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Sonntag, 17. Feber 2019

* Mann von Zillertalbahn erfasst und getötet

* Vorsicht vor Microsoft Betrügern

* Winternotschlafstellen haben noch Kapazitäten

Ein Belgier ist gestern im Gemeindegebiet von Mayrhofen von der Zillertalbahn erfasst und getötet worden. Der 27-Jährige war auf den Gleisen talwärts unterwegs. Als der Lockführer der Zillertalbahn den Mann sah, leitete er sofort eine Notbremsung ein und betätigte das Signalhorn. Der 27-Jährige versuchte noch dem Zug auszuweichen, er wurde aber erfasst und in eine angrenzende Wiese geschleudert. Die Notärztin konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.



Tirols Winternotschlafstellen in Kufstein, Imst und Lienz ziehen eine erste Bilanz und demnach hätten alle drei Unterkünfte noch Kapazitäten. In Kufstein nutzen durchschnittlich etwa drei Personen pro Nacht die Unterkunft. Auch in Imst und in Lienz hält sich der Andrang in Grenzen. Soziallandesrätin Gabriele Fischer will das Angebot am Ende des Winters evaluieren und schauen, was es denn vor Ort noch braucht.



Franz Hörl polarisiert schon wieder. Diesmal nimmt er als Grundlage für seine Aussagen aktuelle Zahlen vom Umweltbundesamt. Ebendie belegen nämlich, dass Sommer- und Winterurlaub in Österreich zu den klimaschonendsten Reisearten zählen:


„Die Zahlen vom Umweltbundesamt sagen folgendes: Winter-und Sommersport in Österreich haben den geringsten CO2-Abdruck, was die Urlaubsformen betrifft. Jeder Aufenthalt an der Riviera, an der Adria, jede Kreuzfahr oder Flugreise, diese Urlaubsformen sind vielmehr CO2-relevant, als unsere Urlaubsformen. Die Zillertaler Schneekanon – alle zusammengezählt – brauchen weniger Energie, als die Therme in Fügen. Die Schneekanon sind immer nur wenige Stunden im Einsatz, dort einen enormen Energieverbrauch haben, aber aufs Jahr gerechnet braucht die Therme mehr Energie als alle Zillertaler Schneekanonen.“


so Hörl. Weil die Anreise noch immer 70% der CO2 Ausstöße ausmacht, will Hörl vor allem im Tourismus klimaschonende Verkehrsmittel attraktivieren.



Kitzbühel trauert um die Stimme des Hahnenkamms. Michael Horn ist gestern im 79. Lebensjahr im Kreise seiner Familie verstorben. Seit 1958 war Michael Horn Teil des Organisationskomitees der Internationalen Hahnenkammrennen. 1963 ist er zum allerersten Mal als Platzsprecher bei den Rennen eingesetzt worden. Bis zu seinem Abschied im Jahr 2008 hat er insgesamt 105 Hahnenkamm-Rennen moderiert, aber er war unter anderem auch Platzsprecher bei den Olympischen Winterspielen 1964 und 1976 in Innsbruck. Für seine Verdienste ist Horn mehrfach ausgezeichnet worden. Zum Beispiel mit dem Verdienstkreuz des Landes oder dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik.



In Imst sind Freitagabend ein 16-Jähriger und seine Begleiterin auf offener Straße von drei Jugendlichen verprügelt worden. Aus bisher unbekannter Ursache haben die drei den 16-Jährigen mit Faustschlägen und Tritten attackiert. Der Jugendliche versuchte zu flüchten, dabei hat er ein zufällig vorbeifahrendes Auto angehalten, die Schiebetür geöffnet und ist ins Fahrzeug gesprungen. Doch auch da ließen die Angreifer nicht vom Opfer ab. Erst als die Fahrzeuglenkerin laut geschrien hat, haben sie die Flucht ergriffen. Der 16-Jährige hat Verletzungen unbestimmten Grades erlitten. Seine 13-jährige Begleiterin wurde von einem der Jugendlichen gewürgt und im Gesicht verletzt. Die drei Jugendlichen konnten nach einer sofortigen Fahndung ausgeforscht und festgenommen werden.



Das Vorhaben der EU, mit so genannten Upload-Filtern Urheberrechtsabgaben für auf sozialen Netzwerken veröffentlichte Inhalte einzuheben, ist ein Supergau für den Standort Tirol. Das kritisiert jetzt die Junge Wirtschaft Tirol: Die Digitalbranche befinde sich im Alarmzustand, die geplanten Upload-Filter sind für kommerzielle Plattformen eine standortpolitische Katastrophe – so lautet die Kritik vom Landesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft, Clemens Plank zum EU-Gesetzesentwurf. Nicht nur, dass der Großteil der europäischen Plattformen in Gefahr sei, internationale Plattformen könnten sich komplett vom europäischen Markt zurückziehen, warnt Plank. Und das hätte verheerende Auswirkungen auf den Wirtschafts- und Tourismusstandort Tirol, prophezeit er. Plank spricht weiters von einem Armutszeugnis für die EU und einem Schuss ins eigene Knie. Noch im Frühjahr soll über die umstrittene Regelung im EU-Parlament abgestimmt werden.



In Hatting und Polling sind in den vergangenen Tagen insgesamt drei Hunde an den Folgen einer Vergiftung durch Rattengift gestorben. Es wird vermutet, dass sie Giftköder geschluckt haben. Der Hattinger Bürgermeister Dietmar Schöpf warnt jetzt ausdrücklich vor diesen Giftködern. Sollten solche Köder gefunden werden, dann soll dies sofort der Gemeinde gemeldet werden, so Schöpf.  



In Arzl im Pitztal hat die Polizei jetzt einen Dieb zur Strecke bringen können. Der 21-jährige Österreicher hat am Freitag eine Bierdose aus einem Lebensmittelgeschäft gestohlen. Gestern Vormittag hat der Mann das Geschäft dann wieder betreten – er wurde vom Verkäufer erkannt. Dieser hat sofort die Polizei verständigt. Die Beamten konnten den 21-Jährigen an dessen Wohnung antreffen, er versuchte zu flüchten. Beim Versuch ihn festzunehmen hat er sich so zur Wehr gesetzt, dass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Der Mann ist auf freiem Fuß angezeigt worden.



Ein weiterer Tiroler ist jetzt Opfer von sogenannten Microsoft Betrügern geworden. Die Täter haben beim 73-Jährigen angerufen und ihn dazu verleitet ihnen Zugriff auf seinen Computer zu gewähren. Sie haben daraufhin mehrere Online-Banking-Überweisungen getätigt. Auch hat das Opfer mehrere sogenannte Pre-Paid Karten auf Anweisung der Betrüger gekauft und die dazugehörigen Codes dann telefonisch den Männern durchgegeben. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.



Und am Venet in Zams könnte heute ein neuer Weltrekord aufgestellt werden. Der Salzburger Extrem-Kraftsportler Franz Müllner, bekannt als “The Austrian Rock” fungiert heute am Venet als erste menschliche Schischanze. Am Boden liegend stemmt Müllner eine Schischanze, über die 100 Kinder mit Anlauf springen. Geschätzter Kraftaufwand: zweieinhalb Tonnen. Sollte dem Lungauer dieser Weltrekord gewinnen, wäre das bereits sein 33.