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Sonntag, 28. Oktober 2018

* Wintereinbruch in Teilen Tirols

* Salzburger in Ibk. mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt

* Tiroler Firma von Hackern um viel Geld betrogen

Die Pitztaler Gletscherbahnen wehren sich in einer schriftlichen Stellungnahme gegen die Behauptung des WWF, der illegale Schiweg von der Wildspitzbahn zum Brunnenkogel sei nach der behördlichen Schließung mindestens fünf Tage in Betrieb gewesen. Das stimmt so nicht, heißt es von den Pitztaler Gletscherbahnen. Umgehend nach Übermittlung des behördlichen Bescheids sei der Weg gesperrt worden. Liftangestellte halten Schigäste seither zudem an, die Wildsptzbahn nur ohne Skier für Auffahrten zum dortigen Cafè zu nutzen. Am Mittwoch sei außerdem ein Rundschreiben an alle Pitztaler Beherbergungsbetriebe ergangen, in dem über die Sperre des Weges informiert worden ist.

 


 

In der Nähe des Hofgartens in Innsbruck haben gestern am frühen Nachmittag zwei Männer versucht, einen 56-jährigen Salzburger auszurauben. Mit vorgehaltener Waffe sollen sie laut dem Salzburger seine Geldtasche gefordert haben. Der Mann habe sogar zweimal abgedrückt, Schuss habe sich aber keiner gelöst. Kurze Zeit später sind unweit zwei 20- und 41-jährige Tiroler festgenommen worden. Beim Jüngeren ist eine Schreckschusspistole sichergestellt worden. Die weiteren Erhebungen der Polizei laufen noch.

 


 

Wir bleiben in Innsbruck: In Wilten ist gestern ein 22-jähriger Mann festgenommen worden. Der Tiroler hatte am Morgen in einem Haus Papzier und Holzscheiter angezündet. Ein Bewohner konnte das Feuer löschen. Der 22-jährige Tiroler konnte als Täter ausgeforscht werden. Da er die Wohnungstüre nicht geöffnet hat, haben sie Polizisten aufgebrochen. Der Tatverdächtige hatte im Hosenbund eine Gaspistole versteckt, am Balkon stand ein verkohltes Moped, das er am Mittwoch mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Im Schlafzimmer sowie im Keller sind 15 Cannabisstauden, weitere Suchmittel sowie ein Luftdruckgewehr sichergestellt worden. Letzte Woche hat der 22-jährige einem Mitbewohner gedroht, er werde ihn erschießen. Der Tiroler sitzt in Innsbruck in U-Haft. Er wird angezeigt.

 


 

Noch vor dem Fußball-Meisterschaftsspiel Wacker Innsbruck gegen Austria Wien gestern im Tivoli-Stadion sind am Nachmittag in einem Lokal in der Maria-Theresien-Straße Fans beider Lager aneinander geraten. Mehrere Personen sollen sich demnach gegenseitig beschimpft und auch tätlich angegriffen haben. Bis zum Eintreffen der Polizei hat sich der Tumult aufgelöst und die Beteiligten haben die Innenstadt verlassen. Weitere Ermittlungen laufen. Das Spiel gestern ist übrigens 0:0 ausgegangen.

 


 

Pünktlich mit der Zeitumstellung auf die Winterzeit heute Nacht ist auch der Winter selber nach Tirol gekommen. Vor allem im Oberland, im Außerfern und stellenweise im Karwendelgebiet hat es bis unter 1.000 Meter geschneit. Auch der Brenner ist weiß. Während die weiße Pracht die Verkehrsteilnehmer wohl eher weniger freut, dürfte die Freude in den Gletscherschigebieten groß sein. Neuschnee ist nämlich auch am Hintertuxer sowie am Stubaier, am Ötztaler und am Pitztaler Gletscher gefallen. Der Wintereinbruch hat auch erste Wintersperren mit sich gebracht. Gesperrt ist das Timmelsjoch, der Staller Sattel wird am 5. November geschlossen.

 


 

Der heutige 28. Oktober ist 25 Stunden lang – um drei Uhr in der Früh sind die Uhren um eine Stunde auf die Normalzeit zurück gestellt worden. Womöglich das letzte Mal. Wir Menschen verspüren die Zeitumstellung oft als Mini-Jetlag, den heimischen Nutztieren macht das aber offenbar nichts aus. Egal ob Kühe, Schweine oder Hühner, sie alle haben einen angeborenen, und hormonell gesteuerten Biorhythmus und lassen sich durch die Zeitumstellung nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Tierhaltungsexperte Josef Troxler kritisiert hingegen, dass zum Beispiel bei Kühen mancherorts versucht wird, durch helle Beleuchtung in der Nacht, ihre Milchleistung zu erhöhen. Auch Schweine werden, damit es weniger Unruhe im Stall gibt, oft nachts mit automatisierten Futterstationen gefüttert. Menschliche Eingriffe wie diese würden den Nutztieren viel mehr schaden, als die halbjährliche Zeitumstellung, so der Experte.

 


 

Eine Tiroler Firma ist jetzt von Hackern um mehrere 10.000 Dollar geprellt worden. Die Unbekannten haben sich Zugang zum E-Mail-Account des Unternehmens und einer chinesischen Zulieferfirma verschafft und dann Mails gefälscht. In täuschend echt aussehenden Mails vom Zulieferer aus China ist der hohe Dollar-Betrag in Rechnung gestellt worden, den die Tiroler Firma auch überwiesen hat. Erst als die chinesische Firma eine Mahnung schickte, ist der Betrug aufgeflogen. Die Polizei Schwaz übergibt den Fall jetzt der Staatsanwaltschaft. Und auch in China ist Anzeige erstattet worden.

 


 

Auf der Inntalautobahn bei Langkampfen ist gestern in der Früh ein Slowene mit seinem LKW von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gestürzt. Der Lenker ist leicht verletzt worden. Die Bergung des Sattelschleppers hat wegen der zerbrechlichen Ladung bis in den späten Nachmittag hinein gedauert. Beladen war der LKW mit Windschutzscheiben. Eine Fahrspur musste gesperrt werden – es hat sich kilometerlanger Rückstau gebildet.

 


 

In Fieberbrunn ist seit Mitte September offenbar ein äußerst umtriebiger Dieb unterwegs, der es mit Vorliebe auf Werkzeug abgesehen hat. Aus unversperrten Garagen und Schuppen hat er bislang unter anderem zwei Motorsägen, zwei Winkelschleifer, eine Stichsäge, eine Schlagbohrmaschine und eine Akkubohrmaschine inklusive Ladegerät mitgehen lassen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

 


 

Und in Mayrhofen im Zillertal ist gestern zwischen 15:00 und 18:45 Uhr ein unbekannter Täter in ein Wohnhaus eingestiegen. Dort hat er die ebenerdigen Räume durchsucht und Schmuck sowie mehrere hundert Euro gestohlen.