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Sonntag, 3. Feber 2019

* Verkehrslage am Brenner hat sich über Nacht beruhigt

* zwei Deutsche im Zillertal von Lawine verschüttet - unverletzt

* 19-jähriger in Innsbruck mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt

Nachdem die Quästur Bozen gestern um kurz vor Mitternacht die Sperre der Südtiroler Brennerautobahn bei Klausen aufgehoben hat, hat sich die angespannte Verkehrssituation etwas entspannt, schon fast normalisiert. Auf Nordtiroler Seite sind gestern Nachmittag alle Autos wieder zurückgeschickt worden. Diese Maßnahme wurde ebenfalls gestern Abend aufgehoben. Das LKW-Wochenend- und Nachtfahrverbot ist vom Land vorübergehend ausgesetzt worden. Tragisch hat gestern um 16 Uhr ein Verkehrsunfall in Gries am Brenner geendet. Ein 52-jähriger griechischer LKW-Fahrer dürfte einen Herzinfarkt erlitten haben. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen konnte er nicht gerettet werden. Weitere Verletzte gibt es nicht. Großalarm hat es gestern beim Roten Kreuz gegeben. In Steinach, Schönberg, am Zenzenhof und in der Olympiaworld in Innsbruck sind Notunterkünfte mit Feldbetten errichtet worden. Hunderte Personen sind von mehr als 50 Helfern notversorgt worden.

 


 

Bei einem tragischen Arbeitsunfall in Hall ist gestern Vormittag ein 38-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen. Im Zuge von Plakatierarbeiten ist der Deutsche beim Ausfahren der Teleskop-Hebebühne mit dem Nacken in eine 110 kV-Stromleitung geraten. Er dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. Sein Arbeitskollege wird von einem Kriseninterventionsteam betreut. Er hat den leblosen Körper des Deutschen gefunden.

 


 

Bei Holzarbeiten in seinem Schuppen ist gestern Nachmittag in Neustift im Stubaital ein 37-jähriger Einheimischer mit der linken Hand in die elektrische Fräsmaschine geraten. Mit schweren Schnittverletzungen an mehreren Fingern ist der Stubaier in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Im freien Schiraum im Bereich der Waidoffenbahn im Schigebiet Hochfügen sind gestern Nachmittag zwei deutsche Brüder von einer vermutlich selbst ausgelösten Lawine mitgerissen worden. Der ältere Bruder wurde rund 70 Meter mitgerissen und komplett verschüttet, sein um zwie Jahre jüngerer, 31-jähriger Bruder wurde etwa fünf Meter mitgeschleift. Beide hatten aber offenbar Glück im Unglück. Der jüngere Bruder konnte sich selbst befreien und nach fünf Minuten mit einer Lawinensonde seinen Bruder finden und unverletzt ausgraben können.

 


 

Apropos Lawine und Zillertal: Nach einem Lawinenabgang auf die Zillertal Straße zwischen Ginzling und Mayrhofen im hinteren Zillertal ist Ginzling bis zumindest heute Mittag von der Außenwelt abgeschnitten. Sowohl die Zillertalstraße als auch der Harpfnerwand-Tunnel sind aus Sicherheitsgründen gesperrt.

 


 

Mit den Worten „Do you want to live?” hat gestern um kurz vor Mitternacht im Kreuzungsbereich Museumstraße/Sillgasse in Innsbruck ein unbekannter Mann eine Waffe gezogen und von einem 19-jährigen Tiroler auf Englisch Geld gefordert. Dieser hat ihm einen geringen Bargeldbetrag überreicht, woraufhin der Ubekannte geflüchtet ist. Zuvor hatte er ihm aber noch zu Verstehen gegeben, „Keine Polizei”, da es in Innsbruck viele Russen gäbe. Gesucht wird jetzt nach Zeugen und natürlich nach dem Täter. Er war etwa 1,90 Meter groß, um die 35 Jahre alt, schmal und hatte kurzes Haar. Außerdem trug er eine dunkle, eckige Brille.

 


 

Ein dreister Internetbetrug, der vor eineinhalb Jahren in St. Johann seinen Anfang genommen hatte, ist jetzt geklärt. Für den 30-jährigen Betrüger haben gestern die Handschellen geklickt. Auf einem Parkplatz in St. Johann war die Übergabe von 12.000 Euro an Spesen und Gebühren vereinbart, damit dem 42-jährigen Einheimischen in weiterer Folge eine Geldspende in Millionenhöhe zukommen werde. Bei der Übergabe des Kuverts ist dann ein 30-jähriger Nigerianer festgenommen worden. Er bestreitet die Vorwürfe und wird auf freiem Fuß angezeigt.

 


 

Tirols Energiehändler fordern den Umstieg auf flüssige, nachwachsende Brennstoffe an Stelle eines generellen Ölheizungsverbots. Der Obmann des Tiroler Energiehandels, Alexander Gutmann, macht jetzt darauf aufmerksam, dass die Ölheizung seit Jahrzehnten Wärme für zahlreiche Tiroler liefert. Auch sei ein Umbau auf ein anderes Heizungssystem mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund wäre es widersinnig, so Gutmann, das Heizen mit Öl zu verbieten. Vielmehr muss es das Ziel sein, fossiles Heizöl durch flüssige Brennstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zu ersetzen, so Gutmann. Technisch sei das laut Gutmann bereits möglich. So gebe es bereits Lösungsansätze, die zum Teil schon intensiv getestet werden.

 


 

Im Kreuzungsbereich Seefeld-Süd auf der Seefelder Straße hat gestern Mittag ein 86-jähriger deutscher Autofahrer das Auto eines 63-jährigen Landsmannes übersehen. Beide PKW sind ineinander gekracht. Während der 86-jährige unverletzt geblieben ist, mussten der 63-jährige sowie seine 66-jährige Beifahrerin unbestimmten Grades verletzt in das Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht werden.

 


 

Bei quasi idealem Messewetter biegt in der Messe Innsbruck heute die diesjährige Hausbau- und Energiemesse in die Zielgerade. Bis 17 Uhr können sich Interessierte noch Tipps holen und sich über Trends informieren. Die Baubranche hofft indes, dass sich der Bauboom der letzten Jahre auch heuer frotsetzt.

„Die letzten fünf Jahre waren gute Baujahre. Wir hatten jedes Jahr eine Steigerung, die deutlich über dem Wirtschaftswachstum war. Das hat den Unternehmen gut getan, denn sie konnten endlich über eine gute Auftragslage berichten, ihre Leute beschäftigen und auch entsprechend vernünftige Ergebnisse einfahren‟,

weiß der Tiroler Innungsmeister für Bau, Anton Rieder. Besonders nachgefragt ist momentan übrigens das Häuslbauen mit Holz.

 


 

Die AK-Werkstatt für Kinder und Jugendliche ist offenbar ein voller Erfolg. Alleine 2018 haben rund 10.000 von ihnen das kostenlose Angebot in Anspruch genommen. Dabei erfährt unser Nachwuchs zum Beispiel, wie sinnvoll mit Geld umgegangen wird oder wie sie sich im Rahmen eines Bewerbungscoachings auf einen Job vorbereiten. Aber sie haben unter anderem auch gelernt, was eine Demokratie ist.

„Die AK-Werkstätte soll unseren jungen Menschen den Wert der Demokratie wieder vermitteln, weil ich manchmal das Gefühl habe, man kennt gewisse Namen, aber es weiß niemand so genau, welche Inhalte damit verbunden sind. Es soll vermittelt werden, wie wichtig es für die Menschen im Land ist, in einer Demokratie leben zu dürfen”,

erklärt Tirols Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl.

 


 

Und beim Rodel-Weltcup in Altenberg haben gestern die Österreicher, ja vielmehr sogar die Tiroler, richtig aufgezeigt. Im Doppelsitzer-Bewerb hat sich das Duo Thomas Steu und Lorenz Koller den dritten Sieg dieser Weltcupsaison gesichert. Nach Innsbruck-Igls und Winterberg sind sie jetzt also auch in Altenberg am Stockerl ganz oben gestanden. Auch nicht zu verachten ist die Leistung vom Unterländer Rodler Reinhard Egger im Einsitzer. Der Langkampfner ist auf Platz zwei gefahren. Olympiasieger David Gleirscher hat mit nur 17 Hundertstel Rückstand ganz knapp das Stockerl verpasst.