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Sonntag, 4. März 2018

* deutscher Schifahrer verbringt Nacht in Finkenberg im Zillertal im Freien

* Oberländer stirbt eineinhalb Wochen nachdem er am Arlberg von einer Lawine verschüttet worden ist

* Mann onaniert in Regionalzug neben einer jungen Frau

Ein 26-jähriger Schifahrer aus Deutschland hat sich heute gegen Mitternacht bei der Abfahrt vom Apré Ski in Finkenberg verirrt und musste die Nacht im Freien verbringen. Eine Person der Schifahrergruppe ist bei der Abfahrt gestürzt, woraufhin die Mitglieder stehen geblieben sind. Der 26-jährige dürfte das nicht mitbekommen haben, ist weitergefahren und hat die falsche Abzweigung genommen. Erschwerend ist hinzugekommen, dass der Akku seines Handies leer war. Gegen vier Uhr in der Früh haben seine Freunde einen Notruf abgesetzt. Gegen sechs Uhr haben dann Bergretter den Deutschen unweit der Schihütte unverletzt vorgefunden und in seine Unterkunft begleitet.


Wir bleiben kurz im Zillertal: Auf der Rohrerstraße in Rohrberg ist gestern gegen 23:20 Uhr ein 26-jähriger Einheimischer von einem Auto angefahren worden. Der Zillertaler ist dabei unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das BKH Schwaz gebracht worden. Der Autolenker oder die Autolenkerin hat Fahrerflucht begangen. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise.


Nach einem Lawinenabgang am 21. Februar in St. Anton am Arlberg, wir haben darüber berichtet, ist ein 64-jähriger Tiroler jetzt in der Klinik Innsbruck an den Folgen des Unglücks verstorben. Der Einheimische war damals im Bereich “Hinteres Rendl” gemeinsam mit zwei Freunden von einer Lawine erfasst worden. Zwei der drei Männer wurden nur teilverschüttet und haben sich selbst befreien können. Relativ rasch konnte auch der 64-jährige ausgegraben werden, weil seine Hand aus dem Schnee ragte. Der Oberländer ist damals in stabilem Zustand in die Klinik Innsbruck geflogen worden, wo er gestern in der Früh den Kampf ums Überleben verloren hat.


Ein 39-jähriger Snowboarder hatte gestern Nachmittag am Pitztaler Gletscher riesiges Glück im Unglück. Der Brite ist im freien Schiraum rund acht Meter weit in eine Gletscherspalte gestürzt und dort auf einer Schneebrücke liegen geblieben. Andere Wintersportler hatten den Spaltensturz beobachtet und die Rettungskräfte alarmiert. Etwa eineinhalb Stunden später ist der Brite leicht unterkühlt ansonsten aber unverletzt geborgen und in das Krankenhaus Zams geflogen worden.


Die Polizei sucht nach einem Sittenstrolch. Eine 23-jährige Frau hat gestern angezeigt, ein unbekannter Mann habe im Regionalzug von Schwaz nach Kufstein in ihrer unmittelbaren Nähe onaniert. Die Frau ist um kurz nach sieben Uhr in der Früh in den Zug eingestiegen und hat die geschlechtlichen Handlungen, die längere Zeit andauerten, bei Jenbach bemerkt. Die 23-jährige ist in Kufstein ausgestiegen, der Mann ist sitzen geblieben. Laut Beschreibung handelt es sich um einen etwa 25- bis 30-jährigen, schlanken, mittelgroßen Mann. Er hatte längeres, natur-rotes Haar und trug eine Outdoor-Hose sowie ein beigefarbenes T-Shirt.


Der Verkehr auf den Tiroler Autobahnen und Schnellstraßen hat seit 2010 zum Teil massiv zugenommen. Das zeigt eine aktuelle Analys des Verkehrsclubs Österreich, kurz VCÖ.

„Auf der Inntalautobahn hat der Verkehr um bis zu 15 Prozent zugenommen im Vergleich zum Jahr 2010. Auf der Brennrautobahn sogar um bis zu 22 Prozent. Und man sieht auch, es nimmt einerseits der Autoverkehr stark zu aber andererseits natürlich auch sehr stark der LKW-Verkehr”,

erklärt Christian Gratzer vom VCÖ. Er fordert mehr betriebliche Gleisanschlüsse und Anreize für Betriebe, LKW auf die Schiene zu velagern, aber auch EU-weite Maßnahmen. Im Vergleich zu den anderen Bundesländern ist der Verkehr in Tirol übrigens weniger stark angestiegen. So hat im Burgenland der Verkehr beispielsweise um satte 40 Prozent zugenommen.


In der Nacht auf gestern sind unbekannte Täter über ein ebenerdiges Fenster in die Talstation der Imster Bergbahnen eingedrungen und haben daraus einen massiven Standtresor mitgehen lassen. Zunächst haben sie versucht, diesen mit Hilfe eines Sackrollers abzutransportieren, dieser ist unter der schweren Last allerdings eingegangen. Kurzerhand wurde der Tresor über die Asphaltstraße zu einem Fluchtauto geschoben. Der Schaden beträgt mehr als 10.000 Euro. Laut den Bildern der Überwachungskamera handelt es sich bei den Einbrechern um vier Männer, einer von ihnen hatte einen Vollbart.


Auf der Loferer Straße in Erpfendorf hat gestern Nachmittag eine 68-jährige Wienerin aus unbekannter Ursache die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist frontal und ungebremst in den entgegenkommenden PKW eines 63-jährigen Einheimischen geprallt. Sowohl die Unfalllenkerin als auch der Einheimische und seine mitfahrende Frau sind unbestimmten Grades verletzt in das BKH St. Johann gebrach tworden. Beide Autos sind total beschädigt worden.


In Neustift im Stubaital ist gestern Vormittag im Bereich der Elfer-Bergstation einem 38-jährigen Gleitschirmpiloten aus Italien der Schirm eingeknickt. Der Italiener ist ins Trudeln geraten und knapp 200 Meter ungebremst gegen einen Baum geprallt. Unbestimmten Grades verletzt wurde der Mann aus dem Baum geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen.


Auf der Gerlosstraße in Hainzenberg im Zillertal hat gestern Nachmittag plötzlich das Auto eines 32-jährigen Deutschen zu brennen begonnen. Der Urlauber hatte Brandgeruch im PKW bemerkt, als er die Motorhaube öffnete, loderten ihm bereits die Flammen entgegen. Bevor das Auto in Vollbrand stand, konnten der Deutsche und seine Freundin noch das Gepäck und Wertgegenstände aus dem Auto holen. Die Freiwillige Fuerwehr Gerlos hat das Auto schlussendlich gelöscht. Die Brandursache ist noch unklar.


Im Congress Innsbruck hat gestern der Tag der Pfarrgemeinderäte und Pfarrkirchenräte stattgefunden. Den Hauptvortrag hat Bischof Hermann Glettler zum Thema „Geht! Heilt! Verkündet“ gehalten. Dabei hat er auch einige wichtige Fragen für die katholische Kirche gestellt:

„Wie wir in unseren Pfarren und Gemeinden leben. Also zum Beispiel ‘Ist Jesus die Mitte?’ ‘Machen wir das Richtige?’ ‘Machen wir es gemeinsam?’ ‘Wer leitet in der Pfarrgemeinde?’ Und all das ist für uns ein sehr, sehr wichtiger Umschlagplatz von den vielen Ehrenamtlichen und Freiwilligen, die in den Pfarren arbeiten, dass sie hier merken, diese Kirche im Land Tirol ist lebendig.”

Für Hermann Glettler war das gestern der erste Congress der Pfarrkirchenräte in Tirol als Bischof. Der Pfarrkirchenrat ist übrigens jenes Gremium der Pfarrgemeinde, das den Pfarrer bei baulichen und finanziellen Belangen der Pfarre unterstützt.


Und einen Auftakt nach Maß feiern die ÖSV-Kombinierer gestern zu Beginn der letzten Weltcupperiode im finnischen Lahti. Willi Denifl und Bernhard Gruber zeigen im Teamsprint, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen zählen und entscheiden die Konkurrenz für sich. Auf Platz zwei landete Norwegen vor Finnland. Gleich dahinter auf Rang vier hat sich das zweite österreichische Team mit Franz-Josef Rehrl und Lukas Greiderer eingereiht. Olympiamedaillengewinner Willi Denifl nach dem Sieg in Lahti gestern:

„Das Springen war recht zach, aber es war echt super. Ich glaube, der Schlüsselmoment war am Start, als sich Bernie und ich uns zusammen umgezogen haben und ihn gefragt habe: ‘He, was machen wir? Soll ich laufen bis ich umfalle und es geht sich vielleicht nicht aus oder fighten wir vorne mit?’ Seine Antwort war: ‘Greif an! Scheiß egal, wenn du in der vierten Runde umfällst. Dann haben wir es wenigstens probiert.’ Und so war es einfach geil”,

sagt der hocherfreute Stubaier Willi Denifl.