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Sonntag, 2. Feber 2020

* Italiener stirbt bei Verkehrsunfall in Osttirol

* 65 LKW-Lenker missachten gestern das Sonderfahrverbot in Tirol

* nach fünf Jahren Pause: heute Telfer Schleicherlaufen

In Anras in Osttirol ist gestern Abend ein 27-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Der Italiener ist auf der Drautalstraße im Bereich Mittewald mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen eine Betonsäule geprallt. Die Freiwillige Feuerwehr Assling hat den 27-jährigen mit der Bergeschere aus dem Fahrzeugwrack befreit. Der Notarzt hat nur mehr seinen Tod feststellen können.

 


 

Wir bleiben noch in Osttirol: Auf der Felbertauernstraße in Huben ist gestern Nachmittag ein 79-jähriger Osttiroler mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und hat dort das Auto eines entgegen kommenden 50-jährigen touchiert. Das Auto des 50-jährigen prallte gegen die Leitschiene. Der PKW des 79-jährigen schleuderte und ist schließlich gegen mehrere vor einem Cafè parkende Autos geprallt. Der 79-jährige war nicht ansprechbar und ist in das UKH Klagenfurt geflogen worden. Die Gattin des 50-jährigen Autolenkers wurde unbestimmten Grades verletzt in das BKH Lienz gebracht.

 


 

Das vorhergesagte Stauwochenende zu Beginn der Semesterferien in Teilen Deutschlands und in Ostösterreich hat gestern Mittag seinen Höhepunkt erreicht. Hotspots waren mit kilometerlangen Staus und stundenlangen Wartezeiten die Fernpassstrecke, die Inntalautobahn vor dem Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden und die Strecke über den Achenpass ins Zillertal. Dort sind auch zahlreiche Autofahrer gestraft worden, die sich an bestehende Fahrverbote nicht gehalten haben – und das trotz Sperrgitter und anderer Ab-sperrmaßnahmen. Die gängige Ausrede laut Polizei: Das Navi habe diesen Weg angezeigt.

 


 

Apropos Fahrverbote missachtet: 65 LKW-Fahrer haben gestern das bis 14. März geltende LKW-Sonderfahrverbot auf der Inntal- und Brennerautobahn für den Deutschland- und Italientransit missachtet. 31 Schwerfahrzeuge sind am Brenner angehalten und nach Italien zurück geschickt worden, 34 in Kundl. Die Lenker mussten 300 Euro Strafe zahlen und nach Deutschland zurück fahren. Sie werden außerdem angezeigt. Im Jänner haben 169 LKW-Lenker das Sonderfahrverbot missachtet.

 


 

Im absoluten Fasnachtsfieber ist seit den frühen Morgen-Stunden die Marktgemeinde Telfs. Nach fünf Jahren Pause findet dort heute nämlich wieder das traditionelle „Telfer Schleicherlaufen“ statt.

„Das Telfer Schleicherlaufen ist immaterielles Kulturerbe der UNESCO und eine der größten Fasnachten in Tirol. 14 Gruppen ziehen vom Obermarkt in den Untermarkt auf sechs verschiedenen Aufführungsplätzen. Das Telfer Schleicherlaufen findet nur alle fünf Jahre statt und deswegen ist es auch eine große Geschichte. Wir erwarten tausende Besucher bei uns in Telfs‟,

erklärt Christian Härting, Bürgermeister von Telfs und zugleich auch Fasnachtsobmann. Mehr als 17.000 Besucher werden heute beim „Telfer Schleicherlaufen“ erwartet. 500 aktive Teilnehmer zelebrieren die Jahrhunderte alte Tradition.

 


 

Am zugefrorenen Reintalersee in Kramsach sind gestern Vormittag zwei Personen rund 350 Meter vom Ostufer entfernt eingebrochen. Laut mehreren Zeugen haben sich die beiden selbständig aus dem eiskalten Wasser retten und ans Ufer zurück gehen können. Die bereits verständigten Rettungskräfte konnten niemanden mehr vorfinden. Die Identität der zwei Personen ist nicht bekannt.

 


 

Die aktuelle Konjunkturenwicklung treibt den Tiroler Industriebetrieben die Sorgenfalten auf die Stirn. Nur ein Prozent rechnet mit einem spürbaren Produktionszuwachs in den nächsten Monaten. Es ist die schwache international Konjunktur, die den exportorientierten Prduktionssektor stark belastet. Nur acht Prozent der heimischen Industriebetriebe sprechen von guten Auslandsaufträgen, knapp zwei Drittel sprechen von einer durchschnittlichen Auftragslage. Mehr als ein Viertel der INdustriebetriebe geht davon aus, ihre Produktion in nächster Zeit zurückfahren zu müssen. Geplante Preiserhöhungen umzusetzen halten 96 Prozent für unmöglich. Und ganz besonders dramatisch: die Hälfte aller Betriebe geht davon aus, in nächster Zeit Mitarbeiter abbauen zu müssen. Die Industriellenvereinigung rechnet weiterhin mit einer verhaltenen Entwicklung aber immerhin mit keiner Verschlechterung. Die Bundesregierung wird jedenfalls aufgefordert, versprochene Entlastungen sofort umzusetzen.

 


 

Unterhalb der schwarzen Piste von der Hohen Salve auf Höhe der Bergstation des Hexen 6er-Sesselliftes in Söll ist gestern Mittag eine 53-jährige deutsche Schifahrerin frontal in den Akia der Pistenrettung geprallt. Diese war gerade dabei, eine zuvor gestürzte deutsche Schifahrerin zu versorgen. Schwer am Kopf verletzt ist die 53-jährige in das BKH Kufstein gebracht worden.

 


 

Und im Bereich der Sieglanger Brücke in Innsbruck ist gestern Vormittag ein 30-jähriger Deutscher mit seinem Rennrad auf einer Eisplatte ausgerutscht und gestürzt. Schwer verletzt wurde der Deutsche in die Klinik Innsbruck gebracht.