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Sonntag, 27. Jänner 2019

* Mann greift in laufende Schneefräse - Not-OP

* neuer Lasermessgeräte statt Radarkästen auf Tirols Straßen

* Stau beim Urlauberschichtwechsel und etliche Unfälle durch Schneeglätte

Vier Radfahrer sind bei Unfällen auf Tirols Straßen im Jahr 2018 gestorben, drei davon waren E-Bike Lenker. Und alle drei waren bereits im fortgeschrittenen Alter, wie auch Bernhard Knapp von der Abteilung Verkehrsrecht im Land Tirol bestätigt:


„Wir haben drei Sorgenkinder zu beackern. Das eine – das hat sich vom letzten Jahr weiter übertragen – das sind die E-Bike-Lenker. Und jene E-Bike-Lenker, die im letzten Jahr tödlich verunglückt sind – ich habe mir das angeschaut – die sind 81, 82 und 75 Jahre alt. Wir haben ja versucht im letzten Jahr, gemeinsam mit der Polizei, eine Seniorenkampagne zu starten. Aber offensichtlich ist von dieser Möglichkeit wenig Gebrauch gemacht worden, dass man sich da mit dem E-Bike vertraut macht. Unfallursache immer die Geschwindigkeit überschätzt, und keinen Helm auf - und die Kombination ist dann tragisch.“


Neben den Senioren auf E-Bikes wollen sich Land Tirol und Polizei heuer auch verstärkt dem Motorrad und Mopedverkehr, sowie dem Schwerverkehr widmen. Hierfür ist wie berichtet bereits letzte Woche ein entsprechendes Paket vorgestellt worden.



Die Tiroler Polizei rüstet auf, was die Radarkästen bei uns im Land angeht:


„Wir sind dabei, sukzessive von den stationären Radargeräten auf Lasergeräte umzustellen. Die Lasergeräte, die blicken und messen nicht nur in eine Fahrtrichtung, sondern machen das dann in beide Fahrtrichtungen. Also da sind wir dabei. Da haben wir begonnen im Jahr 2018. Der Prozess wird sicher noch zirka zwei Jahre dauern, bis alles umgestellt ist.“


Erklärt der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann.



Mit einem Pilotprojekt will die Tiroler Gebietskrankenkasse, gemeinsam mit der Caritas, jetzt eine Auszeit für pflegende Angehörige ermöglichen. Etwa 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Tirol werden zu Hause durch Angehörige gepflegt, zu einem großen Teil von Frauen. Um diesen Menschen eine Auszeit zu geben, bieten die Tiroler Gebietskrankenkasse und die Caritas 2019 sogenannte Erholungs-und Auftankwochen an. Dieses Angebot richtet sich an pflegende und betreuende Personen, deren Familienangehörige auf Kurzpflege bzw. in ein Heim gezogen oder verstorben sind. Die Tiroler Gebietskrankenkasse hat dafür für heuer mehr als 18.000 Euro budgetiert. Für die Teilnehmer sinkt der Unkostenbeitrag somit auf 50 Euro pro Aufenthalt.



In Vomperbach wollte ein 69-jähriger Einheimischer gestern Vormittag bei seiner Schneefräse den Auswurfkamin reinigen. Er hat während die Fräse gelaufen ist hineingegriffen, ist dabei in die laufende Förderschnecke geraten und hat sich dabei an drei Fingern so schwer verletzt, sodass er gestern noch in der Innsbrucker Klinik operiert worden ist.



Durch den Schneefall gestern, und die damit verbundenen winterlichen Fahrverhältnisse auf Tirols Straßen, hat es vielerorts nicht nur lange Wartezeiten im Urlauberschichtwechsel gegeben, sondern auch gleich mehrere Unfälle.


Gleich in der Früh ist ein PKW auf der Zillertalbundesstraße bei Fügen ins Rutschen geraten, und in eine Leitplanke gekracht. Kurz darauf der nächste Unfall im Gemeindegebiet von Zellberg. Bei einer Engstelle ist ein 60-jähriger Einheimischer mit seinem Auto mit einem vollbesetzten Reisebus zusammengekracht und hat sich verletzt.


In der Mittagszeit hat ein 37-Jähriger in Volders beim Abbiegen ein entgegenkommendes Auto touchiert. Die Fahrzeuglenkerin hat darauf das Auto verrissen, und ist gegen eine Gartenmauer gekracht. Der Unfalllenker ist einfach davon gefahren, ohne sich um die Frau zu kümmern. Mittlerweile hat ihn die Polizei aber bereits ausforschen können, er hat den Alkomattest verweigert.


Und im Pitztal ist gestern Nachmittag kurz vor halb fünf eine 40-jährige Einheimische mit ihrem Auto ins Schleudern geraten. Der PKW ist dann über eine Böschung gefahren und hat sich überschlagen, ist schließlich aber durch einen Baumstumpf am Dach liegend gebremst worden. Ein nachkommender Autofahrer hat sofort die Rettungskette in Gang gesetzt. Die Feuerwehr hat die Frau dann aus dem Fahrzeugwrack befreit. Sie ist mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



In Wattens, genauer gesagt auf der Rodelbahn Vögelsberg, hat sich gestern Abend ein 48-jähriger Einheimischer beim Rodeln den Unterschenkel gebrochen. Die Bergrettung Wattens hat den Mann dann mit einem Akia ins Tal gebracht, von dort aus ist er ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden.



Im Pitztal haben Betrüger versucht zuzuschlagen. Angebliche Microsoft Mitarbeiter haben einen 46-Jährigen kontaktiert, und haben versucht, an dessen Bankdaten zu kommen. Dabei haben die falschen Microsoft-Mitarbeiter auch seinen PC gehackt. Nach Rückfrage bei seiner Bank ist der Pitztaler über den Betrugsversuch aufgeklärt worden. Weil er keine Bankdaten bekanntgegeben hat, ist auch kein Schaden entstanden.



In Innsbruck hat es gestern Nachmittag gebrannt. Vermutlich durch eine nicht ordnungsgemäß abgelöschte Zigarette ist am Balkon einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen, bis zum Eintreffen der Feuerwehr haben die Bewohner den Brand aber bereits selbst, vollständig löschen können.

 

 


Und auch heute wieder ein Kitzbühel Spezial für Sie, zum heutigen Super G:

Ja was war das für ein spannendes Rennen gestern. Fast 40.000 Fans haben in Kitzbühel live und vor Ort mitgefiebert, als der Franzose Clement Noel gestern vor Marcel Hirscher den Slalom gewonnen hat. Heute geht’s weiter mit dem Super G, und der ist quasi das am schlechtesten bezahlten Kitzbühel Rennen. Während die Sieger von Abfahrt und Slalom jeweils 74.000 Euro Preisgeld bekommen, bekommt der erste beim heutigen Super G fast 20.000 Euro weniger, nämlich genau 55.500 Euro.


Historisch gesehen ist der Super G in Kitzbühel eine Parade Disziplin der Österreicher!

Was den Super G in Kitzbühel anbelangt, ist Österreich die mit Abstand erfolgreichste Sport-Nation. Insgesamt 9 mal hat bis jetzt ein Österreicher den Super G am Hahnenkamm gewonnen, dazu kommen 8 zweite und 12 dritte Plätze. Die zweitbeste Nation ist Norwegen. Die können was den Super G in Kitzbühel anbelangt aber auf vergleichsweise magere 3 Siege, 2 Zweite und einen dritten Platz verweisen.

Die neun Siege für Österreich verteilen sich allerdings auf nur 5 Läufer. Stephan Eberharter, Günther Mader, Klaus Kröll und Matthias Mayer haben den Super G in Kitzbühel jeweils ein Mal gewonnen. Ganze fünf Mal gewonnen hat ihn Ski-Legende Hermann Maier.

Und er war es auch, der mit dem größten Zeitunterschied gewonnen hat. 95 Hundertstel Vorsprung hatte Hermann Maier bei seinem Super G Sieg in Kitzbühel im Jahr 2001, damals übrigens auf Pepi Strobl.

Was die knappsten Kitzbühel-Siege anbelangt, da taucht auch wieder der Name Hermann Maier ganz vorne in meiner Liste auf. Es war ein wirklich knappes Duell zwischen dem Herminator und dem US-Amerikaner Daron Rahlves in den Jahren 2004 und 2005. Einmal hat Maier mit nur 2 Hundertstel Vorsprung auf Rahlves gewonnen, das andere Jahr hat Rahlves mit nur drei Hundertstel Vorsprung auf Hermann Maier gewonnen.


Von der Vergangenheit wieder zurück in die Zukunft. Wie sieht’s denn für das heutige Rennen aus, wann kommen die Österreicher?

Christian Walder geht mit der Startnummer 2 heute als erster Österreicher ins Rennen, Matthias Mayer kommt dann mit der 7 und Vincent Kriechmayr mit der Nr. 9. Der Wahl-Innsbrucker Hannes Reichelt folgt mit der Startnummer 11, im dritte Block dann der Europacup-Sieger Daniel Danklmaier mit der Nummer 22, und Christopher Neumayer, Johannes Kröll und der Sensations-Dritte bei der Abfahrt, Otmar Striedinger komplettieren dann das Feld der Österreicher.


Rennbeginn in Kitzbühel ist heute um 13 Uhr 30, und schon zwei Stunden vorher, um 11 Uhr 30 beginn die Abfahrt der Damen in Garmisch Partenkirchen!