Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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  4. 00:58:Das Einmaleins Vom Glücklichsein-Kastelruther Spatzen
  5. 00:55:Ich Fühl Mich Frei-Mannomann
  6. 00:52:Cin Cin-Richard Anthony
  7. 00:49:Es Steht In Deinen Augen-Nic
  8. 00:45:Du Bist Jede Sünde Wert-Gaby Baginsky
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Sonntag, 9. Dezember 2018 - zweiter Advent

- Brand in Gästehaus in Neustift

- Pensionistin stirbt bei Wohnungsbrand in Zirl

- ÖBB Fahrplanwechsel bringt Änderungen für Pendler im Unterland

In einem Gästehaus in Neustift im Stubaital hat es heute Nacht gebrannt. Kurz nach halb 1 heute Früh ist die Küche in Flammen gestanden, im gesamten Haus hatte sich starker Rauch entwickelt. Nachbarn haben sofort reagiert und die Personen, die noch im Haus waren, mit einer Leiter über den Balkon evakuiert. Alle Gäste sind unverletzt geblieben, lediglich die 62-jährige Besitzerin hat eine Rauchgasvergiftung erlitten und steht unter Schock. 35 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Neustift haben das Feuer rasch löschen kann. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.



Heute ist es wieder so weit: der europaweite Fahrplanwechsel im Zug- und Bahnverkehr steht auf dem Kalender. Und das betrifft natürlich auch die ÖBB. Da gibt es diesmal vor allem Verbesserungen für die vielen Pendler aus dem Unterinntal:


„Wir führen im Frühverkehr einen zweiten REX 160 ein, einen gibt es ja schon. Mit modernen, klimatisierten Wagons, die auch Steckdosen an den Sitzplätzen zum Arbeiten bieten, und insgesamt 600 Sitzplätze. Und auch in der Gegenrichtung geht es dann beschleunigt, also im Feierabendverkehr. Da verlässt ein REX160 um 17 Uhr den Innsbrucker Hauptbahnhof. Neu ist auch eine weitere Verbindung, ein REX um 16 Uhr, der von Wörgl dann direkt weiter fährt ins Brixental. Also ohne Umsteigen von Wörgl dann weiter nach St. Johann und bis nach Schwarzach St. Veit.“


Erklärt ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair.



Tirols ÖVP Klubobmann Jakob Wolf richtet mahnende Worte an Innenminister Herbert Kickl, der soll endlich auf die Situation in Innsbruck reagieren und die Polizeikräfte rasch aufstocken, so Wolf. Weil die Hemmschwelle offenbar sinkt, und Aggression und Gewaltbereitschaft auch im Alltag zunehmen, sei es dringend notwendig, die Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum zu erhöhen, so der ÖVP-Klubobmann.



Nach einem Wohnungsbrand in Zirl ist gestern eine 84-jährige Pensionistin gestorben. Die Frau dürfte den Brand in ihrem Wohnzimmer wahrgenommen haben, ist aber offenbar beim Versuch die Wohnung zu verlassen gestürzt, und dort verstorben. Der Brand selbst hat sich auf eine Sitzgruppe beschränkt und ist von selbst erloschen. Allerdings war die gesamte Wohnung stark verraucht und es war überall Ruß, als die Feuerwehr eingetroffen ist. Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft hat zur Klärung der Todesursache jetzt eine Obduktion beantragt.



Wegen der gescheiterten Kollektivvertragsverhandlungen im Handel, haben Arbeitnehmervertreter gestern vor dem Innsbrucker Einkaufszentrum Sillpark demonstriert. Die Arbeitnehmer fordern 3,5% mehr Gehalt. Das letzte Angebot der Arbeitgeberseite lag bei 2,35%. Das sei angesichts eines kräftigen Umsatzplus im Handel von mehr als 5% ein durchaus angemessener Betrag, heißt es von den Tiroler Verhandlern.



In ganz Tirol herrscht derzeit Hochbetrieb auf den Advents- und Weihnachtsmärkten, doch sind die Tiroler auch schon in Weihnachtsstimmung? Genau diese Frage hat sich auch IMAD-Chefin Barbara Traweger-Ravanelli gestellt. In einer aktuellen Umfrage vor dem zweiten Adventwochenende gibt jeder 10. Tiroler an, dass er oder sie schon sehr in Weihnachtsstimmung ist. Vor allem Frauen und junge Menschen unter 25 sind überdurchschnittlich oft bereits jetzt in Weihnachtsstimmung. Am wenigsten weihnachtliche Stimmung macht sich bei Männern, über 60-Jährigen und Kinderlosen breit. Immerhin 9 von 10 Tirolern geben an, dass sie heuer zu Weihnachten jemanden beschenken werden. Bei den Keksen sind Vanillekipferl ganz klar auf Platz 1 und damit die Lieblingskekse der Tiroler, dicht gefolgt von Linzeraugen, Lebkuchen und Kokosbusserln. Für die Umfrage sind diese Woche mehr als 500 Tirolerinnen und Tiroler befragt worden. Die Schwankungsbreite liegt demnach bei 4,3%.



Wir bleiben beim Thema. Langsam aber sicher kehrt der Winter ein, bei uns in Tirol. Bis Dienstag in der Früh soll es immer wieder schneien. Die ASFINAG appelliert deshalb an alle Autofahrer, das Tempo und die Abstände an die vorherrschenden Witterungsbedingungen anzupassen. Die ASFINAG ist für den Wintereinsatz gerüstet – die Autobahnmeistereien haben die entsprechenden Vorkehrungen getroffen. ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele will im Winter aber vor allem gemeinsam mit den Autofahrern für Sicherheit auf Tirols Straßen sorgen. Zu dieser Jahreszeit sollten Verkehrsteilnehmer nicht nur die Geschwindigkeit an die winterlichen Bedingungen anpassen, sondern auch den Abstand zum Vordermann vergrößern. Bei nasser oder mit Schneematsch bedeckter Fahrbahn verlängert sich der Bremsweg nämlich um ein Vielfaches! Außerdem sollten Sie die Winterausrüstung Ihres Fahrzeugs noch checken. Winterreifen sind ohnehin obligatorisch, aber auch Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage und funktionierende Beleuchtung sind wichtig. Und auch Schneebesen und Eiskratzer werden in den kommenden Wochen und Monaten noch öfter zum Einsatz kommen, und gehören deshalb in jedes Auto.



Heute kommt die nächste Kaltfront zu uns nach Tirol, und die bringt Schnee bis in die Täler mit sich, und:


„die bringt dann nachfolgend auch Abkühlung. Und diese winterliche Wetterlage die zieht sich wahrscheinlich bis in den Dienstag hinein. Bringt vor allem in den Nordweststaulagen kräftige Schneefälle. Oberhalb von 1.000m werden so im Bereich Lechtal/Arlberg-Region so 75 bis 100 cm Neuschnee erwartet. In den übrigen Regionen Tirols oberhalb von 1.000 m kann es ein guter halber Meter sein.“


weiß ZAMG Meteorologe Simon Hölzl. In den tieferen Lagen, wie beispielsweise im Inntal können es immerhin noch 10 bis 20 cm Neuschnee werden.  



Die Tirol Werbung hat gestern den mit 3.000 Euro dotierten Reisejournalismuspreis Berg.Welten vergeben, und zwar für die besten Geschichten und Bilder, rund um das Thema Berg. Ausgezeichnet wurden die Jungjournalistin Alexandra Rojkov, sowie Mathias Plüss in der Kategorie Wort, und Birgit-Cathrin Duval in der Kategorie Foto.



Etliche Einbrecher treiben in Tirol gerade wieder ihr Unwesen. Unbekannte sind in der Nacht auf gestern bei einer Tankstelle in Innsbruck in einen Container eingebrochen, haben dort einen Wettautomaten aufgebrochen und das vorhandene Bargeld gestohlen. In Brixlegg sind Unbekannte gestern Nachmittag in eine Wohnung eingebrochen, haben alles durchsucht aber die Wertgegenstände zurückgelassen. In Absam hat ein Unbekannter gestern ein Fenster eingeschlagen, und ist dadurch in eine Wohnung gekommen. Auch hier wurde alles durchsucht, aber die Wertgegenstände sind zurückgelassen worden. Und auch in ein Wohnhaus in Telfs ist gestern Abend eingebrochen worden. Auch hier ist alles durchwühlt worden, der oder die Einbrecher haben mehrere hundert Euro Bargeld gestohlen.



Und das Land Tirol fördert das Nachhaltigkeitsprojekt „k.i.d.Z.21 aktiv“. Das ist eine erfolgreiche Forschung-Bildungs-Kooperation, in der es darum geht, in Punkto Klimawandel aktiv und nachhaltig zu handeln. Bei dem Projekt geht es darum, anhand von konkreten Beispielen und gemeinsam mit Experten zu lernen, und eigene Forschungsprojekte umzusetzen. Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe betont in diesem Zusammenhang, dass es für unsere Klimazukunft wichtig ist, gerade den junge Menschen zu zeigen, dass sie durch nachhaltiges Handeln gemeinsam und verantwortungsvoll unsere Zukunft gestalten können. An dem Projekt sind aktuell drei Tiroler Schulen beteiligt, und zwar das BRG Kufstein, die HBLFA Kematen und das BRG in der Au in Innsbruck.