Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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87,7 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Sonntag, 29. Dezember 2019

* Vermisster im Pillerseetal tot gefunden

* Brand in Kitzbühel

* Betrunkener verursacht Unfall in Mieming

Traurige Nachrichten erreichen uns heute Früh aus dem Pillerseetal. Da ist gestern ein 57-jähriger Österreicher als vermisst gemeldet worden. Nach einer Suchaktion durch Bergretter, Feuerwehrler und Polizeihunden ist der Mann am späten Nachmittag im Ortsgebiet von St. Ulrich tot aufgefunden worden. Laut ersten Informationen der Polizei gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Um die genaue Todesursache zu klären, ist allerdings eine Obduktion angeordnet worden.  



In Kitzbühel haben heute Nacht die Sirenen geheult. Gegen halb zwei Uhr heute in der Früh ist am Balkon eines Hauses am Sonnenhofweg ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Balkon und der Giebelbereich des Hauses bereits im Vollbrand. Weil gerade niemand in den Wohnungen war, ist bei dem Feuer niemand verletzt worden. Die Feuerwehr Kitzbühel hat den Brand dann per Drehleiter von außen, und mit schwerem Atemschutz von innen löschen können, es ist erheblicher Sachschaden entstanden. Auslöser für den Brand war vermutlich glühende Asche in einem Aschestaubsauger.



Der Großteil der Tiroler vertraut Landeshauptmann Günther Platter, das zeigt eine aktuellen Umfrage von Research Affairs für die Tiroler Tageszeitung. Platter führt den Vertrauensindex damit ganz klar an, Spitzennoten bekmmen auch AK-Präsident Erwin Zangerl und Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf. Weit abgestürzt sind heuer FPÖ-Chef Markus Abwerzger und SPÖ-Chef Georg Dornauer. Letzterer hat im Laufe des Jahres mehrfach mit unrühmlichen Äußerungen oder Taten für Schlagzeilen gesorgt.



In Innsbruck hat ein Linienbus gestern quer durch die Stadt eine riesige Dieselspur gezogen. Knapp 60 Personen von den Innsbrucker Feuerwehren haben dann mit Bindemitteln und Kehrmaschinen versucht, die Situation für die anderen Verkehrsteilnehmer so rasch wie möglich zu entschärfen.



Betrunken am Steuer war gestern Nachmittag ein 60-Jähriger in Mieming. Der Mann ist dann mit seinem Auto über den Straßenrand hinaus geraten, in eine Straßenböschung gekracht und dann noch in ein angrenzendes Feld geschleudert worden, wo sich das Auto überschlagen hat und auf dem Dach liegen geblieben ist. Während am Auto Totalschaden entstanden ist, hat der Fahrer diesen Crash unverletzt überstanden. Ein Alkotest hat bei ihm mehr als 1 Promille Alkohol im Blut ergeben.



Eine Frau aus Reith bei Seefeld ist auf einer online Dating Plattform offenbar einem Betrüger aufgesessen. Die Frau hat einem Mann, der sich als US-Soldat ausgegeben hat, der angeblich in Syrien stationiert ist, aus den verschiedensten Gründen Geld geliehen. Jetzt ist der Mann plötzlich nicht mehr erreichbar, und das Geld ist weg. Insgesamt sind hier mehr als 10.000 Euro Schaden entstanden.



Bis zu drei Stunden lang sind Touristen aus dem Norden gestern bei ihrer Anreise in die Tiroler Skigebiete im Stau gestanden. Die Stau-Hotspots waren gestern die Fernpassstrecke und die Achenseestraße. Wo viel Verkehr ist, passieren auch Unfälle – so zum Beispiel gestern in Sölden, bei dem drei Autos beschädigt und fünf Personen verletzt worden sind. Ein Autofahrer hat das Stauende zu spät bemerkt, und ist auf die stehenden Autos aufgefahren. Fünf Fahrzeuginsassen sind verletzt und von der Rettung zum Arzt nach Sölden gebracht worden.



Viele Tiroler schauen jetzt in den Feiertagen verwundert aufs Handy, und sehen dort verpasste Anrufe von ausländischen Nummern. Die Telekomregulierungsbehörde, kurz RTR, warnt jetzt vor vermehrten Ping-Anrufen zwischen den Feiertagen. Wer einen verpassten Anruf von einer ausländischen Nummer auf dem Handy hat, der sollte besser nicht spontan zurückrufen, denn oft stecken hier Betrüger dahinter. Innerhalb weniger Tage sind bei der RTR bereits tausende Beschwerden wegen Rufnummernmissbrauch eingegangen. Anrufe mit ausländischer Vorwahl, aus Ländern wie Tunesien, Mauretanien oder Burundi sollten Sie am besten ignorieren. Wer zurückruft bleibt oft minutenlang in der Warteschleife, und das kann sich auf der nächsten Telefonrechnung dann ordentlich summieren.



In den kommenden Tagen ziehen die Sternsinger wieder durchs Land. Alleine in der Diözese Innsbruck werden es gut 7.000 sein. Schon im Mittelalter hat es eine Art Sternsinger-Tradition gegeben. Männer haben sich als könige verkleidet, um von Haus zu Haus zu ziehen und die Geburt Christi zu verkünden. 1954 hat die Katholische Jungschar schließlich diese Tradition aufgegriffen und mit neuer Bedeutung versehen. Jedes Jahr aufs Neue tragen die Sternsinger die Friedens- und Segenbotschaft der Geburt Christi in die Welt hinaus. Es soll dabei auf die globale Ungerechtigkeit aufmerksam gemacht werden. Dieses Jahr wird Geld für Projekte in Kenia gesammelt. Vor allem Kinder sollen dort mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Medizin versorgt werden. Außerdem soll ihnen mit dem Geld der Dreikönigsaktion ein Schulbesuch ermöglicht werden.



Und glimpflich ausgegangen ist gestern Abend die Fahrt eines Geisterfahrers auf der A12 Inntalautobahn zwischen Innsbruck und Wattens. Der Geisterfahrer hat die Autobahn wieder verlassen, bevor es zu einem Crash gekommen ist.