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Sonntag, 25.08.2019

* Felssturz in Pfunds

* Industriellenvereinigung: mehr Geld für Forschung

* Platter tritt auf Euphorie-Bremse

In Pfunds ist es gestern Abend südöstlich des Toarjochs zu einem Felssturz gekommen. Durch die Gesteinsblöcke wurden zahlreiche Bäume geknickt bzw. beschädigt. Weitere Abbrüche sind nach einer Begutachtung durch Landesgeologen aber nicht zu befürchten.

Bei einem Unfall auf der A12 Inntalautobahn im Gemeindegebiet Angath ist ein 21jähriger Einheimischer unbestimmten Grades verletzt worden. Der 21jährige hatte gestern Nachmittag nach einem Überholmanöver zu früh wieder auf die rechte Fahrspur gewechselt und dabei das eben überholte Auto touchiert. Er geriet ins Schleudern und kam nach einem zweifachen Überschlag auf der rechten Fahrspur wieder zum Stillstand. Die Familie im zweiten am Unfall beteiligten Fahrzeug kam mit dem Schrecken davon.

Zu einem Brand ist es gestern kurz vor Mitternacht in einem Betrieb in Jenbach gekommen. Das Feuer brach im Bereich eines Silos aus. Rund 2 Stunden später hieß es bereits „Brand aus“. Verletz wurde niemand. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, vermutet wird aber ein technisches Gebrechen.

In Lermoos kam gestern Nachmittag auf der L 71 ein 29jähriger deutscher Motorradfahrer mit seinem Fahrzeug in einer Linkskurve zu Sturz. Er wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Reutte geflogen.

Die Bremsen versagt haben gestern Mittag beim Auto eines 55jährigen Deutschen während der Abfahrt auf der Hochsölder Gemeindestraße. Um nicht abzustürzen, lenkte der Deutsche sein Auto in einer Rechtskurve gegen einen Hang. Dabei überschlug sich das Fahrzeug und kam auf einer Ausweiche wieder auf den Rädern zu Stehen. Der Lenker wie seine Beifahrerin konnten das Unfallfahrzeug ohne fremde Hilfe verlassen. Beide wurden leicht verletzt.

Bei einer Klettertour im Rofangebirge ist gestern eine 20jährige Schweizerin schwer verletzt worden. Sie war mit ihrem 23jährigen Freund in einer Kletterpassage zum Dalfazer Roßkopf unterwegs, als ein Felsbrocken, an dem sie sich mit einer Hand hielt, ausbrach. Die Frau stürzte anschließend rund 30 Meter durch felsdurchsetztes Gelände in eine Geröllhalde ab. Sie wurde mit dem Notarzthubschrauber geborgen und in die Klinik nach Innsbruck geflogen.

Der Tiroler Industriellenvereinigung wird in Tirol zu wenig geforscht. Es soll daher massiv in den Bereich Forschung und Entwicklung investiert werden.  2017 – das sind die aktuellsten vorliegenden Zahlen – sind in Tirol aus öffentlicher und privater Hand 968 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert worden. Während Tirols Unternehmer und auch das Land ihre Ausgaben dafür erhöht haben, hat der Bund um 36 Millionen weniger locker gemacht. Die Quote für Forschung und Entwicklung in Tirol ist 2017 von 3,14 auf 2,87 Prozent gesunken. Der Tiroler Industriellenvereinigung ist das zu wenig, immerhin liegt die Quote in Europas führenden Industrieregionen zwischen drei und fünf Prozent. In erster Linie sollen künftig mehr EU-Fördermittel abgegriffen werden. Davon hat Tirol 2017 nämlich gerade einmal 5,3 Prozent der Gesamtförderungen für Österreich erhalten.

Und um knapp ein Viertel weniger illegale Migranten sind letztes Jahr in Österreich aufgegriffen worden als noch 2017. Das geht aus dem in dieser Woche veröffentlichten Schlepperbericht des Innenministeriums hervor. Auch die Zahl der am Brenner Aufgegriffenen ist stark rückläufig. Landeshauptmann Günther Platter warnt allerdings vor übermäßiger Euphorie. Mit 70 Millionen Menschen sind weltweit so viele wie noch nie zuvor auf der Flucht. Die Flüchtlingskrise deshalb noch nicht ausgestanden, so Platter, der in diesem Zusammenhang die EU auffordert, mehr Entwicklungshilfe in Afrika zu leisten. Für Platter ist klar: Die Migration wird auch in den nächsten Jahren ein bestimmendes Thema sein. Eng damit einher geht natürlich auch die Sicherheitsdebatte in den einzelnen Ländern und im gesamteuropäischen Raum, so Platter.