Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
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Frequenz

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Sonntag, 24. Mai 2020

* Schäden nach Sturm

* Wilder Kaiser wird Corona-Pilotregion

* Achenseebahn soll Weltkulturerbe werden

Wir starten mit guten Nachrichten aus dem Zillertal. Nach dem Coronafall im Hubertushof in Hippach sind alle übrigen Mitarbeiter negativ auf COVID19 getestet worden, trotzdem müssen sie aber noch den Rest der 14-tägigen Quarantäne zu Hause absitzen. Für Gäste die letztes Wochenende im Hubertushof waren gilt nach wie vor, achten Sie bitte genauestens auf Ihren Gesundheitszustand, und bleiben Sie bei Krankheitssymptomen sofort zu Hause und kontaktieren Sie die Gesundheitshotline 1450!
Tirolweit hat es gestern zwei bestätigte Neuinfektionen gegeben, insgesamt sind damit aktuell 36 Personen infiziert. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger hat gestern außerdem bekannt gegeben, dass die Region Wilder Kaiser eine von fünf österreichischen Pilotregionen wird, für flächendeckende Coronatests bei Tourismusmitarbeitern. Noch ist nicht bekannt, wie das in der Praxis dann genau ablaufen soll. Getestete Betriebe sollen jedenfalls explizit gekennzeichnet werden, und damit Urlaubern auch die nötige Sicherheit bieten.



Die gestrige Sturmwarnung hat sich bewahrheitet, und hat gestern zu einigen Feuerwehreinsätzen geführt. Während diesmal das Oberland und das Außerfern eher verschont geblieben sind, waren die Feuerwehren von Innsbruck bis zum Unterland gestern am späten Nachmittag im Dauereinsatz. In Ebbs sind beispielsweise drei Hausdächer stark beschädigt worden, in Zirl hat der Sturm das Dach einer Firmenhalle fast zur Gänze abgedeckt. In Innsbruck und im Stubaital sind jeweils umgestürzte Bäume auf Stromleitungen gefallen, hier ist aber niemand verletzt worden. Auch auf die A12 Inntalautobahn sind gestern mehrere Bäume und Sträucher gestürzt, und in Münster ist ein Teil des Kirchturmdachs durch den Sturm schwer beschädigt worden.
Am Achensee sind nach heftigen Windböen mehrere Windsurfer bzw. Kite-Surfer nicht mehr zurück ans Ufer gekommen, die Wasserrettung hat vier Personen evakuiert, zwei haben sich noch selber retten können.



Die Achenseebahn soll zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt werden. Die in den Konkurs geschlitterte Traditionsbahn ist offenbar die älteste, mit Dampfloks betriebene Zahnradbahn der Welt, die heute noch authentisch betrieben wird. Der österreichische Denkmalrat setzt sich deshalb jetzt für die Aufnahme der Achenseebahn in die Liste des Weltkulturerbes ein.



Glück im Unglück hatte eine Pensionistin gestern Früh in Matrei in Osttirol. Gegen halb 4 Uhr in der Früh hat ein aufmerksamer Zeuge bei einem Wohnhaus einen Brand entdeckt, und es schließlich mit Hilfe der Nachbarn geschafft, die 91-jährige Bewohnerin zu wecken, und sie in Sicherheit zu bringen. Die Feuerwehr hat den Brand dann rasch löschen können, verletzt wurde niemand.



In Kufstein hat eine Autofahrerin gestern Mittag eine Frau samt Kinderwagen auf einem Zebrastreifen zu spät bemerkt, und sie angefahren. Während die Zweijährige im Kinderwagen nur leicht verletzt worden ist, ist ihre Oma, die Fußgängerin, auf die Windschutzscheibe des Autos und dann auf die Straße geschleudert worden, und daraufhin schwer verletzt ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Gute Ideen sind gefragt, und zwar für die Neugestaltung des Spielplatzes am Gutshofweg in Innsbruck. Eine direkte Bürgerbeteiligung vor Ort ist zwar coronabedingt da momentan nicht möglich, aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Auf dem Spielplatz ist ab sofort das Maskottchen Cindy aufgestellt, und weist auf die geplante Neugestaltung hin. Alle Anrainer, aber vor allem die Kinder unter Ihnen sollen ihre Ideen und Wünsche dafür einreichen, gerne darf hier auch gezeichnet werden. Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl freut sich auf viele kreative Vorschläge. Die Vorschläge sollen gesammelt und ausgewertet werden, ein grober Entwurf wird am 10. Juni um 17 Uhr direkt vor Ort präsentiert.



Und zum Schluss geht es bei uns heute noch um Fake News. Aber keine Angst, die hören Sie jetzt nicht von mir, sondern es geht um einen Kreativwettbewerb für junge Menschen. Der Wettbewerb nennt sich „EU-Mythbusters“. Konkret wird von den Teilnehmern dabei gefordert, dass sie Falschmeldungen, sogenannten Fakenews oder auch Panikmachen und Verschwörungstheorien auf kreativem Weg begegnen und Fakten gegenüberstellen sollen. In welcher Form ist völlig egal. Weiters sollen sich die Teilnehmer mit der Europäischen Union befassen. Gerade in der jetzigen Zeit kursieren viele Falschmeldung in Bezug auf das Coroanavirus im Internet, deshalb sei es wichtig überprüfbare Fakten dagegenzustellen und junge Menschen damit zu erreichen, sagt Familien und Jugendlandesrätin Patricia Zoller-Frischauf. Der Wettbewerb wird vom Land Tirol unterstützt. Einreichungen werden bis zum 30. Juni angenommen. Als Preis winkt eine Reise nach Brüssel.