Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Wings for Life - Laufen für die, die es nicht können

Seit 2014 wird für querschnittsgelähmte Menschen im Rahmen des „Wings for life World Run“ gelaufen. Die Wings for Life-Stiftung hat diesen Lauf ins Leben gerufen, um Geld für die Rückenmarkforschung zu sammeln. Generell hat die Stiftung in den letzten Jahren durch unterschiedlichste Projekte viel erreichen können. Diese Stiftung, geht auf einen tragischen Unfall eines Zillertalers zurück.

Am 6. Juli 2004 hat der Zillertaler Motocross-Weltmeister gemeinsam mit dem Redbull-Chef Didi Mateschitz die Stiftung „Wings for Life“ gegründet. Der Anstoß, die Stiftung ins Leben zu rufen, war ein tragischer Motocross-Unfall von Heinz Kinigadners Sohn Hannes im Jahr 2003.

„Bei einem Benefiz Motorcross-Rennen für ein Behindertenheim, konnte mein Sohn einem am Boden liegend Motorrad nicht mehr ausweichen, ist mit seinem Kopf auf dem Boden gelandet und hat sich den 5. Halswirbel gebrochen. Er war damals erst 19 Jahre alt. Auch mein Bruder hat sich schon beim Motorcross fahren eine Querschnittsverletzung zugezogen. Wir haben dann gesagt, da müssen wir was machen und haben geschaut, was es für Möglichkeiten gibt“.

So Heinz Kinigadner. Schnell sind sie draufgekommen, dass es zwar viele Projekte in diesem Sektor gibt, nur die finanzielle Unterstützung hat zu wünschen übriggelassen. Deshalb ist „Wings for Life“ gegründet worden. In 17 Jahren hat die Stiftung einiges erreicht und mehr als 150 Projekte unterstützt:

„Wir haben jedes Jahr 5-6 Projekte dabei, die direkt am Menschen durchgeführt werden. Es sieht so aus, dass in absehbarer Zeit etwas gefunden werden könnte, dass Betroffenen helfen kann“.

Viele Kampagnen und Aktionen hat die Stiftung in den letzten Jahren organisiert. Die Bekannteste ist wohl der „Wings for life World Run“. Dieser wird seit 2014 organisiert. Fast 30 Millionen Euro sind durch diesen Lauf schon für die Forschung eingenommen worden.

„Das Besondere am Wings for life World Run ist, dass jeder Teilnehmer ins Ziel kommt. 30 Minuten nach Rennbeginn startet das „Catchercar“, wenn man eingeholt worden ist, ist das Rennen beendet. Es geht dabei aber nicht darum, wer am schnellsten und weitesten kommt, sondern es geht, darum, dass die Menschen verstehen für was wir das machen. Die meisten Teilnehmer wissen das.“

Organisierte Läufe sind auch heuer keine möglich. Jeder kann sich aber die Wings for Life World Run App herunterladen und selbst ein paar Kilometer für den guten Zweck laufen. Los geht es am Sonntag, den 9. Mai, um 13 Uhr.

 

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