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Sonntag, 7. Juni 2020

* Lokalbetreiber in Ischgl haben sich nicht an Behördensperren gehalten

* Tausende demonstrieren in Innsbruck gegen Rassismus

* Bezirk Kitzbühel wieder coronafrei

Die Causa Ischgl ist seit gestern um ein Kapitel reicher. Wie Journalisten vom Magazin Profil jetzt recherchiert haben, gibt es eindeutige Beweise dafür, dass mehrere Lokale in Ischgl auch Mitte März noch geöffnet hatten, obwohl sie bereits behördlich geschlossen waren. Die Polizei hat darüber Bescheid gewusst, ist aber nicht eingeschritten, sondern hat lediglich Bericht erstattet, so die jüngsten Vorwürfe. Brisant an den Enthüllungen ist auch die Tatsache, dass zu jenen Lokalbetreibern, die ihre Aprés Ski Lokale und Restaurants auch nach der Sperre noch offen hatten, unter anderem auch der Obmann des Tourismusverbands Paznaun zählen soll. Ebenfalls Fragen wirft die Tatsache auf, dass zwar in Ischgl die Lokale per BH Bescheid geschlossen worden sind, in St. Anton aber nicht, obwohl ein Wirt als Coronapatient sogar auf der Intensivstation behandelt werden hat müssen. Erst als die Bundesregierung dann die Orte im Paznaun und St. Anton unter Quarantäne gestellt hat, war es mit dem Feiern vorbei. Ob es für die belehrungsresistenten Lokalbetreiber bereits Sanktionen gegeben hat, ist noch nicht bekannt.



Bis zu 5.000 Menschen waren gestern Nachmittag bei der Demonstration gegen Rassismus am Innsbrucker Landhausplatz dabei. Wie berichtet sind die Organisatoren ursprünglich nur von rund 500 Teilnehmern ausgegangen, letztendlich war es wohl das Zehnfache. Ebenfalls nicht geplant war ein Marsch der Protestierenden durch die Innsbrucker Innenstadt. Es hat allerdings keinerlei Zwischenfälle gegeben, die Demo ist gegen 17 Uhr am Landhausplatz friedlich zu Ende gegangen.



Wir bleiben beim Thema Gleichberechtigung. Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler hat diese Woche mit einem sexistischen Sager aufhorchen lassen. Er hat bei eine Petitionsübergabe wie berichtet eine Umweltaktivistin als Zitat „widerwärtiges Luder“ bezeichnet. Groß war danach die Empörung, Geisler hat sich mittlerweile mehrfach bei der Frau entschuldigt. Die Liste Fritz will den Lippenbekenntnissen jetzt auch Taten folgen lassen, und einen Misstrauensantrag gegen Geisler einbringen. Von der FPÖ kommt hierzu prompt eine Absage. Die FPÖ fordert Geisler zwar zum Rücktritt auf, will sich einem Misstrauensantrag aber nicht anschließen, weil dieses wichtige Instrument nicht inflationär angewendet werden soll, so die Blauen. Die NEOS haben bereits ihre Unterstützung für den Misstrauensantrag angekündigt. Nicht mitstimmen wird die SPÖ. Andernfalls könnte man SPÖ-Chef Georg Dornauer angesichts dessen eigener, verbaler Entgleisungen in der Vergangenheit eine gewisse Doppelmoral unterstellen.



Die Verantwortlichen der Achenseebahn unterstellen den Mitgliedern der Tiroler Landesregierung Amtsmissbrauch, und wollen hierzu eine Anzeige bei der Wirtschafts- und Korruptionsanwaltschaft einbringen. Es geht um nicht gewährte Geldzuschüsse und personelle Unvereinbarkeiten.  



Die Stadt Innsbruck hat gemeinsam mit den Innsbrucker Kommunalbetrieben und der Universität Innsbruck ein Projekt gestartet, das den Platz und die Parks um das Messegelände kühler und „cooler“ machen soll. In Innsbruck kann es aufgrund der geografischen Lage im Sommer sehr heiß werden, was sich auch auf die Lebensqualität der Bewohner auswirkt. Deshalb startet in der Landeshauptstadt jetzt das Projekt „cool-INN“, mit dem der Platz um das Messegelände durch zusätzliche Bewässerung und Bepflanzung zu einer Kühloase werden soll. Es wird überlegt, eine Wasserquelle zu bauen, die sich über den Park verteilt. Die erste Phase startet in den nächsten Tagen mit einer Anrainerbefragung. Das Projekt umfasst rund 500 Tausend Euro und soll 2023 umgesetzt werden.



Die Elektro Tesla GmbH mit Sitz in Innsbruck investiert jetzt mehrere Millionen Euro für ein Grundstück in Sistrans. Trotz der Corona-Krise zieht das Innsbrucker Technikunternehmen seine schon länger geplante Strategie durch. Für den Grundkauf und eine neues Betriebsgebäude in Sistrans werden dieses Jahr zwei Millionen Euro investiert, heißt es in einer Aussendung. Die Auftragsbücher seien voll und es wird dringend Platz für die Mitarbeiter benötigt, sagt Geschäftsführer Daniel Klipic. Die Firmenansiedlung im Mittlegebierge sei ein Meilenstein. Rund fünfzig Mitarbeiter sind bei der Firma beschäftigt, die in Tirol und anderen Budnesländern Instalationen auf Baustellen durchführen. Im neuen Betriebsgebäude sollen ab 2021 auch die Sparten Tesla-Licht und Tesla-Holzhaus in Angriff genommen werden, heißt es.



Und noch kurz die aktuellen Corona-Zahlen für Tirol: gestern hat es keine bestätigte Neuinfektion gegeben, in ganz Tirol sind aktuell nur mehr 10 Pesonen infiziert. Die Bezirke Imst, Reutte, Kufstein und Kitzbühel sind wie berichtet aktuell coronafrei. Im Bezirk Schwaz, in Lienz und in Innsbruck gibt es im Moment nur jeweils eine Person, die mit dem Virus infiziert ist.