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Sonntag, 13. Oktober 2019

* Forstarbeiter in Wildschönau von Baum überrollt

* 1.000 Feuerwehrleute haben landesweit den Ernstfall geprobt

* Tirol übernimmt zweijährige Präsidentschaft der Euregio

Bei einem Forstunfall in der Wildschönau ist gestern Nachmittag ein Einheimischer schwer verletzt worden. In einem Waldstück in Oberau hatte sich ein Baumstamm gelöst und den 26-jährigen überrollt. Sein Bruder hat Erste Hilfe geleistet und den Notruf gewählt. Der Wildschönauer ist mittels Tau geborgen und schwer verletzt in das BKH Kufstein geflogen worden.

 


 

Knapp 1.000 Mitglieder von 130 Feuerwehren in ganz Tirol haben gestern bei der landesweiten Katastrophenschutzübung “Aetos 2019” den Ernstfall geprobt. Die Bandbreite reichte von Hochwasser über Waldbrände, Murenabgängen bis hin zu Strahlenunfällen. In mehreren KAT-Zügen sind unter anderem die Herstellung einer Notstromversorgung, die Ortung von verschütteten Personen und Fahrzeugen und der Bau einer Behelfsbrücke geübt worden. Jetzt wird evaluiert, denn:

„wir wollen schauen, wo wir schon gut aufgestellt sind und wo wir noch Verbesserungen und Nachjustierungen vornehmen müssen. Auch was die Alarmierung angeht, weil die Alarmierung erfolgt ja über die Leistelle Tirol. Ob das alles hinhaut‟,

weiß der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant Hannes Mayr. Ein erstes Resümee zeigt: Verbesserungsbedarf gibt es zum Einen bei der Kommunikation der Organisationen und Einsatzkräfte vor Ort und bei den Geräten.

 


 

Bei Kaiserwetter ist gestern in Innsbruck mit rund 35.000 Besuchern das 500-Jahre-Kaiser-Maximilian-Gedenkjahr zu Ende gegangen. Mehr als 250 Veranstaltungen haben im Gedenkjahr stattgefunden. Im Rahmen dieser Abschlussfeier hat gestern Landeshauptmann Günther Platter von seinem Südtiroler Amtskollegen Arno Kompatscher die Präsidentschaft über die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino für zwei Jahre übernommen. Platter lobt die Arbeit Kompatschers und will dessen Kurs, die Europaregion erlebbar zu machen, fortsetzen. Als Beispiel nennt er drei konkrete Vorhaben.

„Dass wir ein gemeinsames Ticket zusammenbringen, ein Tages- und Jahresticket in der gesamten Europaregion Tirol. Ein grenzüberschreitendes Naturgefahrenmanagement und das Dritte, dass wir noch mehr Schulpartnerschaften und Gemeindepartnerschaften begründen. Aber das Wichtigste ist dieses friedliche Zusammenleben in diesen drei Regionen in der Europaregion Tirol. Es ist unsere Aufgabe, hier zu schauen, dass das so bleibt. Wir bringen das wieder zusammen, was zusammengehört‟,

sagt Platter. Kompatscher hat während seiner Präsidentschaft rund 60 Projekte umsetzen können.

 


 

Im Bereich des Plansees im Außerfern ist jetzt ein Bär gesichtet worden. Es könnte vermutlich jenes scheue Tier sein, das zuletzt im Bereich des Klausenwaldes im Außerfern und davor im Oberland bzw. im Pitztal unterwegs war. Dass tatsächlich ein Bär und kein Wolf im Bereich des Plansees unterwegs ist, zeigen Bilder einer Wildtierkamera, die den Bären aufgenommen hat. Meldungen von gerissenen Tieren in diesem Bereich gibt es keine.

 


 

Das Land unterstützt auch heuer gemeinsam mit der Stadt Innsbruck und den TSD mit einem neu geschnürten Unterstützungspaket wohnungslose Menschen. Das Hilfsangebot wird sogar ausgebaut. Soziallandesrätin Gabi Fischer:

„Dieses neue Konzept ist ausfinanziert. Wir brauchen Tagesstrukturen, Tagesbetreuung. Wir brauchen Akutplätze bzw. Akutnotschlafstellen, wir brauchen aber auch ein Kältetelefon und wir brauchen vor allem auch ganzjährige Öffnungszeiten und ganzjährige Betreuungseinrichtungen. All das ist mit diesem neuen Gesamtpaket erledigt.‟

Die Winternotschlafstellen in Innsbruck, Kufstein, Lienz und im Oberland öffnen am 1. November. Die Kälte-Hotline wird am selben Tag freigeschalten. Letzten Winter haben so 587 Anrufer auf notleidende Obdachlose aufmerksam gemacht.

 


 

In der Scharnitzer Länd ist gestern das neue Informationszentrum Scharnitz feierlich eröffnet worden. 2,1 Millionen Euro hat das Projekt von Architekten Benedikt Gratl gekostet. Nach einem Jahr Bauzeit ist das größte Einzelprojekts des Naturpark Karwendel jetzt fertig. Das moderne Besucherinformationszentrum liegt direkt im Ort Scharnitz und ist somit sprichwörtlich das Tor zum Karwendel. In Scharnitz, am Beginn des Karwendel-, Hinterau- und Gleirschtals, haben nämlich viele Wander- und Mountainbikerouten ihren Ausgangspunkt. Das neue Besucherzentrum Scharnitz besteht aus dem Informationszentrum, dem Museum “Holzerhütte” und dem großzügigen Außenbereich.

 


 

Weil ihr hinter dem Steuer schlecht geworden ist, ist gestern Mittag auf der Mieminger Straße in Telfs eine 58-jährige Einheimische mit ihrem Auto von der Fahrbahn abgekommen. Seitlich ist der PKW im Straßengraben liegen geblieben. Die Lenkerin hat das Auto noch selbständig verlassen und die Rettung rufen können. Unbestimmten Grades verletzt ist sie in das Krankenhaus nach Zams geflogen worden.

 


 

In Lienz ist gestern Nachmittag ein Downhiller mit seinem Rad schwer gestürzt. Bei der Abfahrt von der Sternalm wollte der 45-jährige Österreicher mit seinem Downhill-Rad über eine Rampüe springen und ist dabei gestürzt. Er wurde mittels Tau geborgen und schwer verletzt in das BKH Lienz geflogen.

 


 

Und noch kurz zum Sport, genauer gesagt zum Volleyball: Die Alpenvolleys starten heute in die neue Saison in der  deutschen Volleyball-Bundesliga. Zuhause in der Innsbrucker Olympiahalle empfangen die Tiroler die Spieler des TV Rotenburg. Und alles andere als ein Sieg der Alpenvolleys wäre heute eine Überraschung.

„Ja das ist jetzt das erste Spiel dieser Saison – Heimspiel in Innsbruck. Wir sind Favorit gegen den Zehnten aus dem letzten Jahr. Natürlich gehe ich von einem Sieg aus, aber man muss auch sagen, dass bei uns zwei Außenangreifer fehlen. Die zwei Australier sind immer noch nicht da, weil sie in Japan beim Weltcup spielen. Aber ich denke schon, dass wir trotzdem so gut sind, dass wir das Spiel gegen Rotenburg gewinnen können‟,

sagt Alpenvolleys-Manager Hannes Kronthaler. Das Spiel in der Olympiahalle beginnt heute um 17 Uhr.