Landeck

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Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Frequenz

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Scheffau

88,9 MHz
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Sonntag, 15. April 2018

* Fünf Altölfässer sind im Ziller gefunden worden

* Ein Motorradlenker ist lebensbedrohlich verletzt worden

* In Pinswang haben rund 2000 Quadratmeter Wald gebrannt

Am Mittagskogel im Gemeindegebiet von St. Leonhard hat sich gestern Mittag ein kleines Schneebrett gelöst. Die Lawine hat eine Tourengeherin überrascht. Die Frau hat daraufhin das Gleichgewicht verloren und ist mit dem Rücken auf einen Felsvorsprung geprallt. Neben Prellungen hat sich die Tschechin auch Schnittverletzungen im Unterschenkel zugezogen. Die Verletzte konnte per Tau vom Notarzthubschrauber geborgen und anschließend ins Krankenhaus Zams geflogen werden.



Bei einem Verkehrsunfall auf der Zillertal-Bundesstraße ist gestern Abend ein 54-jährige Motorradlenker lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann ist laut Zeugenaussagen ohne Zweitbeteiligung im Bereich Aschau aus bisher unbekannter Ursache von der Straße abgekommen. Er hat eine Straßenböschung gestreift und wurde in weiterer Folge über den sogenannten „Thurnbach“ und eine Gemeindestraße katapultiert. Erst nach zirka 80 Metern ist der 54-Jährige auf einer angrenzenden Wiese zum Stillstand gekommen. Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.



Fünf Altölfässer sind gestern im Ziller gefunden worden – viermal 60 Liter und einmal 200. Die Altölfässer sind teilweise im Wasser gelegen, von zwei Fässern dürfte sogar Altöl ausgetreten sein. Woher die Fässer kommen, ist derzeit noch nicht bekannt. Auch kann das Ausmaß der Umweltverschmutzung nicht angegeben werden. Ein 20-Jähriger war in Brandenberg im Bereich „Lunach“ mit Forstarbeiten beschäftigt, als er die Fässer entdeckt hat. Er hat sofort die Polizei informiert. Die Ermittlungen laufen derzeit. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.  



Am heutigen 15. April endet die situative Winterreifenpflicht, also ab sofort sind auch bei schlechtem Wetter Sommerreifen gesetzlich erlaubt. Beim Reifenwechsel sollten Sie allerdings darauf achten:


„Die Mindestprofiltiefe ist mindestens 1,6 Millimeter, dass der Reifen noch als Sommerreifen gilt. Es sollte eben auf 75 Prozent der Lauffläche sein.“

Erklärt Markus Vollriegel vom ÖAMTC.



Am Hinteren Brochkogel in den Ötztaler Alpen ist gestern eine Lawine abgegangen und hat einen Tourengeher mitgerissen. Der 39-Jährige war mit einem weiteren Tourengeher unterwegs. Am Gipfel des Brochkogels haben sie entschlossen, über die 45 Grad steile Nordseite entlang einer Rinne abzufahren. Dabei löste sich die Lawine und riss den 39-Jährigen mit - er wurde in einen Bergschrund gespült. Der Mann konnte von der Bergrettung unverletzt geborgen werden.



Im letzten Jahr sind in Tirol rund 6 Millionen Euro über Testamente gespendet worden - österreichweit waren es knapp 60 Millionen Euro. Laut einer Umfrage des Market Institutes können es sich rund 14 Prozent der Menschen über 40 Jahre vorstellen, ihr Erbe an eine gemeinnützige Organisation zu spenden bzw. teilweise zu spenden. Der Grund für eine Testamentsspende sei oft der „gute Wille“: man wolle sich über das Leben hinaus für eine gute Sache einsetzen. Am häufigsten wird übrigens für Kinder und kirchennahe Organisationen gespendet.



Glück im Unglück hatte gestern eine 47-jährige Paragleiterin in Hochötz. Über einem Speichersee hatte die Frau mit Windböen zu kämpfen und verlor die Kontrolle über ihren Gleitschirm. Sie stürzte in einen Wald ab. Die 47-Jährige konnte unverletzt geborgen werden.



Zwei Buben im Alter von neun und zehn Jahren sind gestern in Innsbruck auf Schutzwegen jeweils von Autos erfasst worden. Beim ersten Unfall ist der Neunjährige wieder auf die Straße gelaufen, nachdem ein Autofahrer den Bub und seine Familie den Schutzweg überqueren hat lassen. Der Autolenker hat sofort notgebremst, trotzdem ist er mit dem Jungen zusammengestoßen. Der Bub wird leicht verletzt. Stationär musste hingegen der 10-jährige Bub vom zweiten Unfall in der Klinik aufgenommen werden. Ein Autofahrer hatte den Jungen beim Einbiegen in eine Straße am dortigen Zebrastreifen übersehen.



In Pinswang im Gemeindegebiet von Pflach haben gestern rund 2000 Quadratmeter Wald gebrannt. Insgesamt 85 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Sie konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzte hat es bei dem Waldbrand keine gegeben. Die Pinswanger Landesstraße war während der Löscharbeiten für den gesamten Verkehr gesperrt.