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Sonntag, 20. Oktober 2019

* Molotov-Cocktail auf Haus in Achenkirch geworfen

* Schlägerei in Innsbruck und in Inzing

* Zachäussingen in Zirl

In Achenkirch hat ein Unbekannter heute Nacht gegen 23 Uhr einen selbstgebastelten Molotov-Cocktail auf den Balkon eines Einfamilienhauses geworfen. Der Täter ist sofort geflüchtet, hat am Tatort aber noch einen zweiten Molotov-Cocktail zurückgelassen. Zu diesem Zeitpunkt waren drei Jugendliche auf dem Balkon. Weil das Feuer von selbst wieder ausgegangen ist, ist niemand verletzt worden, und auch kein großer Sachschaden entstanden. Die Polizei ermittelt aktuell noch zu den Hintergründen der Tat.



Zwei LKW-Fahrer aus Polen haben sich gestern Abend auf dem Parkplatz der A12 Inntalautobahn in Inzing bei einem Streit derart in die Haare bekommen, dass einer der beiden mit schweren Kopfverletzungen in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden ist. Sein Kontrahent war alkoholisiert und ist vor Ort von der Polizei verhaftet worden. Warum es zu der Auseinandersetzung gekommen ist, ist noch unklar.



Gerauft haben heute Nacht auch rund 15 Personen in der Innsbrucker Innenstadt. Mindestens eine Person ist bei der Schlägerei verletzt worden. Die Polizei hat vier, bereits amtsbekannte Jugendliche einvernommen, die übrigen Beteiligten sind geflüchtet, deshalb sind die genauen Hintergründe zu dieser Schlägerei noch unklar.



Wie geht es mit dem Innsbrucker Flughafen weiter? Gestern haben wir über eine Studie berichtet, die die Innsbrucker Grünen in Auftrag geben wollen. Eine Möglichkeit dort wäre die Schließung des Flughafens, der durch Klimawandel und gute Bahninfrastruktur obsolet werden könnte. Langfristig könnte anstelle des Flughafens ein neues Stadtviertel mit viel leistbarem Wohnraum entstehen. Heute melden sich etliche ÖVP Politiker zu Wort, und verweisen auf die vielen Arbeitsplätze, die am Flughafen hängen. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser findet deutliche Worte und sagt, die Innsbrucker Stadtpolitiker dürfen die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Tirol nicht aufs Spiel setzen. Auch wenn die Grünen von der Klimadebatte beflügelt seien, dürfen sie nicht jeden Sinn für die Realität verlieren, so Walser, der Bürgermeister Georg Willi fast schon Fahrlässigkeit vorwirft. Ähnlich sieht das auch Innsbrucks ÖVP Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber, der in der Diskussion um eine mögliche Flughafenschließung einen ideologisch getriebenen Frontalangriff auf unverzichtbare Infrastruktur sieht, und auf die Einhaltung des Koalitionspakts in Innsbruck pocht.



Der Innsbrucker Rechtsanwalt Andreas Ermacora ist gestern als Präsident des Österreichischen Alpenvereins wiedergewählt worden. Nach sieben Jahren an der Spitze wird der 59-Jährige den Österreichischen Alpenverein, der mehr als eine halbe Million Mitglieder zählt, jetzt voraussichtlich bis 2023 weiterhin ehrenamtlich leiten.



Drei Verkehrsunfälle auf Tirols Straßen haben gestern drei Verletzte gefordert. In Nassereith ist eine 60-Jährige mit ihrem Motorrad in einer Kurve gestürzt, in Hinterthiersee ist einem 75-Jährigen mit einem dreirädrigen Elektrofahrrad dasselbe passiert, und in Schwoich ist ein 57-Jähriger mit seinem Auto auf das Bankett gefahren, gegen einen Brückenpfeiler gekracht, wodurch der PKW ausgehoben worden ist, und sich mehrmals überschlagen hat. Alle drei sind verletzt ins Krankenhaus bzw. in die Klinik eingeliefert worden.



Wenn Sie in Zirl wohnen, dann hat der Tag für Sie heute vermutlich schon früh begonnen. Denn immer am dritten Sonntag im Oktober beginnt der Tag in Zirl bereits um 4 Uhr 30 in der Früh, mit lautem Glockenläuten. Und danach geht’s weiter mit dem traditionellen Zachäussingen. Die Mitglieder der Musikkapelle Zirl spielen dann jeweils eine Strophe vom Zachäuslied, das auf Georg Kranebitter zurückgeht, und im Jahr 1723 niedergeschrieben worden ist. Dann singt der Kirchenchor eine Strophe. Beim Kirchtagslied dann genau dasselbe nochmal. Beim ersten Mal stehen Musikanten und Sänger im Kirchturm, danach kommen sie herunter auf den Kirchplatz, und zum Schluss geht’s weiter auf dem Dorfplatz.



Umwelt- und Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek hat gestern 14 Betrieben das österreichische Umweltzeichen verliehen. Das bekommen Firmen, die im Bereich Umweltschutz besonders innovativ sind. Auch drei Tiroler Firmen sind da ausgezeichnet worden. Zum die hollu Systemhygiene GmbH aus Zirl in der Kategorie Reinigungsmittel, bei den Dämmstoffen hat die Steinbacher Dämmstoff GmbH aus Erpfendorf eines der begehrten Umweltzeichen ergattern können, und in der Kategorie Bildungseinrichtung ist die AHA! GmbH aus Kufstein zertifiziert worden.



In der Nacht auf gestern sind Unbekannte in einen Club in Brixen im Thale eingebrochen, und haben dort einen Tresor samt Inhalt, sowie diverses Bargeld und Wechselgeld gestohlen. Wie hoch der Schaden genau ist, ist noch nicht bekannt. Dieselben Täter wollten dann noch in einen weiteren Club einbrechen, sind dort dann aber gescheitert. Auch in Längenfeld waren gestern Einbrecher aktiv. Sie haben bei einem Mehrparteienhaus die Balkontür aufgebrochen, und aus einer Wohnung einen fest verschraubten Tresor herausgerissen und mitgenommen. Auch hier ist die genaue Schadenshöhe noch nicht bekannt.



Den Hausnotruf Tirol des Roten Kreuz gibt es mittlerweile seit 35 Jahren. Interessierte U1-Hörer können sich bei verschiedenen Infoständen von Hall bis Zams, in den nächsten Wochen im Detail über den Hausnotruf informieren. Bei diesen Infoständen kann dann zum Beispiel auch ein solcher Hausnotruf simuliert werden, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, wie die Alarmierung in der Praxis abläuft. Beim Hausnotruf gibt es immer eine Fixstation und einen mobilen Sender, mit beidem können Sie im Notfall direkt mit Mitarbeitern vom Roten Kreuz sprechen, und die kontaktieren dann entweder Ihre Vertrauensperson, oder sie alarmieren die Rettung, die dank eines hinterlegten Schlüssels rasch bei Ihnen daheim Hilfe leisten kann.



Und bei der gestrigen Sitzung des Verbands der Österreichischen Krippenfreunde ist der Vorstand diesmal nicht entlastet worden, auf Anraten der Rechtsanwälte haben die Funktionäre aus den Bundesländern aber auch ihre Anträge auf Enthebung der Verbandsspitze zurückgezogen, und verzichten auf etwaige Schadenersatzansprüche.