Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Kitzbühel

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Sonntag, 22. September 2019

* Wieder tödlicher Alpinunfall in Tirol

* Alk-Unfall auf der Reschenstraße

* Vandalen wüten in Axams

Die Serie der tödlichen Alpinunfälle in Tirol nimmt kein Ende. So ist gestern ein 50jähriger Deutscher im Bereich der Mutterberger Seespitze in Gries bei Längenfeld tödlich verunglückt. Der Mann war Teil einer fünfköpfigen deutschen Gruppe, als er rund 30 Meter unterhalb des Gipfels ca. 200 Meter über eine schneebedeckte, felsdurchsetzte Steilrinne abstürzte. Die Leiche des Mannes musste mit dem Polizeihubschrauber geborgen werden.

Alkohol im Spiel war gestern Abend bei einem Verkehrsunfall auf der Reschenstraße in Pfunds. Eine 38jährige Einheimische kam dort mit ihrem PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal auf einen entgegenkommenden PKW eines 54jährigen Slowaken. Er und seine 52jährige Beifahrerin erlitten dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Die 38jährige Unfallverursacherin blieb unverletzt. Ein Alko-Test ergab allerdings 1,5 Promille.

Unter seinem Motorkarren begraben wurde gestern Vormittag ein 39jähriger Einheimischer beim Düngen seiner Steilwiesen am Ramsberg in Ramsau im Zillertal. Er wurde von privaten Helfern und den Feuerwehren Zell am Ziller und Ramsau geborgen und mit schweren Fußverletzungen in die Klinik nach Innsbruck geflogen.

Bei Forstarbeiten verletzt hat sich gestern Nachmittag ein 45jähriger Einheimischer auf einem Forstweg in Kramsach. Eine Winde zum Ziehen der Bäume hatte sich verdreht und dabei den linken Fuß des Forstarbeiters eingeklemmt. Dabei erlitt er schwere Verletzungen am Unterschenkel. Er wurde ins Krankenhaus nach Schwaz gebracht.

In Kirchbichl hätte gestern Nachmittag ein brennender Komposthaufen beinahe ein Einfamilienhaus zerstört. Von dort breitete sich das Feuer nämlich über einen Holzschuppen auf das Dach des Hauses aus. Nur der schnelle Einsatz der Feuerwehren aus Kirchbichl, Bruckhäusl, Kastengstatt und Bad Häring verhinderte schlimmeres. Es entstand erheblicher Sachschaden. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

In Axams haben in der Nacht auf gestern Vandalen ihr Unwesen getrieben. Mit schwarzem und grünem Farbspray besprühten diese im Dorfzentrum unter anderem mehrere Grundstücksmauern, Stromkästen und Sitzbänke. Die Polizei in Axams bittet um zweckdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Dieser Tage findet in den Tiroler Bergen der sogenannte Hochgebirgslandekurs des Bundesheeres statt. Dabei müssen Flugschüler des Heeres im Hochgebirge unter schwierigen Verhältnissen anlanden und das bei Tag und bei Nacht. Dabei sollen die jungen Hubschrauber-Piloten vor allem die Windverhältnisse im Hochgebirge wie auch neue Landeplätze kennenlernen, um im Einsatzfall keine Überraschungen zu erleben. Vorrangig wird der Truppenübungsplatz Lizum auf 2000 Metern angeflogen. Es werden aber auch andere Plätze im Gebirge angeflogen. Das bedeutet: es kann kurzzeitig zu Lärmbelästigung kommen.

Und fünf Millionen Kilometer – 125 Mal um die Erde – diese Distanz legen wir Tiroler täglich mit den Öffis, dem Rad oder zu Fuß zurück. Dank des günstigen Tirol-Tickets steigen auch immer mehr auf die Öffis um. Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich sieht dies zwar positiv, trotzdem ist laut ihm Eile geboten. Den Österreich hinkt seinen Klimazielen immer noch weit hinterher. Es müsse deswegen weiter massiv in den Ausbau des öffentlichen Vekehrs und vor allem auch in den Ausbau des Radwegenetzes investiert werden.