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95,0 MHz
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107,9 MHz
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Sonntag, 23. Feber 2020

* 12-jähriger quetscht sich drei Finger beim Holzspalten

* 13-jähriger wird in Wattens brutal zusammengeschlagen

* In Unterpinswang brennt der Wald

In Erl hat sich gestern ein 12-jähriger Bub bei Holzarbeiten schwer verletzt. Der 12-jährige hatte seinem Vater dabei geholfen Brennholz zu spalten, als er mit seiner linken Hand unter den Spaltkeil geraten ist und sich dabei, trotz Arbeitshandschuhe, drei Finger gequetscht und teils amputiert hat. Er ist mit dem Notarzthubschrauber in die Unfallklinik nach Murnau geflogen worden.

 


 

Im Einsatz sind gestern die Freiwilligen Feuerwehren Vils, Reutte und Pinswang gewesen. Im Gemeindegebiet Unterpinswang ist nämlich ein 60 mal 60 Meter großes Waldstück in Brand geraten. Ursache dafür ist ein 32-jähriger Mann aus Deutschland gewesen, der dort Fäkalien verbrennen wollte. Der Deutsche hat sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Löscharbeiten haben mehrere Stunden angedauert. Es sind dabei keine Personen verletzt worden. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

 


 

In Wattens wird Freitagnacht ein 13-jähriger von zwei bislang noch unbekannten Männern attackiert und zusammengeschlagen. Die Täter sind daraufhin mit einem dunklen PKW geflohen. Der 13-jährige ist schwer verletzt in die Kinderklinik nach Innsbruck eingeliefert. Ersten Erhebungen zufolge dürften sich Opfer und Täter kennen.

 


 

Zahlreiche Skiunfälle haben gestern auf Tirols Skipisten versorgt werden müssen. Im Skigebiet Zöblen stoßen ein 10-jähriger Bub und ein 74-jähriger Mann zusammen. In Sölden müssen ein 53-jähriger und ein 78-jähriger Schifahrer mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen werden. Auch im Schigebiet Hochzillertal muss nach einem Zusammenprall mit einer Hinweistafel ein Schifahrer aus Deutschland mit schweren Kopfverletzungen mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik gebracht werden. Im Skigebiet Hochötz muss der Notarzthubschrauber ebenfalls einen 12-jährigen ins Krankenhaus Zams bringen. Im Skigebiet Kühtai bricht sich ein 64-jähriger die Schulter. Auch im Skigebiet Ehrwald hat eine tiefe Schnittwunde eines 50-jähriger niederländischen Snowboarders nach einem Zusammenstoß mit einem Schifahrer versorgt werden müssen und ebenfalls im Schigebiet Ehrwald begeht eine Frau nach einem Zusammenprall mit einer 55-jährigen Deutschen Fahrerflucht und lässt die verletzte Dame einfach liegen.

 


 

Zwei Zivilbergführer haben gestern in den frühen Morgenstunden einen 29-jährigen deutschen Skitourengeher gerettet. Der Deutsche ist zuvor von Kals am Großglockner über den Stüdlgrat in Richtung Großglockner aufgestiegen. Aufgrund der teils hohen Schneemaßen ist der Alpinist nicht mehr weitergekommen und hat einen Notruf abgesetzt. Eine Hubschrauberbergung hat wegen des starken Windes nicht stattfinden können. Die zwei Bergführer haben den erschöpften Alpinisten dann in den Bereich der Erzherzog Johann Hütte bringen können. Von dort ist er dann mit dem Polizeihubschrauber geborgen worden. Alle Beteiligten sind unverletzt geblieben.

 


 

Fünf Prozent mehr Nächtigungen hat es in Tirol in den ersten drei Wintermonaten der heurigen Saison im Vergleich zur ersten Winterhälfte 2018/19 gegeben. Wichtig ist jetzt besonders der Ferienmonat Feber, dessen Zahlen aber erst Ende März vorliegen. Das Ausreiseverbot für Chinesen wegen des Coronavirus wirkt sich auf den Tiroler Tourismus jedenfalls kaum bis gar nicht aus.

Über Tirol gesehen, machen die Nächtigung Chinesischer Gäste nicht einmal 1% aus. Wir haben allerdings gerade Innsbruck, wo der Chinesische Gast sehr wichtig ist, also die merken das dann schon wenn der Chinesische Gast auslässt. Das betrifft vor allem Betriebe in und um Innsbruck, die sich auf den Chinesischen Gast konzentriert haben. Die spüren das dann natürlich sehr stark, dieses Ausbleiben der Chinesischen Gäste.


weiß Florian Neuner von der TirolWerbung. Der chinesische Gast ist traditionell mehr ein kulturinteressierter Gast und kommt weniger zum Schifahren bzw. Wintersporteln nach Tirol.

 


 

An der fh Gesundheit in Innsbruck wird es ab dem kommenden Wintersemester einen eigenen Bachelorstudiengang Gebärdensprachdolmetsch geben. Möglich ist das durch eine jährliche Finanzierung vom Land Tirol mit jährlich 200.000 Euro. Rund 700 Gehörlose gibt es aktuell in Tirol, und im Verhältnis dafür viel zu wenig qualifizierte Dolmetscher für Gebärdensprache. Damit den Betroffenen ein barrierefreier Zugang zur gesellschaftlichen Kommunikation gewährleistet wird, wird jetzt dieser Studiengang gestartet. Sobald die Akkreditierungsstelle zustimmt, werden ab Oktober 24 Studierende an der fh Gesundheit im Gebärdensprach-Dolmetschen ausgebildet.

 


 

Die viel, als schützend geglaubten, Rückenprotektoren im Wintersport vermitteln oft falsche Sicherheit. Denn sie können Stürze nur dämpfen, allerdings nicht 100%ig vor Wirbelverletzungen schützen. 114 Wirbelsäulenverletzungen sind in der heurigen Saison bereits verzeichnet und hier sind fast immer Männer über 50 betroffen:

Also bei den Schwerverletzten sind es zu 100% Männer. Das ist begründet dadurch, dass die Elastizität der Wirbelsäule nicht mehr so gegeben ist, dass man schon Veränderungen in der Wirbelsäule hat, das heißt der Wirbelkanal ist enger und man überschätzt sich einfach – man hat weniger Koordinationsfähigkeiten wie ein Junger und man ist einfach anfälliger.


Sagt der leitende Oberarzt der Innsbrucker Unfallchirurgie Markus Wambacher. Bei fünf Verunfallten haben die Verletzungen heuer sogar zu einer Querschnittslähmung geführt. Zum Teil wurde ein Rückenprotektor getragen. Als sinnvoll bezeichnet Wambacher das Tragen von Protektoren schon, allerdings mit dem Bewusstsein, dass sie nicht 100%ig vor Verletzungen schützen.

 


 

In der Nacht auf Samstag haben unbekannte Täter in einer Pension in Sölden eingebrochen und Bargeld von über 10.000 Euro entwendet.

 


 

In Söll üben Hundeführer mit ihren Vierbeinern für den Ernstfall. Da Sucheinsätze oft über 13 Stunden dauern können, sei es wichtig die Hunde motiviert zu halten, sagt Ausbilder Michael Biedner. Die Hunde werden vor allem im „Anzeigen“ trainiert. Das heißt, der Hund muss graben und auch bellen. Insgesamt zehn Hundeführer aus ganz Österreich haben an dem dreitägigen Training in Hochsöll teilgenommen.