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Sonntag, 18. November 2018

* WWF kritisiert Seilbahn-/Schigebietsprogramm

* Rotes Kreuz: Kameras auf Damen-WC

* Ladegut auf A12 Inntalautobahn: Stau

In Tirol treiben derzeit Opferstockdiebe ihr Unwesen. Allein gestern Samstag hat die Polizei insgesamt 5 Einbrüche in Kirchen gemeldet. Betroffen sind die Bezirke Reutte, Imst, Kitzbühel und Landeck. Die unbekannten Täter haben es rein auf die Opferstöcke und das darin befindliche Geld abgesehen. Der erbeutete Betrag war in allen Fällen aber nicht sonderlich hoch. Der entstandene Sachschaden dürfte deutlich höher als die Beute sein. Die Polizei schließt einen Zusammenhang der Opferstockdiebstähle nicht aus.



Der WWF Österreich warnt die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung vor einem Durchwinken des umstrittenen Seilbahn- und Schigebietsprogramms. Mit den derzeitigen Plänen würde laut einer Analyse des WWF der Bodenverbrauch in Tirol drastisch erhöht. Rein kosmetische Änderungen wären deshalb zu wenig, so Josef Schrank vom WWF Österreich. Das Seilbahn- und Schigebietsprogramm müsse völlig neu gedacht werden, damit es kein umweltschädlicher Turbo für neue Großprojekte wird, so Schrank weiter. Ein neues Programm müsse klare Grenzen schaffen, alles andere bedeute zu viel Naturbelastung.



Nachdem zwei Studentinnen am Freitag beim Versuch eine Wohnung in Innsbruck zu mieten betrogen worden sind, ermittelt jetzt die Polizei. Die zwei Schwestern sind über eine Plattform auf eine Mietwohnung aufmerksam geworden. Diese wurde von einer in Irland lebenden Frau angeboten. Die Studentinnen mussten sich über einen Internetlink anmelden, worauf die Vermieterin forderte, eine Kaution in der Höhe einer Monatsmiete zu überweisen. Nachdem die beiden Frauen den vierstelligen Eurobetrag auf ein portugiesisches Konto überwiesen hatten, forderte die Vermieterin einen weiteren Geldbetrag. Die Tirolerinnen wurden skeptisch und erstatteten Anzeige bei der Polizei.  



Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind in der Nacht auf Freitag unterbrochen worden, heute werden sie fortgesetzt. Laut den Verhandlern hat es bereits erste Annäherungen gegeben, vor allem was das Rahmenrecht betrifft. Da geht es unter anderem Sonderzahlungen, aber auch um Details zum von der Bundesregierung heuer im September beschlossenen 12-Stunden-Tag. Sollten Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter heute abermals keine Einigung erzielen können, drohen für morgen Montag weitere Warnstreiks. Und diesmal geht es nicht nur um kurzzeitige Arbeitsniederlegungen, sondern es könnten ganze 8-h-Schichten bestreikt werden, heißt es von Seiten der Gewerkschaft.



Ein 45-jähriger Tiroler ist jetzt Internetbetrügern zum Opfer gefallen. Der Mann hat über eine Online-Dating-App eine vermeintliche Frau aus Ghana kennengelernt und geglaubt die große Liebe gefunden zu haben. Vier Monate lang haben sie intensiv hin und her geschrieben. Weil die Frau immer wieder wegen Geldmangel gejammert hat, hat der Tiroler ihr mehrmals Geld überwiesen. Er hat ihr sogar eine Flugreise von Ghana nach Innsbruck vorfinanziert. Als seine Internetbekanntschaft nicht am Flughafen in Innsbruck aufgetaucht ist und ihn ab diesem Zeitpunkt in den sozialen Medien gesperrt hat, ist der stutzig geworden. Er hat Anzeige bei der Polizei erstattet.



Kilometerlanger Stau gestern auf der A12 Inntalautobahn. Der Grund: nach einem Reifenplatzer eines LKW zwischen Hall-Mitte und Wattens, ist dieser außer Kontrolle geraten und gegen die linke Leitschiene geschleudert worden. Dabei ist die Seitenverkleidung aufgerissen und das Ladegut des LKW ist auf beide Fahrbahnen geschleudert worden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Neben dem LKW, sind noch drei weitere Autos beschädigt worden.



Skandal beim Roten Kreuz in Innsbruck. Ein Mitarbeiter soll in den Damen-Toiletten zwei Kameras installiert haben und so seine Kolleginnen gefilmt haben. Der Mann ist fristlos entlassen worden. In einem Rundschreiben, das dieser Tage den Mitgliedern des Innsbrucker Roten Kreuzes zugestellt wurde, spricht der Obmann Rupert Stöckl von „schwerer Verletzung der Privatsphäre“. Der Vorfall ist umgehend der Polizei gemeldet worden, und auch die Innsbrucker Staatsanwaltschaft ist sofort eingeschaltet worden. Für den langjährigen Mitarbeiter des Roten Kreuzes gilt die Unschuldsvermutung.



Und anlässlich des heutigen Welttags der Armen mahnen Bischof Hermann Glettler und Caritasdirektor Georg Schärmer in einem offenen Brief dazu, mehr auf die Armen zu hören. Laut den beiden gebe es viele Formen der Armut, auf die wir unser Augenmerk richten sollten. Armut lasse sich nämlich nicht nur am Haushaltseinkommen festmachen, sondern zeige sich auch in Einsamkeit, in schwer zu bewältigender Trauer, bei chronischen Erkrankungen, in belastenden Familiensituationen oder schlicht und ergreifend durch Überforderung, z.B. durch jahrelange Betreuung oder Pflege von nahen Angehörigen. Gerade die heimischen Politiker würden die Angst davor, etwas zu verlieren, aber oft für sich nutzen. Glettler und Schärmer warnen deshalb, simplen populistischen Parolen Glauben zu schenken. Der heutige Welttag der Armen ist gleichzeitig der Höhepunkt der Herbstsammlung der Caritas. Dadurch wird u.a. der Ausbau von Wärmestuben für Obdachlose vorangetrieben, die in den kalten Wintermonaten für viele überlebensnotwendig sind.