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Sonntag, 23. Dezember 2018 - vierter Advent

* Waffenhandel im großen Stil in Tirol aufgedeckt - Waffendeal in Bayern somit geklärt

* auch der Ziegendiebstahl im Wipptal ist geklärt - das Opfer war auch der Täter

* kilometerlange Staus nach Unfall am Fernpass

Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat jetzt einen internationalen Waffenhandel in Tirol auffliegen lassen! Ermittelt worden war nach einem missglückten Waffendeal Mitte November im Landkreis Miesbach in Bayern. Damals sind wie berichtet zwei Männer mit einer Maschinenpistole mitsamt Munition festgenommen worden. Sie haben damals angegeben, die Waffe in Tirol illegal gekauft zu haben.

„Es wurde dann ein 67-jähriger Mann aus dem Bezirk Schwaz ausgeforscht. Bei ihm wurde eine Hausdurchsuchung gemacht, mit Unterstützung von Diensthunden und auch das Einsatzkommando Cobra war dabei. Und da sind dann rund 100 Schusswaffen, davon zwei neuwertige Maschinenpistolen mit Schalldämpfern, sichergestellt worden. Sämtliche Waffen hatten keine Seriennummern. Zudem sind 20 weitere Schalldämpfer, neun verbotene Waffen und rund 200 Kilogramm Munition sichergestellt‟,

weiß Polizeisprecher Stefan Eder. Zudem ist ein 50-jähriger Tiroler ausgeforscht worden,

„der im Verdacht steht, dem 67-jährigen diese drei Maschinenpistolen und Faustfeuerwaffen verkauft zu haben. Auch hier wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei wurden weitere verbotene Waffen, Totschläger, Schalldämpfer, Schusswaffen, Pistolen, Revolver, Langwaffen und Munition sichergestellt.‟

Der 67-jährige ist geständig, der 50-jährige bestreitet die Vorwürfe. Gegen beide ist ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen worden. Sie werden wegen Vergehens nach dem Waffengesetz und dem Kriegsmaterialgesetz auf freiem Fuß angezeigt. Von wo die Waffen stammen ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

 



Geklärt ist jetzt auch der Ziegendiebstahl von Gries am Brenner! Wie berichtet hat ein Landwirt am Donnerstag angezeigt, ihm seien 17 Zuchtziegen im Wert von mehreren 10.000 Euro gestohlen worden. Jetzt stellt sich heraus, dass er selber die Ziegen aus dem Wipptal verbracht hat und zwar auf zwei Bauernhöfe in Südtirol. Der Bauer wollte so die behördlich angeordnete Schlachtung der Ziegen verhindern. Der 53-jährige Italiener wird wegen Vortäuschung einer Straftat angezeigt.

 



Kilometerlange Rückstaus und Zeitverzögerungen von bis zu zwei Stunden hat es gestern nach einem Unfall gegen 13 Uhr auf der Fernpassstraße im Bereich Fernsteinsee in Nassereith gegeben. Ein 46-jähriger Deutscher war zu schnell unterwegs, ist mit seinem Auto ins Schleudern geraten und gegen eine Felswand geprallt. Der PKW hat sich überschlagen und ist am Dach liegend in das Auto eines 49-jährigen Belgiers geschlittert. Wie durch eine Wunder ist nur eine Beifahrerin des Unfalllenkers leicht an der Hand verletzt worden.

 



Durchaus zufrieden zeigen sich Tirols Touristiker mit der aktuellen Buchungslage über Weihnachten und Neujahr. Trotz warmer Temperaturen und fehlendem Naturschnee kommen die Urlauber nach Tirol. Dank des Kunstschnees sind drei Viertel der Pistenflächen in Tirol zum Schifahren hergerichtet. Dadurch, dass die Feiertage heuer besonders günstig liegen, bleiben die Gäste heuer auch länger als üblich, heißt es von der Tirol-Werbung. Besonders erfreulich sei auch die Entwicklung, dass immer mehr Österreicher Urlaub in Tirol machen. Und selbst Tiroler machen gerne Urlaub in anderen Regionen ihres Heimatbundeslandes.

 



Der Bahnhof Hall wird bis Ende 2020 komplett barrierefrei! Die Bauarbeiten laufen bereits seit dem Sommer, jetzt sind die Planungen abgeschlossen. Neben neuen Liftanlagen und einer barrierefreien Unterführung werden auch neue Stiegenaufgänge errichtet.

„Es wird aber auch ein neues Dach mit einer Länge von 107 Metern errichtet. Wir werden eine Wartekoje machen. Wir werden auch entsprechende dynamische Reiseinformationssysteme einbringen und ein neues Wegeleitsystem machen‟,

weiß ÖBB-Projektverantwortlicher Hubert Hager. Der Umbau kostet rund elfeinhalb Millionen Euro. Ein Fünftel davon zahlen das Land und die Stadt Hall.

 



Am Gaislachkogel in Sölden haben sich gestern Vormittag während der Fahrt plötzlich die Bindungen der Schier eines 43-jährigen Ungarn geöffnet. Der Urlauber ist gestürzt und rund 15 Meter weit in eine vierköpfige Gruppe gerutscht. Alle vier sind gestürzt. Eine Person – ein elfjähriges Mädchen – hat sich dabei schwer an der Schulter verletzt. Das Mädchen ist in die Klinik Medalp in Sölden geflogen worden.

 



Die stillste Zeit des Jahres bedeutet für den Rettungsdienst in Tirol meistens Stress und Hektik. Rund um die Uhr sind in den Weihnachtsfeiertagen tirolweit 1.750 Mitarbeiter im Dienst, weitere knapp 850 sind in Bereitschaft. Mit dem Stefanietag am kommenden Mittwoch endet dann – zumindest vorerst – die stressige Zeit für den Rettungsdienst, die Tirol Kliniken und die diversen Krankenhäuser haben dann wieder ihre Ambulanzen offen und führen Kontrollen, Dialysen und Therapien durch.

 



Im Landhaus in Innsbruck sind jetzt die Gewinner des mittlerweile zehnten Euregio-Umweltpreises gekürt worden. Ausgezeichnet werden die kreativsten Projekte aus der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Heuer sind insgesamt 98 Projekte, Aktivitäten und Ideen eingereicht von Unternehmen und Schulen eingereicht worden. In der Kategorie “Projekte und Ideen” hat heuer die Klimawandelanpassungs-Modellregion “Klar! Kaunergrat” gewonnen. Die grundsätzliche Ziel ist, die Region im Tiroler Oberland klimafit zu machen. In der zweiten Kategorie “Maßnahmen und Aktivitäten” ist das BKH Schwaz zum Gewinner gekürt wroden. Ausgezeichnet worden ist ihre Energiestrategie zur Senkung des Energieverbrauchs um die Hälfte und des CO2-Ausstoßes um 90 Prozent. Der Umweltpreis ist in den beiden Kategorien mit jeweils 7.000 Euro dotiert und wird einmal im Jahr verliehen.

 



Etwas Übergewicht kennen vermutlich jetzt zur Weihnachtszeit viele von uns, aber heillos übergewichtig war am Freitag allerdings ein Kleintransporter in Innsbruck. Dreieinhalb Tonnen schwer dürfte er eigentlich sein, tatsächlich hat er bei der Polizeikontrolle allerdings 5,1 Tonnen – also um 1.600 Kilo zu viel – gewogen. Zudem sind weitere Mängel am Fahrzeug festgestellt worden. Weiterfahren durfte der Lenker nicht mehr. Stattdessen wird er angezeigt. Die Lebensmittel am Klein-LKW mussten umgeladen werden.

 



In Osttirol hat gestern um kurz nach 15 Uhr die Erde gebebt. Rund fünf Kilometer westlich von Sillian sind Erschütterungen der Stärke 2,7 nach Richter verzeichnet worden. Laut dem Erdbebendienst der ZAMG war das Beben im Umkreis von rund 15 Kilometern deutlich zu spüren. Schäden sind keine gemeldet worden und sind bei dieser geringen Magnitude auch nicht zu erwarten.

 



Und noch kurz zum Sport:

 

Nach Platz 13 im ersten Durchgang hat der Flirscher Michael Matt gestern im Herrenslalom in Madonna di Campiglio eine sagenhafte Aufholjagd hingelegt und es schließlich nach drei Jahren zum ersten Mal wieder aufs Stockerl geschafft. Matt hat sich die Bronzemedaille gesichert. Daniel Yule hat als erster Schweizer nach elf Jahren wieder einmal einen Slalom gewonnen. Marcel Hirscher hat das erste Mal seit Jahren eingefädelt, Henrik Kristoffersen das erste Mal überhaupt in seiner Karriere in einem Slalom.

 

Weniger erfreulich ist das Spiel der Innsbrucker Eishockeycracks gestern in Ungarn ausgegangen. Die Haie haben gegen Fehervar 1:8 haushoch verloren. Der Weihnachtssegen hängt bei den Haien nach diesem Debakel jetzt gehörig schief, war das gestern immerhin die fünfte Niederlage in sechs Spielen.