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Frequenz

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95,0 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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Hintertux

89,2 MHz
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Sonntag, 15. Juli 2018

* Tödlicher Unfall: Motorradfahrer kracht frontal mit Bus zusammen

* Tödlicher Wanderunfall: Mann stürzt 30 Meter in die Tiefe

* 170 LKW trotz Sonderfahrverbot unterwegs

Ein Motorradlenker ist gestern auf der Brennerbundesstraße ungebremst in einen Bus gekracht und dabei gestorben. Laut Angaben der Polizei dürfte der 48-jährige Deutsche zuvor einen entgegenkommenden LKW gestreift haben und dann auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Er ist mit voller Wucht gegen die Windschutzscheibe des Linienbusses geprallt. Der Motorradfahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Er konnte noch bis zur Innsbrucker Klinik vom Notarztteam reanimiert werden - ist dort aber an seinen schweren Verletzungen gestorben. Auch der Busfahrer ist leicht verletzt worden. Die Brennerbundesstraße war gestern für rund eine Stunde total gesperrt.



Tragisch ist gestern auch eine Wandertour für ein deutsches Ehepaar in Waidring im Bezirk Kitzbühel zu Ende gegangen. Auf einem markierten Höhenwanderweg dürfte der 62-jährige Ehemann gestolpert sein – er ist rund 30 Meter abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Er ist noch an Ort und Stelle verstorben. Seine geschockte Frau ist von einem Kriseninterventionsteam betreut worden.



Zu einem schweren Unfall ist es gestern auch in Fügen im Zillertal gekommen. Allerdings mit einem Mountainbike. Ein 54-jähriger Österreich ist mit seinem Rad von der Jausenstation in Kleinboden talwärts in Richtung Fügen gefahren- dort ist er aus bisher unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und rund 6 Meter abgestürzt. Der Mann musste mittels Tau geborgen werden. Er hat sich bei dem Sturz schwer verletzt und ist in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



170 LKW von Italien kommend waren gestern trotz des LKW-Sonderfahrverbots unterwegs. 250 waren es letzte Woche. Sie mussten alle wieder umdrehen und nach Italien zurück fahren. Über den Sommer gilt für Schwerfahrzeuge an den Samstagen sowohl auf der A13 Brennerautobahn und der A12 der Inntalautobahn ein striktes Fahrverbot. Auch an den kommenden Samstagen wird die Polizei wieder am Brenner und in Kundl kontrollieren.  



Der Tiroltag im Rahmen des heurigen Europäischen Forum Alpbach am 18. August steht ganz im Zeichen des Naturgefahrenmanagements. Für Landeshauptmann Günther Platter eine der großen zukünftigen Herausforderungen. Der Klimawandel und veränderte Umwelteinflüsse werden mehr denn je für eine Zunahme von Schadensereignissen führen. Dessen ist sich Landeshauptmann Günther Platter sicher und er wird dabei auch von Experten unterstützt. So steigt das Risiko von Murenabgängen und Hochwasser im Alpenraum weiter und erfordert deshalb auch eine überregionale, verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino bei Raumplanung und Prävention. Aus diesem Grund wurde bereits das EuregioLab ins Leben gerufen. Dort haben über 30 Experten ihre Expertisen zum heimischen Naturgefahrenmanagement bereits eingebracht.



Am Donnerstag und Freitag haben sich, wie berichtet, in Innsbruck die Innen- und Justizminister sämtlicher EU-Staaten zu einem informellen Treffen und zu Arbeitsgesprächen getroffen. Während die Innenminister einen Kompromiss in der Asylfrage erzielt haben, und sich in Zukunft vor allem auf den Schutz der EU-Außengrenzen konzentrieren wollen, ging es bei den Justizministern vor allem um die Stärkung der Rechtsstaatlichkeit:


„Ich möchte vorausschicken, dass bei uns eine Absenkung der Standards nicht in Betracht kommt, das heißt wir sind einer Meinung, dass in dem Fall die Standards nicht geschwächt werden dürfen sondern gestärkt werden müssen.“


Erklärt Österreichs Justizminister Josef Moser. Für das zweitägige Ministertreffen ist ein enormer Sicherheitsaufwand betrieben worden. Mehr als 1.000 Polizisten aus ganz Österreich, ebenso viele Einsatzkräfte vom Österreichischen Bundesheer waren vor Ort, um Platzsperren und dergleichen durchzusetzen. Zur Gewährleistung der Sicherheit waren auch Eurofighter und Co über dem Himmel Tirols im Einsatz. Die genauen Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen beim EU-Ministertreffen will die Polizei kommende Woche bekanntgeben.



Gestern hat in der Landeshauptstadt zum ersten Mal eine gemeinsame Übung aller Innsbrucker Rettungsorganisationen stattgefunden. Ziel war es die Kommunikation und die Zusammenarbeit zu stärken. Insgesamt 100 Einsatzkräfte haben ihre Fachkenntnisse und ihrem Teamgeist unter Beweis gestellt. Das Einsatzspektrum war groß. So wurde ein Großbrand in einer Werkstatt geübt, sowie ein Paragleit Absturz, ein Verkehrsunfall, ein Motorradabsturz und ein Kohlenstoffmonoxid-Alarm.



Und der Landeshubschrauber kann ab sofort doppelt so viel Löschwasser befördern als bisher. Der neue sogenannten „Bumbi-Bucket 1000“ ist ein Faltkübel und umfasst 1000 Liter. Früher waren es Löschwasserbehälter mit nur 500 Liter Wasserinhalt. Ein weiterer Vorteil der neuen Löschvorrichtung: der Behälter kann bereits mit dem Hubschrauber an die Einsatzstelle transportiert werden.