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Sonntag, 8. März 2020

* Zwei Männer werden im Pitztal tot aufgefunden

* Ein Fünfjähriger stürzt in Hart im Zillertal drei Meter in die Tiefe

* Weiterer Coronavirusfall im Oberland bestätigt

Im Rahmen eines Expeditionskurses sind gestern Vormittag zwei Männer, 50 und 52 Jahre, in St. Leonhard im Pitztal tot aufgefunden worden. Die beiden sind Teil einer niederländischen Bergsteigertruppe gewesen, die seit dem 4. März im Pitztal am Taschachferner in insgesamt vier Zelten auf einer Seehöhe von ca 3000 Metern genächtigt haben. Gestern Früh sind die zwei Männer, die gemeinsam in einem Zelt übernachtet haben, dann tot aufgefunden worden. Todesursache dürfte eine Vergiftung ausgelöst durch den Gaskocher gewesen sein. Eine Obduktion ist angeordnet worden.

 


 

Ebenfalls In St. Leonhard im Pitztal ist gestern ein 30-jähriger Deutscher im freien Gelände rund 20 Meter über felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Der Mann hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Er ist vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Ein Fünfjähriger Bub ist gestern auf einer Baustelle in Hart im Zillertal durch ein großes Loch in einer Betondecke rund drei Meter in die Tiefe gefallen. Der Junge hat einen 30-jährigen begleitet der dort auf der Baustelle Arbeiten durchführte. Der Fünfjährige hat sich durch den Sturz schwere Verletzungen zugezogen. Er ist mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik geflogen worden.

 


 

Ein Norweger ist gestern im Bezirk Landeck im Gemeindegebiet von Ischgl positiv auf eine Coronavirus-Erkrankung getestet worden. Der 36-jährige sei umgehend isoliert und zur weiteren Behandlung in die Infektiologie der Innsbrucker Klinik gebracht worden, heißt es von der Landessanitätsdirektion. Auch hier sei der Krankheitsverlauf sehr mild.

 


 

Die SPÖ-Frauen starten am heutigen Weltfrauentag eine große Dialogtour und setzen sich für eine schrittweise Arbeitsverkürzung für Vollzeit arbeitende Frauen ein. Das mangelnde Kinderbetreuungsangebot ermöglicht den Frauen oft keine Vollzeitbeschäftigung und das spiegelt sich wiederum in ihrer Pension wider.

Jetzt geht es darum, die Arbeitswelt gerechter zu gestalten zum Beispiel mit einem Modell Halbe/Halbe NEU und einer schrittweisen Verkürzung einer Vollzeitbeschäftigung. Das bedeutet nicht mehr im Schnitt diese 40 Stunden. Nachdem wir ja diese Arbeitszeitflexibilisierung haben 12 Stunden am Tag und 60 Stunden in der Woche aber noch keine Regelung ob denn die Arbeitnehmerinnen Anspruch auf die 4-Tage Woche haben.

Sagt die Tiroler SPÖ-Landesfrauenvorsitzende, Selma Yildirim. Im Rahmen der Dialogtour werden bei Straßenaktionen die wichtigsten frauenpolitischen Herausforderungen erfragt und Mitte Mai präsentiert.  

 


 

In Kitzbühel hat gestern früh die Feuerwehr ausrücken müssen, um einen Brand bei der dortigen Roten Kreuz Zentrale zu löschen. Das Feuer hat von einem Trupp, ausgerüstet mit schwerem Atemschutz, effizient gelöscht werden können. Es wird davon ausgegangen, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde und dass es sich um Brandstiftung handelt. Ermittlungen diesbezüglich werden durch die Polizei durchgeführt.

 


 

Den heutigen Weltfrauentag nutzen auch Tirols Gewerkschafter um auf Frauenthemen aufmerksam zu machen. So zeigt sich beispielsweise ÖGB Tirol Frauenvorsitzende Karin Brennsteiner angesichts der dramatisch gestiegenen Gewaltdelikte gegen Frauen alarmiert. Immerhin, so die Statistik, hat in den vergangenen Monaten im Durchschnitt jede zweite Woche ein Mann seine Lebensgefährtin oder seine Ex-Partnerin umgebracht. Die ÖGB Frauen fordern daher einmal mehr höhere Einkommen für Frauen, um ihnen ein von Männern unabhängiges Leben zu ermöglichen. Denn nach wie vor bleiben Frauen in Beziehungen, in denen sie unter anderem körperlicher oder sexueller Gewalt ausgesetzt sind, nur weil sie sich kein eigenständiges Leben leisten können, heißt es vom ÖGB.

 


 

Frauen in Tirol sind durchschnittlich klimafreundlicher mobil als Tirols Männer. Das rechnet der Verkehrsklub Österreich, kurz VCÖ, heute anlässlich des Weltfrauentags vor. Weil Frauen häufig in Teilzeit arbeiten, ist es für sie besonders wichtig, dass es auch abseits der klassischen Berufspendlerzeiten ein gutes Öffi-Angebot gibt, betont der VCÖ. Insgesamt gehen Frauen öfter zu Fuß und fahren weniger mit dem Auto, als Männer. Durch dieses klimafreundliche Mobilitätsverhalten verursachen allein die Frauen in Tirol fast 200.000 Tonnen weniger CO2 als die Männer. Da wird auch schlagend, dass Frauen vor allem Alltagserledigungen oft zu Fuß machen. Generell, so der VCÖ, sei aber sowohl bei Frauen als auch bei Männern noch viel Potenzial nach oben, wenn es darum geht das Auto stehen zu lassen, und beispielsweise bei Kurzstrecken zu Fuß zu gehen oder auf das Fahrrad zurückzugreifen.

 


 

Innsbruck steht seit gestern ganz im Zeichen zeitgenössischer Kunst. Von 7. Bis 22. März 2020 bringt Innsbruck International unter dem Motto Human Capital ein hochkarätiges Performance-, Film- und Musikprogramm in die Tiroler Landeshauptstadt. So vielfältig wie das Programm präsentieren sich die zehn Spielorte – die Palette reicht vom Servitenkloster über den Musikpavillon im Hofgarten bis zum Glaskubus vor dem Landestheater.