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Sonntag, 26. Jänner 2020

* Brände in Völs, Mieders und Kitzbühel

* 50.000 Fans auf der Streif

* Gewalt nach Skiunfall

Gleich drei Mal hat es gestern in Tirol gebrannt.

Eine brennende Grabkerze hat in Völs gestern Nachmittag einen Balkonbrand ausgelöst. Ein zufällig vorbeigehender Feuerwehrmann hat das Feuer bemerkt, ist in das Mehrfamilienhaus gelaufen und hat mit einem Feuerlöscher den Balkonbrand innerhalb weniger Minuten löschen können. Die 82-jährige Bewohnerin ist unverletzt geblieben.


In Mieders haben aufmerksame Autofahrer gestern wohl Schlimmeres verhindern können. Weil beim Vorderfahrzeug Funken und Flammen aus dem Unterboden gekommen sind, hat der nachkommende Autofahrer mit Aufblenden und Hupen den Mann zum Anhalten bewegt. Als das Ehepaar mitsamt ihrem Hund das Auto verlassen hat, sind bereits Flammen aus dem Motorraum des Autos gekommen. Löschversuche per Handfeuerlöscher waren erfolglos, das Auto ist vollkommen ausgebrannt, sogar der Straßenbelag ist durch den Brand beschädigt worden, verletzt wurde hier ebenfalls niemand.


Und in Kitzbühel ist durch das Einheizen eines offenen Kamins gestern Abend ein Teil der Holzverkleidung und die Dachkonstruktion in Brand geraten. Die Feuerwehr hat das Dach öffnen müssen, damit die Atemschutztrupps das Feuer löschen konnten. Auch hier ist niemand verletzt worden.



Glück im Unglück hat ein Autofahrer aus Großbritannien gestern auf der A12 Inntalautobahn gehabt. Der Mann ist auf Höhe Langkampfen mit seinem Mietauto von der Straße abgekommen, und gegen mehrere Bäume gekracht. Aus dem total beschädigten Auto hat sich der Fahrer noch selbst befreien können. Er ist bei dem Crash nur leicht verletzt worden.



50.000 Fans haben sich gestern den Abfahrtsklassiker auf der Streif live vor Ort mit angesehen. Über Nacht haben die Einsatzkräfte nicht nur tonnenweise Müll verräumt, sondern auch das Zielgelände abgebaut. Heute steht in Kitzbühel steht zum Finale des heurigen Hahnenkammwochenendes nämlich noch der Slalom am Ganslernhang an. Und auch da gilt heute wieder: wer stressfrei anreisen will, der sollte am besten mit den Öffis in die Gamsstadt fahren:


„Die Innenstadt von Kitzbühel ist an den Renntagen für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Ich kann hier nur an alle Autofahrer appellieren, die Innenstadt nicht anzufahren. Es gibt keine Parkplätze mehr im Innenstadtbereich. Dazu gibt es die großen Auffangparkplätze in Kirchberg und in Oberndorf. Aber auch in Kitzbühel Süd, das ist bei der Anfahrt aus Richtung Jochberg/Mittersill, da steht ein großer Parkplatz zur Verfügung. Von dort sind es ca. 20 Minuten zu Fuß ins Zielgelände.“


Sagt Josef Feiersinger, Hahnenkamm-Einsatzleiter der Verkehrspolizei.



Wir bleiben in Kitzbühel: wie erst heute bekannt wird, ist es bereits am Freitagabend beim Schwimmbad in einem Privathaus in Kitzbühel zu einem Chlorgasaustritt gekommen. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr hat die ausgetretene Flüssigkeit binden können, verletzt wurde bei dem Chlorgasaustritt niemand.



Der Bozner Platz in Innsbruck soll zur Begegnungszone werden. Wie das Areal in Zukunft konkret aussehen wird, das entscheidet ein Gestaltungswettbewerb. Fix ist bis dato lediglich der Baubeginn – dieser ist für den Frühsommer 2021 festgesetzt. Vorgesehen ist, dass der Bozner Platz, der täglich von 8.000 Kraftfahrzeugen und 10.000 Fußgängern passiert wird, zu einer Begegnungszone wird. Das heißt es gilt in Zukunft maximal Tempo 20 und alle Wege sollen barriere- und ampelfrei gestaltet sein. Das Amt für Tiefbau und Verkehrsplanung hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit den Entwicklungsmöglichkeiten des Platzes auseinandergesetzt, zudem wurden die Rahmenbedingungen des Gestaltungswettbewerbes festgelegt. Die Juryentscheidung erfolgt im Herbst. 3,5 Millionen Euro sind insgesamt für die Neugestaltung des Bozner Platzes vorgesehen.



Bei der Luftraumüberwachung Daedalus20 zum Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz diese Woche, hat der Pilot eines Kleinflugzeugs den gesperrten Luftraum über Tirol und Vorarlberg missachtet. Das Bundesheer hat das Flugzeug daraufhin abgefangen, und es aus dem Sperrgebiet begleitet.



Neben den Hahnenkammrennen gibt’s im Unterland ab heute noch eine weitere Attraktion, und zwar das Alpin Ballooning im Kaiserwinkl. Dort beginnt nämlich heute die Ballonfahrerwoche, die Einheimische und Gäste Jahr für Jahr in den Bann zieht. Die Bedingungen für das Ballonfahren sind im Winter laut Experten deutlich besser als im Sommer, die Luft ist oft klar, und es gibt sehr weite Fernsicht. In der kommenden Woche werden in der Region Kaiserwinkl täglich mehr als 50 Ballone durch die Lüfte schweben. Die Veranstaltung ist mittlerweile zum größten Winterheißluftballonevent in ganz Europa geworden ist. Heute geht’s um 10 Uhr los mit der Vorbereitung der Ballone, um 11 Uhr wird das Kaiserwinkl Alpin Ballooning in Kössen offiziell eröffnet, bis Freitag stehen dann täglich Wertungsfahrten an.



Nach einem Unfall auf der Skipiste hat ein vermutlich deutscher Skifahrer gestern Fahrerflucht begangen. Passiert ist das Ganze in der Zillertal Arena in Rohrberg. Der flüchtige Skifahrer ist mit einem zwölfjährigen Buben zusammengekracht, hat sich aber nicht um den verletzten Buben gekümmert, sondern mit dem Skistock auf den Buben eingeschlagen und geschimpft, er solle sich einen anderen Platz suchen, wenn er sich umbringen wolle. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Polizei in Zell am Ziller.



Und ebenfalls rabiat zugegangen ist es gestern Abend in einem ÖBB Reisezug bei Hopfgarten. Ein Unbekannter hat einem 28-jährigen Deutschen offenbar völlig grundlos mehrfach mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Die Freundin des Opfers, die die Schläge abwehren wollte, ist bei der Attacke ebenfalls getroffen und verletzt worden. Der unbekannte Täter ist in Wörgl ausgestiegen, und sofort vom Bahnhof geflüchtet.