber Radio U1 Tirol.

 


 

Und eine ganz besondere Ehre ist gestern in Spanien Laura Stigger zuteil geworden. Die Straßenrad-Junioren-Weltmeisterin Laura Stigger ist gestern in Marbella in Spanien für ihre außergewöhnlichen Leistungen zur „besten Nachwuchssportlerin Europas” gekürt worden. Die 18-jährige Haimingerin hat sich bei der Wahl ganz knapp vor der ungarischen Schwimmerin Anja Kesely und der slowenischen Kanutin Alina Hocevar durchsetzen können und die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung erhalten. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel ist gestern für seine Verdienste im Sport in Österreich und Europa ebenfalls ausgezeichnet worden und zwar als erster Österreicher mit dem Laurel-Preis.