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95,0 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Sonntag, 17. November 2019

* Anspannung wegen weiterem Neuschnee in Osttirol

* hohe Lawinengefahr in ganz Tirol

* Türsteher in Innsbruck ausgeraubt und niedergestochen

In Osttirol ist die Stromversorgung gestern Abend weitgehend wiederhergestellt worden. Noch sorgen die Schneefälle von heute Nacht noch für keine größeren Ausfälle, aktuell sind lt. Auskunft der TINETZ allerdings im Bezirk Lienz noch immer rund 1.700 Haushalte ohne Strom. Die Wetterexperten der ZAMG haben neuerlich eine rote Wetterwarnung für Osttirol ausgegeben, im Gebirge kann heute bis zu einem Meter Neuschnee zusammenkommen.


„Dementsprechend bleibt die Lawinensituation in den südlichen Regionen Tirols, von den Ötztaler bis zu den Zillertaler Alpen angespannt, in Osttirol gilt Warnstufe 4 von 5. Wegen des vielen Neuschnees und dem stürmischen Wind können sich jederzeit Schneebretter lösen. Dort wo es heute Nacht geregnet hat, können Gleitschneelawinen abgehen.“


Sagt Patrick Nairz vom Lawinenwarndienst Tirol. Die Experten raten deshalb unbedingt vom Aufenthalt abseits gesicherter Pisten ab.



In der Innsbrucker Bogenmeile ist gestern in den frühen Morgenstunden ein Türsteher niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Ein Unbekannter hat den Mann zuerst um eine Zigarette gebeten, ihm dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen, ihm seine goldene Kette abgerissen und dann zwei Mal mit einem Messer auf den Türsteher eingestochen. Der Mann ist dann in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Die Ermittlungen zum Täter laufen.



Wir bleiben in Innsbruck. Dort sind jetzt zwei Mitarbeiter der Mobilen Überwachungsgruppe der Stadt Innsbruck, der MÜG, mit einem Fleischerbeil angegriffen worden. Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber verurteilt die Attacke als vollkommen inakzeptabel, und weist in diesem Zusammenhang noch darauf hin, welchen Gefahren die Mitarbeiter der MÜG teilweise ausgesetzt sind, und wie schnell ein Routineeinsatz eskalieren kann. Die Liste Für Innsbruck fordert unterdessen einen runden Tisch, um die Sicherheit der Mitarbeiter neu zu bewerten.



Heute ist Welttag der Armen. Auch in Tirol haben viele Menschen nur das Nötigste. So sind rund fünf Prozent der Tiroler armutsgefährdet, obwohl sie einer Beschäftigung nachgehen.  Obwohl sie einen festen Job haben, kämpfen 17.800 Tiroler ums finanzielle Überleben. Hauptbetroffen sind alleinerziehende Frauen und Familien mit mehr als drei Kindern.  Aber auch Migranten und Personen mit niedriger Bildung schlittern häufig in die Armut.  Mit speziellen Weiterbildungsangeboten will das Land die Situation der sogenannten „Working Poor“ verbessern.



Heute ist der Welttag der Amen. Auch in Tirol gibt es zahlreiche Initiativen gegen Armut: Die Bischofskonferenz und die Caritas weisen heute darauf hin, dass die Kirche stets auf der Seite der Armen ist. Unter dem Motto „Offene Türen, warme Herd, Gemeinsam Wärme schenken“ steht auch die heurige Herbstsammelaktion der Caritas. Der Bischof der Diözese Innsbruck, Hermann Glettler, mahnt Christen außerdem dazu, dass sie stets aufmerksam und aktiv sein sollen, weil Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit nicht das letzte Wort haben dürfen.



Nach dem Fund eines Drogentoten in Kufstein, ist der 15-jährige Bruder des Toten abermals vernommen worden. Der junge Mann hat sich dabei allerdings dermaßen aggressiv verhalten, und ist sogar auf die Polizisten losgegangen, dass er schließlich gefesselt werden musste. Gestern ist er dann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert worden.



Und Glück im Unglück hat gestern ein LKW-Fahrer auf der A12 bei Kufstein gehabt. Auf der Autobahnabfahrt Kufstein Süd ist auf dem LKW die Ladung verrutscht, Ladefläche und Zugmaschine sind dadurch beschädigt worden. Der LKW ist dann mitten im Kreisverkehr stehen geblieben. Mit Hilfe eines Krans ist das 23 Tonnen schwere Eisenrohr, das der LKW geladen hatte, dann gesichert worden.