Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Sonntag, 22. März 2020

* mehr Corona-Patienten in Tirol: aktuell 839 - Ansteckungskurve flacht ab!!!

* Besucher diverser Lokale im Zillertal werden aufgerufen, zu beobachten und sich zu melden

* Einheimischer in Buch in Tirol bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Schon fast ungewohnt in Zeiten wie diesen, aber wir beginnen heute nicht mit Corona!

 

Bei einem Arbeitsunfall in Buch in Tirol ist gestern Nachmittag ein 48-jähriger Mann schwer verletzt worden. Beim Reinigen eines Treibstofftanks auf einem Firmengelände dürfte der Einheimische knapp zwei Meter weit kopfüber von einer Leiter gestürzt und mit dem Kopf am Boden aufgeschlagen sein. Die Lebensgefährtin hat den 48-jährigen gefunden. Schwer am Kopf verletzt ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Ein Streit um eine Gasdruckpistole zwischen zwei 20- und 18-jährigen Österreichern gestern Abend in einer Wohnung in Innsbruck ist völlig ausgeartet. Nachdem der Jüngere den 20-jährigen mehrmals gegen die Wand gedrückt hat, hat dieser ein 70 Zentimeter langes Schwert von der Wand genommen und seinen Kontrahenten bedroht und leicht verletzt. Vier weitere Personen sind unverletzt geblieben. Der 18-jährige wurde wegen absichtlich schwerer Körperverletzung festgenommen.

 


 

Die Zahl der positiv auf Corona getesteten Personen in Tirol steigt weiter an. Mit Stand heute Sonntag, 9 Uhr am Vormittag, sind es 839. Das sind um 119 mehr innerhalb von 24 Stunden (+16,5 Prozent). Die meisten gibt es mit 263 weiterhin im Bezirk Landeck, gefolgt von Innsbruck mit 163. Die wenigsten in Reutte mit 14. Bislang sind tirolweit 7.020 Tests durchgeführt worden. Bei 1.561 liegt noch kein Ergebnis vor. Acht Personen sind inzwischen wieder gesund und können niemanden mehr anstecken. Und die noch bessere Nachricht: LAUT EXPERTEN FLACHT DIE ANSTECKUNGSKURVE IN TIROL UND ÖSTERREICH LANGSAM ABER DOCH ETWAS AB!!!

 


 

Das Zillertal stellt sich neben der Arlbergregion offenbar als weiterer Hotspot bei der Verbreitung des Corona-Virus aus. Das Problem ist dasselbe: Aprés-Ski-Bars. Aus dem Zillertal werden aktuell 32 Corona-Patienten gemeldet. Der Großteil davon steht in Zusammenhang mit diversen Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben. Unter anderem konnte auch eine deutsche Mitarbeiterin ausgeforscht werden, die bereits nachhause gereist und dort positiv getestet worden ist. Die Gesundheitsbehörden rufen jetzt alle Personen, die sich zwischen 8. und 15. März in Bars und Aprés-Ski-Lokalen im Zillertal aufgehalten haben, auf, besonders auf ihren Gesundheitszustand zu achten und bei Symptomen 1450 anzurufen. Eine Liste der betroffenen Bars und Hotels finden Sie auf unserer Facebookseite sowie auf der Homepage des Landes Tirol.

 


 

Gestern Vormittag ist ein Klient der Teestube in der Kapuzinergasse in Innsbruck mit hohem Fieber in die Klinik gebracht und dort auf COVID-19 getestet worden. Ein Ergebnis liegt allerdings noch nicht vor. Alle 40 Personen vor Ort sind von den Behörden registriert worden, damit sie, sollte der Mann positiv getestet worden sein, umgehend kontaktiert und isoliert werden können.

 


 

Morgen Montag sollen, so das Land Tirol in einer Aussendung, 600.000 dringend benötigte Atemschutzmasken aus China geliefert werden. Weitere 1,4 Millionen sowie 70.000 Schutzanzüge im Laufe der Woche. Gekauft wird das medizinische Material vom Land, das den Bestand dann an kritische Bedarfsträger wie unter anderem Krankenhäuser, Amtsärzte, Screening-Teams und Pflegeheime verteilt. Gegebenenfalls kann auch die Bevölkerung mit Masken ausgestattet werden.

 


 

135 statt 31.300 Kinder sind vorgestern Freitag in Tirols Kindergärten betreut worden. In Innsbruck waren es überhaupt nur elf. Der Rest ist, wie dazu aufgefordert, daheim geblieben. Bund und Land suchen jetzt Pädagogen die nicht einer Risikogruppe angehören, die sich freiwillig für die Kindrebetreuung während der Osterferien melden. Es geht dabei um den Nachwuchs von Personen, die in der kritischen Infrastruktur arbeiten und daher auch in den Osterferien Unterstützung brauchen. Ab morgen erheben die Leiter der Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen den Bedarf, indem sie Eltern per Mail oder telefonisch kontaktieren.

 


 

398 Personen hat die Polizei bis gestern Vormittag – das sind die aktuellsten Zahlen – angezeigt, weil sie sich nicht an die Ausgangssperren gehalten haben. Die Polizei weist heute einmal mehr darauf hin: Die geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus in Tirol müssen eingehalten werden! Es wird weiterhin verstärkt kontrolliert. Allerdings nicht, um Personen zu pflanzen, sondern um Leben zu retten. Es drohen empfindliche Strafen.

„Je nachdem, wo man angetroffen wird. Auf einem Spielplatz sind die Bestimmungen zum Beispiel noch einmal verschärft, wenn man sich in diesem Bereich in Gruppen aufhält und unseren Anforderungen nicht Folge leistet. Also das geht schon bis 3.600 Euro. Sollten Sie also auf eine Polizeikontrolle treffen, dann zeigen Sie sich einsichtig und leisten Sie den Anordnungen Folge. So können Sie eine Anzeige vermeiden‟,

weiß Polizeisprecher Manfred Dummer.

 


 

Die Reha-Zentren Münster und Kitzbühel sowie die MedAlp Imst sind bereit, um im Bedarfsfall Betten für Coronavirus-Patienten bereitzustellen. Auch Ärzte und Pflegepersonal steht zur Verfügung, heißt es. Die meisten Betten, nämlich 260, können in Münster belegt werden. Bis auf wenige Patienten, die Therapien brauchen, um Folgeschäden zu verhindern, ist der Großteil bereits nachhause geschickt worden.

 


 

Die Tiroler Schützen verschieben wegen der Corona-Krise ihre Wahl eines neuen Landeskommandanten. Diese hätte eigentlich bei der Bundesversammlung des Bundes Tiroler Schützenkompanien am 26. April in der Dogana in Innsbruck stattfinden sollen. Die Versammlung wird auf ein noch nicht festgelegtes Datum im Herbst verschoben. Der neue Kommandant soll per Brief gewählt werden. Aufgrund der aktuellen Ereignisse ist das derzeit aber nicht möglich. Die Briefwahl ist aber keinesfalls vom Tisch, bestätigt Landeskommandant Fritz Tiefenthaler gegenüber Radio U1 Tirol. Sie soll noch im ersten Halbjahr, also vor Sommer 2020, stattfinden. Wann genau steht jedoch noch nicht fest.

 


 

Und Justiz und Verwaltung setzen ab morgen Montag sämtliche Fristen aus. Bürger sollen wegen der Corona-Krise keinesfalls unverschuldet schlechter gestellt werden und deshalb werden alle gerichtsanhängigen Fristen bei der Justiz und auch in der Verwaltung zunächst bis 30. April entfallen. Das freut auch Tirols Rechtsanwälte. Diese fahren derzeit nämlich auch auf Schmalspur, haften aber dennoch uneingeschränkt dafür, dass Prozess-Fristen eingehalten werden. Betroffen sind auch all jene, die zum Beispiel einen Strafzettel zugestellt bekommen, oder Unternehmer einen Negativbescheid einer Bewerbebehörde. Alle angegebenen Fristen sind ungültig. Der Fristenlauf beginnt erst wieder ab 1. Mai. Auch Gerichtsverhandlungen finden vorerst keine statt. Vorsicht aber bei anhängigen Verfahren oder Strafen im Ausland: die Fristenaussetzung gilt nur in Österreich.

 

 

DAS GESAMTE TEAM VON RADIO U1 TIROL WÜNSCHT IHNEN WEITERHIN ALLES GUTE! BLEIBEN SIE GESUND! TIROL BLEIBT DAHOAM, DENN NUR GEMEINSAM PACKEN WIR DAS!!!