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Sonntag, 25. November 2018

* Mordalarm in Innsbruck: 21-jähriger stirbt nach Messerattacke

* Wohnung in Innsbruck-Pradl brennt aus - neun Verletzte

* Unfalllenker rast nach Auffahrunfall auf Brennerautobahn davon

Mordalarm gibt es heute in Innsbruck! Nach einer Messerattacke ist in der Nacht ein Mann gestorben. An der Kreuzung Museumstraße/Ing.-Etzel-Straße ist ein 21-jähriger Österreicher mit einem Messer ohne ersichtlichen Grund attackiert und schwer am Hals verletzt worden. Der Notarzt hat ihn sofort erstversorgt und in die Klinik gebracht. Dort ist er er seinen schweren Stichverletzungen erlegen. Der Täter ist zu Fuß geflüchtet. Eine Fahndung ist ohne Erfolg geblieben. Zur Stunde werden laut Polizei zwei Afghanen einvernommen. Ein möglicher Tatzusammenhang wird geprüft. Das Landeskriminalamt ermittlet inzwischen wegen Mordes.

 


 

In der Mitterhoferstraße in Innsbruck-Pradl ist heute in den frühen Morgendstunden eine Wohnung vollkommen ausgebrannt.

„Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr haben wir eine starke Rauchentwicklung beim Haupteingang von dem Mehrparteienhaus festgestellt. Ebenfalls war eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern im Erdgeschoß. Es hat sich dann herausgestellt, dass eine Wohnung im Erdgeschoß mehr oder weniger in Vollbrand steht. Es sind beim Eintreffen mehrere Personen an den Fenstern im ersten und zweiten Stock gestanden. Die haben wir dann mittels Dreh- und Schiebeleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben worden. Die Löscharbeiten im Gebäude sind dann von mehreren Atemschutztrupps durchgeführt worden”,

schildert Marco Eller von der Berufsfeuerwehr Innsbruck. Unter den neun Verletzten befindet sich auch ein Baby. Sie sind in die Klinik gebracht worden. Über ihren Gesundheitszustand ist noch nichts Näheres bekannt, ebenso zur Brandursache. Im Einsatz standen neben der Berufsfeuerwehr Innsbruck die Freiwilligen Wehren Reichenau und Mühlau.

 


 

Auf der Brennerautobahn im Bereich Mühlbachl ist gestern Abend ein Unbekannter dem Auto eines 57-jährigen Österreichers aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls ist der PKW rund 100 Meter nach vorne geschoben worden, bevor er gegen eine Betonmittelleitwand geprallt ist. Sowohl der Lenker als auch seine 51-jährige Beifahrerin sind unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Der Unfalllenker ist ohne anzuhalten weiter gefahren. Er fährt vermutlich einen weinroten Range Rover, der im Frontbereich erheblich beschädigt sein dürfte. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Ein kurzer Blick nach Osttirol: Auf der Felbertauernstraße in Ainet sind gestern am frühen Abend zwei Autos zusammengeprallt. Eine 49-jährige Osttirolerin konnte ihr Auto nicht mehr rechzeitig anhalten, als ein 53-jähriger Osttiroler gerade links abgebogen ist. Der 53-jährige ist schwer, die 49-jährige unbestimmten Grades verletzt in das Krankenhaus Lienz gebracht worden. Beide Autos sind erheblich beschädigt.

 


 

Heute beginnt die Aktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Alleine in Tirol ist jede fünfte Frau zumindest einmal in ihrem Leben von psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Frauenlandesrätin Gabriele Fischer:

„3.341 Frauen und deren Kinder mussten 2017 Zuflucht in österreichischen Frauenhäusern suchen, weil sie in den eigenen vier Wänden die größte Gefahr erfahren haben. Und das ist das heutige Thema: wieder vermehrt darauf hinzuweisen und ganz intensiv darauf hinzuweisen, dass die eigenen vier Wände der gefährlichste Ort für Frauen und Kinder sind.”

Im Gewaltschutzzentrum Tirol haben sich im Jahr 2017 1.200 Personen gemeldet, die Opfer von häuslicher Gewalt oder Stalking geworden sind. 82 Prozent davon waren Frauen.

 


 

Jene 55-jährige Kanadierin, die am Freitag zu einer Wanderung in Hintertux im Zillertal aufebrochen war und nicht mehr zurückgekehrt ist, konnte gestern Vormittag nur mehr tot geborgen werden. Bereits am Freitagabend hat die kanadische Reisegruppe die als zuverlässig geltende Frau als vermisst gemeldet. Bis zwei Uhr in der Nacht haben Einsatzkräfte nach ihr gesucht. Gestern in der Früh ist die Suche wieder aufgenommen worden. Etwa eine Stunde später haben Bergretter die Kanadierin tot im Elsbach liegend gefunden. Sie dürfte den gesicherten Weg verlassen haben, im steilen, felsdurchsetzen Gelände rund 40 Meter in den Elsbach abgestürzt sein und sich dabei tödlich verletzt haben.

 


 

Bei der achten Landesausschusssitzung der Nordtiroler, Südtiroler und Welschtiroler Schützen in Brixen in Südtirol hat gestern Tirols Landesschützenkommandant Fritz Tiefenthaler als geschäftsführender Landeskommandant des Verbandes “Tiroler Schützen” den Vorsitz für 2019 übernommen. Gleichzeitig ist auch der Alpbacher Heimatkundler Martin Reiter für sein Gesamttiroler Wirken ausgezeichnet worden. Und auch die Landesfeuerwehrkommandanten von Tirol und Südtirol, Peter Hölzl und Wolfram Gapp, sind geehrt worden, nämlich für die vorbildliche Zusammenarbeit der beiden Landesfeuerwehrverbände.

 


 

Auf einem Feldweg zwischen Patsch und Igls haben Unbekannte Frankfurter, präpariert mit Glasscheiben ausgelegt. Bis dato ist kein Fall bekannt, dass ein Tier den Köder gefressen hätte. Während Tierliebhaber das Auslegen von Gift- oder präparierten Ködern nicht nachvollziehen können, häufen sich in letzter Zeit derartige Vorfälle. Sollte ein Tier einen derartigen Köder fressen, sollten Sie sofort zum Tierarzt fahren. In Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land gibt es seit einem Jahr einen Kleintiernotdienst, der an Wochenenden und Feiertagen besetzt ist. Vonseiten der Polizei heißt es, dass es sehr schwierig sei, Tierhasser auszuforschen. Sollte es gelingen, werden sie angezeigt.

 


 

Im Landhaus in Innsbruck hat diese Woche der ÖKOLOG Tirol-Tag 2018 stattgefunden. ÖKOLOG ist das größte bundesweite Schulnetz für Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung. 73 Urkunden sind übergeben worden. In Tirol sind 33 Volksschulen, 18 Neue Mittelschulen, zehn berufsbildende Schulen, sechs sonstige Schulen und die Pädagogische Hochschule Tirol Mitglied bei ÖKOLOG. Diese Woche wurden die ÖKOLOG-Koordinatoren sowie Direktoren ausgezeichnet. „Unsere Zukunft verantwortlich mitgestalten braucht Taten“, sagt Umweltlandesrätin Ingrid Felipe. Für sie gilt großer Dank dem Lehrpersonal, das die jungen Menschen auf die Belange unseres Lebensraumes sensibilisiert. Die Schulen haben sich im letzten Jahr zum Beispiel mit Naturerlebnistagen, dem Plastikmüll in den Ozeanen, dem Klimawandel und der Regionalität befasst.

 


 

Am Tiefenbachferner in Sölden sind gestern Vormittag zwei Schifahrer zusammengeprallt. Der 25-jährige Österreicher sowie eine Deutsche sind nach dem Zusammenstoß abgerutscht und in eine deutsche Schigruppe geprallt. Mehrere Mitglieder sind zu Boden gerissen worden. Die deutsche Schifahrerin hat sich einen Oberarm gebrochen, eine weitere Frau der Schigruppe hat sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Beide sind in das Krankenhaus Zams geflogen worden.

 


 

Vom Ötztal ins Paznaun: In Ischgl ist gestern mit dem internationalen Popstar Jason Derulo und 18.000 Besuchern die Wintersaison eröffnet worden. Und dabei war es gar nicht sicher, ob sich das heuer so früh ausgeht. Die warmen Temperaturen könnten sich in Zukunft auf den Schibetrieb in Ischgl auswirken.

„Ja Genaues weiß man nicht, es gibt sehr unterschiedliche Untersuchungen dazu. Momentan sieht es so aus: Letztes Jahr war sehr gut, manchmal haben wir sehr viele kalte Tage gehabt. Wir haben aber die letzten 50 Jahre eigentlich keinen Schitag verloren. Im Gegenteil, wir haben heuer eine viel längere Saison als vor 50 Jahren. Wir haben ja über 20 Tage mehr und deswengen sind wir ganz entspannt, auch wenn die Klimaerwärmung wirklich eintreten sollte”,

sagt der Vorstand der Silvrettaseilbahn AG, Hannes Parth. Heuer erwartet er sich eine gute Schisaison, nicht zuletzt wegen des späten Ostertermins.

 


 

Und noch zu viel Erfreulichem vom Sport:

 

Die WSG Wattens kann äußerst beruhigt in die Winterpause gehen. Zuhause hat die Silberberger-Elf gestern 1:0 gegen Horn gewonnen. Die Niederösterreicher haben sich dabei als sehr schwere Gegner herausgestellt und den Wattener Fußballern quasi keine Chance gelassen, nur in die Nähe ihres Tores zu kommen. In der Verlängerung der ersten Spielhälfte hat allerdings Benjamin Pranter einen Handelfmeter für die WSG verwertet und das einzige Tor der gestrigen Partie gespielt. Für Pranter war das gestern das bereits neunte Tor dieser Spielsaison. Dadurch, dass Linz gestern gegen Lafnitz 0:1 verloren hat, kann sich die WSG Wattens die Winterkrone aufsetzen. Die Tabellenspitze haben die Wattener mit drei Punkten Vorsprung auf Blau-Weiß Linz inne.

 

Die Zillertalerin Stephanie Brunner hat gestern beim Riesentorlauf in Killington in den USA das erste Mal in ihrer Ski-Karriere einen Stockerplatz im Weltcup erreicht. Die 24-jährige ist hinter der Italienerin Federica Brignone und der Norwegerin Ragnhild Mowinckel Dritte geworden. Mit Anna Veith als Achte und Katharina Liensberger als Neunte sind zwei weitere ÖSV-Damen in die Top Ten gefahren.

 

Im Eiskanal in Igls haben sich gestern im Doppelsitzer der Herren Thomas Steu und Lorenz Koller ihren ersten Weltcup-Sieg gesichert. Die Olympiavierten haben gestern beim Saisonauftakt mit einer sagenhaften Zeit von 1:19,476 Minuten triumphiert und sind Erste geworden. Der Ellbögener Lorenz Koller nach dem Sieg:

„Das Training war schon sehr, sehr gut und wir haben jetzt das Training einfach auf den Weltcup übertragen können. Und das war sensationell, da vor heimischem Publikum. Vielen Dank an alle!”

Im Einsitzer der Damen sind Birgit Platzer und Madelein Egle Zehnte bzw. Elfte geworden.

„Nach meinem Training finde ich das jetzt eigentlich eine gute Leistung von mir, weil mein Training war einfach leider sehr unkonstant und es war einfach ein guter und ein schlechter Lauf dabei. Und deswegen bin ich damit sehr zufrieden. Vor allem mit meiner Startleistung, weil das war für mich ein Wahnsinn, dass ich nach dem ersten Lauf die schnellste Starterin war. Und damit lässt sich weiter arbeiten”,

sagt Madeleine Egle. Die Herren-Einsitzer rodeln heute im Igler Eiskanal um den Sieg. Peter Penz und Georg Fischler waren gestern mit Lederhose das letzte Mal im Eiskanal in Igls unterwegs. Sie beenden ihre Karriere.

„Für uns ist das ein großes Ereignis. Ein Abschied ist immer schwer und Igls war immer unsere Bahn. Deswegen ist es einfach wieder schön, da zu sein und da unsere letzte Fahr zu machen. Es war schon sehr emotional – im positiven Sinne. Es war eine leichte Nervosität oben zu spüren. Wir haben uns kurz abgesprochen. Also es waren schon sehr viele Gefühle dabei”,

sagen Peter Penz und Georg Fischler nach ihrer Abschlussfahrt gestern.

 

Und Vanessa Herzog war gestern beim Eisschnelllauf-Weltcup in Tomakomai in Japan im 500-Meter-Rennen wieder gut drauf. Wie schon am Freitag ist sie auch gestern Zweite geworden und somit aufs Stockerl gelaufen. Gewonnen hat die Japanerin Nao Kodaira.